Offener Brief an Putin und Russland, jetzt reichts uns!

Der ehemalige Oberstleutnant der NATO-Luftwaffe, Jochen Scholz, schrieb einen offenen Brief an den Präsidenten Russlands, Wladimir Putin. Ein Brief der es in sich hat und weitherum bekanntgemacht werden muss. Bitte kopieren und weitersenden.

Jochen Scholz hat bereits in der Vergangenheit mit seinen fundierten Beiträgen für hochrote Köpfe bei den gleichgeschalteten Medien verursacht. So als er zum Beispiel in einem Interview auf die Diskrepanzen zwischen Berichterstattung und den tatsächlichen Gründen der deutschen Beteiligung am Jugoslawienkrieg im Jahre 1999 hinwies. Scholz setzte ebenfalls seine Fragezeichen zu den Umständen der Anschläge des 11. September: Wie konnten 19 teppichmesserschwingende Studenten davon ausgehen, dass die komplette Flugabwehr der USA an diesem Tag versagt? Scholz gibt einen tiefen Einblick in die Ungereimtheiten unter militärischem Blickwinkel und erklärt überdies auch noch die wirkliche Bedeutung der „Global Missile Defense“ in Polen und Tschechien, was uns nahtlos zur heutigen Situation in der Ukraine führt. Hier als erstes der offene Brief an Putin, zuletzt finden Sie das Interview indem die Hintergründe dazu erklärt werden.

Sehr geehrter Herr Präsident!

In Ihrer Rede vor der Staatsduma baten Sie um Verständnis bei den Deutschen.

Wir sind deutsche Staatsbürger, die die Nachkriegszeit mehrheitlich in der Westhälfte Deutschlands erlebt haben. Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien, die den gesamten Globus in Mitleidenschaft gezogen hätte.
Deutschland wäre ausgelöscht worden.

Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die NATO-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert.

Der damalige Botschafter der USA in Moskau (1987 bis 1991), Jack Matlock, hat vor wenigen Tagen in der Washington Post bestätigt, dass Präsident Bush zugesagt hatte, die Großzügigkeit Präsident Gorbatschows nicht auszunutzen. Die Ausdehnung der NATO bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehrschirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbü che.

Diese Maßnahmen können auch von uns nur als Machtprojektion der westlichen Führungsmacht verstanden werden, die gegen die von Ihnen betriebene staatliche und  ökonomische Konsolidierung Ihres Landes nach Ihrem Amtsantritt im Jahr 2000 gerichtet sind. Keir A. Lieber und Daryl G. Press haben 2006 darüber hinaus in „Foreign Affairs“ mit ihrem Artikel „The Rise of U.S. Nuclear Primacy”  überzeugend dargelegt, dass der Raketenabwehrschirm einen nuklearen Erstschlag zur nuklearen Neutralisierung Russlands ermöglichen soll.

Diese Vorgeschichte in geraffter Form bildet den Hintergrund ab, vor dem wir die Ereignisse in der Ukraine seit November 2013 beurteilen. Inzwischen ist vielfach dokumentiert, dass die USA die berechtigten Proteste der ukrainischen Bevölkerung für ihre Zwecke instrumentalisiert haben. Das Muster ist aus anderen Ländern bekannt: Serbien, Georgien, Ukraine 2004,  Ägypten, Syrien, Libyen.

Auch die Störfaktoren Europäische Union und OSZE wurden, postwendend, innerhalb von zwölf Stunden nach dem von den Außenministern des Weimarer Dreiecks ausgehandelten friedlichen Machtwechsel unter Zuhilfenahme faschistischer Kräfte ausgeschaltet. Wer hinter der jetzigen Putschregierung in Kiew steht, zeigen die Partner auf der Website der Open Ukraine Foundation des amtierenden Ministerpräsidenten.

Die inner- und völkerrechtlichen Fragen zur Sezession der Krim werden unterschiedlich beantwortet. Wir wollen die Vorgänge hier nicht juristisch, sondern ausschließlich politisch bewerten und einordnen. Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Europa seit 1990, der Dislozierung der rund 1000 US-Militärbasen weltweit, der Kontrolle der Meerengen durch die USA und der von den Gewalttätern des Majdan ausgehenden Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte sehen wir die Sezession der Krim als eine defensive Maßnahme mit einer gleichzeitigen Botschaft: bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zur Unabhängigkeits-erklärung des Kosovo ist, dass hierfür mit dem völkerrechtswidrigen Luftkrieg der NATO – leider mit Beteiligung Deutschlands – erst die Voraussetzung geschaffen wurde.

