Die Schweiz schluckt die EU, eine Lösung für die geschundenen EU Länder ist in Sichtweite

Die Rütlischwur Denkfabrik in Brunnen Kanton Schwyz hat eine interessante Lösung zum Debakel der EU und der Eurokrise vorgeschlagen, was alle Probleme lösen würde. Die Schweiz sollte die Führung der EU übernehmen und den Haufen an nicht gewählten Apparatschiks in Brüssel ersetzen. Für einen der grössten Kritiker der EU, Freund der Schweiz und Abgeordneter im EU-Parlament, Nigel Farad, scheint die Übernahme des kommunistisch faschistischen EU-Blocks durch Bern eine gute Sache zu sein und er findet den Vorschlag der Denkfabrik als lobenswert.


Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder wird die Schweiz vom undemokratischen faschistischen pseudokommunistischen Gebilde geschluckt, oder umgekehrt, die vorbildhafte demokratische Schweiz übernimmt die Führung der EU. Der Bund der Eidgenossenschaft mit seinen verschiedenen Landessprachen und Kulturen und der Beibehaltung der Eigenständigkeit der Kantone, sowie mit der direkten Demokratie und Neutralität, ist ja schon lange das Vorbild par excellence wie die EU eigentlich sein sollte,“ erklärte Farad.

Urs Debrunner, Chefstratege bei Rütlischwur, meint: „Brüssel ist genau das Gegenteil der Schweiz. Ein bürokratischer Moloch der den Mitgliedsstaaten die Souveränität und Freiheit wegnimmt und alles zentral und ohne Rücksicht auf die lokalen Gegebenheiten diktiert. Wenn die EU, die von Brüssel kontrolliert und von Deutschland finanziert wird, nicht seine finanzielle und wirtschaftliche Hegemonie aufgibt, dann ist es eine gangbare Alternative eine neue EU zu gründen, die von der Schweiz aus geführt wird. Das wäre dann die echte Europäische Union, da die Schweiz sowieso auch geografisch in der Mitte von Europa liegt.

Praktisch würde das so ablaufen,“ erklärte Debrunner der grossen Schar an Journalisten, die aus allen 27 EU-Mitgliedsländern auf der Rütliwiese am Vierwaldstättersee sich zu einer Presskonferenz zusammengefunden hatten, „die Staaten müssten nur aus der alten EU austreten und sich der Eidgenossenschaft als neue Kantone anschliessen. Das Interesse, die EU zu verlassen und Teil der Schweiz zu werden, ist in den Nachbarregionen rund um uns schon lange sehr gross. So haben die Südschwaben, die Vorarlberger, die Südtiroler, die Lombarden, die Savoyaner, die Jurassier und die Elsässer, Delegationen nach Bern geschickt, um Beitrittsverhandlungen zu führen.

Es war klar, dass die nicht gewählten EU-offiziellen in Brüssel sofort Sturm gelaufen sind, als sie den Vorschlag hörten, sie müssten sich womöglich bald einer vom Volk direkt gewählten Regierung und der Mitbestimmung durch Initiativen und Referenden unterordnen. Der ehemalige Marxist, Bewunderer des Massenmörders Mao Tse-tung und jetziger Präsident der Europäischen Kommission, José Barroso, den niemand gewählt hat und auch niemand abwählen kann, äusserte sich ganz aufgebracht mit den Worten:

Das wäre ja noch schöner, wenn die direkte Demokratie in einer neuen EU einkehren würde. Wir werden sicher nicht Mitgliedsländer aus der Brüsseler Gefangenschaft entlassen. Im Lissabon-Vertrag steht klipp und klar, wer einmal drin ist kommt nie mehr aus der EUDSSR raus. Deswegen haben wir sie ja überhaupt in die Schuldenfalle getrieben. Jetzt sind sie Satelliten in der Umlaufbahn und unsere Sklaven.

Die Europäische Union ist am Scheideweg und es muss was geschehen. Denn was den EU-Bürgern als Utopie versprochen wurde ist nicht eingetreten. Statt Wohlstand für alle, goldene Zeiten und sozialer Friede, ist die EU in eine tiefe Depression, völlige Armut, Rekordarbeitslosigkeit und soziale Unruhen gefallen. Der Mehrheit der Europäern ging es noch nie so schlecht wie heute und die Gemeinschaftswährung Euro hat mehr materiellen Schaden und Not angerichtet als ein Krieg.

Die ganzen Propagandalügen, welche die kontrollierten Medien jeden Tag ausspeien, um die Menschen einer Gehirnwäsche zu unterziehen, wie gute es ihnen doch ginge, wirken nicht mehr. Die wenigsten wollen noch mehr Souveränitätsverlust, eine völlige Integration und eine politische Union, wie sie als Lösung aus der Katastrophe von den EU-Turbos verlangt wird. Noch mehr von dem was überhaupt die Probleme verursacht kann doch wirklich nicht die Lösung sein.

Aber die Schweiz ist auch sehr gefährdet und die Landesverräter in der Politik und Wirtschaft sind ständig am Werk das Land nach Brüssel zu verhökern. „Wenn die Schweiz auch Mitglied in diesem Loserverein wird und vom schwarzen Loch der EU verschlungen wird, dann ist dass das Ende der Eidgenossenschaft,“ warnt Debrunner. „Wir haben jetzt schon eine Flut an EU-Gesetzen, EU-Vorschriften und EU-Bürgern aufgedrückt bekommen, was unser Land komplett verändert hat. Die Schweizer Prinzipien, Tugenden und Besonderheiten sind in Gefahr sich im EU-Einheitsbrei aufzulösen.

Debrunner machte den Vorschlag einer Gegenstrategie, nach dem Motto, Angriff ist die beste Verteidigung. „Um die EU abzuwehren müssen wir eine neu gründen und die Länder überzeugen zu uns zu kommen. Warum bei den Verlieren sein, wenn man zu den Gewinnern gehören kann? Die Schweiz hat keine Schulden- oder Finanzkrise, weil wir noch souverän sind und eine eigene Währung haben. Im Gegensatz zu den korrupten Planwirtschaftlern, Gegnern der freien Marktwirtschaft und Antidemokraten in Brüssel, wissen wir wie Freiheit geschrieben wird und wie man Wohlstand für alle schafft.

Ich möchte nur daran erinnern, was der grösste Feind der Schweiz, der ehemalige deutsche Finanzminister Peer Steinbrück uns angedroht hat: „Wir werden keinen einzigen Panzer benötigen oder Blitzkrieg führen müssen, um die Schweiz ins EU-Reich zu holen. Wir können sie auch mit Drohungen sturmreif schiessen.“ Wenn er sich da nicht gewaltig täuscht, denn ein Diktator aus Berlin hat es schon mal versucht und ist gescheitert. Deshalb der Apell an alle die in der EU die Schnauze voll haben, tretet aus der alten EU aus und helft die neue EU zu gründen.

Für alle die es nicht checken, es handelt sich um eine Satire, die aber durchaus richtig sein könnte.Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Schweiz sollte eine neue EU führen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/11/die-schweiz-sollte-eine-neue-eu-fuhren.html#ixzz2kJQbxXst
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