Sehr geehrter Herr Präsident, Sie haben bereits vor knapp vier Jahren für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok geworben. Sie wäre die  ökonomische Basis für das „Gemeinsame Haus Europa“. Die Ukraine könnte eine ideale Brückenfunktion für die künftige Kooperation zwischen der von Ihnen angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union einnehmen, nicht zuletzt in kultureller Hinsicht. Wir sind überzeugt, dass die massive Einflussnahme der USA das Ziel hatte, diese Brückenfunktion auszuschalten. In der EU-Kommission haben sich diejenigen Kräfte durchgesetzt, die die Politik der USA gegen Russland unterstützen. Die Rede des Geschäftsführenden Generalsekretärs des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Pierre Vimont, am 14. März dieses Jahres ist insofern eindeutig (EurActiv: „EU shunned from US-Russia meeting on Ukraine“).

Sehr geehrter Herr Präsident, wir bauen darauf, dass Ihre historische Rede im Jahr 2001 im Deutschen Bundestag auch künftig die Grundlage für Ihr Handeln gegenüber der EU und Deutschland bilden wird. Die aktuellen Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen keine Konfrontation mit der Russischen Föderation wünscht und Verständnis für die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine aufbringt. Wir verkennen nicht die Schwierigkeiten, denen die deutsche Politik als Mitglied der EU und der NATO in Bezug auf Russland ausgesetzt ist, sie sind auch Ihnen bekannt. Zumindest erwarten wir jedoch, dass die Bundesregierung nach dem alten Römischen Rechtsgrundsatz audiatur et altera pars handelt. Dies wurde im Zusammenhang mit der Nachbarschaftspolitik der EU im Fall der Ukraine unterlassen.

Russland hat seine im Zweiten Weltkrieg zu Tode gekommenen 27 Millionen Menschen selbst im Kalten Krieg nicht gegen Deutschland politisch instrumentalisiert. Diese innere Größe allein verdiente eine andere Qualität in den Beziehungen zwischen unseren Ländern. Die Menschen in Deutschland haben hierfür ein feines Gespür: Als sich 1994 die „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ mit einem Auftritt ihres Musikkorps auf dem Platz vor der Bundeskunsthalle in Bonn aus Deutschland verabschiedete, spielten sich bewegende Szenen zwischen den zahlreichen Zuschauern und den Musikern ab. In diesem Zusammenhang fällt uns zu der aktuellen Berichterstattung und Kommentierung der deutschen Medien nur ein treffendes Adjektiv in englischer Sprache ein: disgusting.

Sehr geehrter Herr Präsident, mit unseren bescheidenen Mitteln als einfache Staatsbürger werden wir dazu beitragen, dass die beabsichtigte Spaltung Europas nicht gelingt, sondern die Ideen von Gottfried Wilhelm Leibniz zu neuem Leben erweckt werden. Wir sind  überzeugt: nur wenn die Staaten und Völker des eurasischen Doppelkontinents ihre Angelegenheiten miteinander friedlich, respektvoll, kooperativ, auf der Grundlage des Rechtes und ohne Einmischung von außen regeln, wird dies auch auf die  übrige Welt ausstrahlen. Wir verstehen Sie in diesem Sinn als Verbündeten.

Für Ihre jetzige, und hoffentlich auch die nächste Amtsperiode wünschen wir Ihnen Kraft, Stehvermögen, Klugheit und Geschick.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D.
Die Erstunterzeichner dieses Briefes finden Sie namentlich nach dem eingefügten Interview mi Jochen Scholz aus dem Jahr 2009:

Erstunterzeichenr des offenen Briefes:
Volker Bräutigam, Journalist
Wolf Gauer, Filmemacher/Journalist
Andreas Hauß, Historiker, Publizist
Regine Naeckel, Redakteurin
Dr. Ludwig Watzal, Journalist und Redakteur, Bonn Stefan Siegert, Zeichner, Autor Peter Kleinert, Journalist, Dokumentarfilmer, Herausgeber der Neue Rheinische Zeitung Günter Schupp, Rentner Ulrich Sander, Journalist, Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin und Autorin Benjamin Hecht Peter Lommes, Immobilienkfm., Wilfried R he, Rentner, Hauptmann a.D. der NVA, Vorsitzender der Gemeinschaft der 13er e.V., Claudia Karas, Aktionsbündnis f r einen gerechten Frieden in Palästina, Friedensaktivistin Peter M. Richter, Jurist Antje Richter, Diplombibliothekarin Tilo Schönberg, Herausgeber des Informationsportals 0815-info.com Hartmut Barth-Engelbart, Schriftsteller, Kabarettist, Liedermacher, Historiker Günter Schenk, membre du Collectif Jud o Arabe et Citoyen pour la Palestine, Strasbourg Wolfgang Jung, Herausgeber der LUFTPOST Ulrich Gellermann, Herausgeber der Rationalgalerie Tim Bräutigam, Kundenbetreuer Rainer Rupp, Journalist Winfried Belz, Dipl.-Theologe, Klinikseelsorger i.R.
Friedrich Gentzsch, Dipl.-Ing. Architekt Birgit Gentzsch, Lehrerin i.R GEW Harri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerkes Cuba, Mitglied des Bundesausschusses der Partei Die Linke Dr. Werner Bollendorf, Historiker, selbst. Kaufmann i.R.
Thomas Immanuel Steinberg, Rentner, Fritz Reichert, Physiker, Dr. Manfred Lotze, Arzt, Annette Klepzig, MTA im Ruhestand, Mitglied bei Pax Christi Dr. Dieter Weber, Historiker und Archivar Dr. med. Jens Wagner, Assistenzarzt, IPPNW Johannes Klier, Musiker Ingrid Hacker-Klier, Übersetzerin Norbert Bragoner, Rentner Dr. Albrecht Jebens, Chefredakteur, Lektor und Autor Samy Yildirim, Dipl. Phys., Maria Pauli, Kunsthandwerkerin, Kurt Wirth, Dipl.-Kfm./Rentner, Elisabeth Woeckel, Theologin, Dozentin i. Brasilien, Syrien, Sri Lanka, i. R., Dr. Dirk-M. Harmsen, Physiker, Leitungskreis Forum Friedensethik (FFE) in der Evangelischen Landeskirche in Baden Flora Erler, Rentnerin Irma Dillmann, Rentnerin Jürgen Rose, Oberstleutnant a. D., Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Darmstädter Signal Karl-Heinz Walloch, Dokumentarfilmer Ren Pauli, Polizeibeamter Esther Thomsen, Diplom-Theologin Prof. Dr. Werner Ruf, Politikwissenschaftler Wolfgang Reinicke-Abel, M.A. phil.p d., Kulturmanager Christine Reinicke, M.A. , Schulleiterin Dr. phil. Tatjana Weber, Diplomlehrerin f r Russisch und Geschichte Erasmus Schäfer, ‚Schriftsteller, K ln Peter Bautsch, Rentner Gudrun Rafeld, Rentnerin Dr. Izzeddin Musa, Diplomgeologe i.R., Vorsitzender der Gesellschaft zur Humanitären Unterstützung der Palästinenser e.V., Dr.-Ing. Dietrich Schulze, Beiratsmitglied NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative, Tobias Ganietz, Zimmerer, Hans Christange, Diplom-Jurist, Rentner, Partei DIE LINKE Prof. Dr. Frank-Rainer Schurich, Publizist Dr. Hassan Swelim, Physiker Alexander Bese, Krankenpfleger Olga Bese Betriebswirtin Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel Renate Schoof, Schriftstellerin Ursula Schleier, Ärztin i.R., Thomas Gotterbarm, Med. Dokumentar/Übersetzer Rudolf Reddig, Historiker Wolfgang Behr, Kartograf Dr. George Alfred Kouchakji , Retired Medical Microbiologist Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel Maria von Choltitz, Oberstudienr tin a.D., Bündnis90/Die Grünen,Tochter des Eroberers der Krim und des Retters von Paris vor der Zerstörung durch Hitler Dr. Wolfgang Bittner, Schriftsteller Dietrich Schulze, Dr. Almuth Benzel, Karin Hamacher, Volker O Barden, Tobias Gdanietz-Zimmerer, Dr. Bernd Bornemann Gerhard Duemchen, Pfr. i.r.
Ole Chmilewski, Heinz Brüggemann, Günther Wilke, Journalist, Marianne Wilke, Erica Warncke, Marlen Goischke, Rentner, Maaten Slooves, Rentner, Wolfram Jasker, Irmgard Jasker, Helga Meyer, Brigitte v. Winterfeld, Rentnerin, Rainer Mehl, Rentner, Gesa Metzger, Inge L ers, Valentin Bese, Bürokaufmann, Jochen Vogler, Rentner, Landessprecher der VVN-BdA NRW Edgar Fries, Dipl.Ing. Stadtplaner/Rentner Karl Schmidt, Pfarrer i.R., Helmut Jaskolski, Lehrer i.R., Mitglied Pax Christi Hanna Jaskolski Michael Poost, Texter und Programmierer Dr. Peter Kern, Professor a.D., Andreas Winterhalder, Lehrer
Frithjof Newiak, Absolvent Staatliche Universität Charkow /Ukraine Sonja Newiak, ehemals Studierende in Charkow/Ukraine Hans-Günther Schramm Christoph, Paschke, EDV-Leiter Mario Schweizer, technischer Betriebswirt Susanne Wiesinger, Übersetzerin Jochen Adolff, Grafikdesigner Carsten W lk, Rentner Jessica Mayer, Mutter und Hausfrau Dr. Rudolph Bauer, Prof. em., Dipl.-Psych. Marianne S rensen-Bauer, Psychotherapeutin Florian Finke, angehender Student Wolfgang Ney Willy Wahl, Herausgeber d. Internet-Blogs Seniora.org Margot Wahl Klaus H. Jann, Roter Reporter Dr. Bernd Bornemann, Kunsthistoriker, Kulturschaffender Dipl.Ing. Ernst Dokter, VDI Hans-Ulrich B nger, Dipl.-Sozialwirt, Rentner Michael Poost; Journalist Sybille Maggraf, Literaturp dagogin Holger Platta, Autor und Wissenschaftsjournalist Edgar Fries Anita Binz (Schweiz) Ursula Schleier Dr. theol. Holger Müller, Pfarrer, Beauftragter der Evangelischen Landeskirche in Baden f rs Konstanzer Konzil-Jubiläum Angelika Wolfrum-Daub, Physiotherapeutin Peter G. Spengler, Redaktion Studien von Zeitfragen Professor Dr. Hans-Christian Günther, Universität Freiburg Ulrike Schramm, Kinderkrankenschwester Werner Schramm, Erziehungswissenschaftler Manfred Hausherr – Willmann, Selbständiger Heinz A. Schammert, Erziehungsberater Brigitte Brecht, Opernregisseurin Katharina Bachmann, Vors. Die NaturFreunde OG Schopfheim e. V. Stefan Pertschi, Dessinateur, Udo Stampa, Richter am Landessozialgericht Werner Heinlein, Justizbeamter i.R Hans Christange Inge Baumgart, Rentnerin Christa Willich-Klein, Dipl.-Psychologin Christine Ehrlenspiel, Oberstudienrätin i.R. Dieter Anschütz, Oberstudienrat i.R. Dr. Theresia Sauter-Bailliet, Rentnerin Dr. med. Frank Baum, Facharzt f. Allgemeinmedizin, Klin. Geriatrie (IPPNW, Verein demokr. Ärztinnen u. Ärzte, ver.di) Michael Schoof, Rentner Dr. Jürgen Koch Uta Koch Rainer Kluckhuhn, Lehrer a.D.
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Brigitte Rauscher, Peter Rauscher, Rentner, PD Dr. Hamid Reza Yousefi, Universität Trier Günter Schroth, Erwachsenenbildner i.R. CLAUDE GREGOIRE, Luxemburger Staatsbürger Christa Oppermann, Rentnerin Dietrich Hyprath, Dipl.-Ing. i.R. Josef Gottschlich, Lehrer und Referent f r Grundschule im IRP Freiburg Klaus-Dieter Mudra J rg Spannbauer, selbständiger Filmtheater Betreiber Ernst Albers-Buttstaedt, Fachpfleger für Sozialpsychiatrie i.R. Stefan Buttstaedt, Verwaltungsangestellter i.R., Dr. med. BG John Heinzow, Arzt/Umweltmedizin Wolfgang Eschenbacher, Makroökonom Andreas Gaube, Grafiker Dipl. Ing. Dusan, Radakovic, Rentner Peter B , Pfarrer i.R. Tatjana He , private Seniorenbetreuerin
Gudrun Fenten, Chemotechnikerin im Ruhestand Klaus Fenten, Architekt im Ruhestand Anke Wetekamp, Lehrerin Walter Mayer, Karlsruhe / Bibliothekar im Ruhestand Prof. Hermann Kendel, Lindenallee 32, 14050 Berlin Dipl.-Kfm. Christan Ottens, kaufm. Angestellter Christine Green-Ottens, Dioplom Sozialpädagogin Dr. Christian Fischer, Beratender Ingenieur, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger Cyrill Pech, Berlin, Pfarrer i.R. Veronika Thomas-Ohst, Aachen, Vorsitzende des Aachener FriedensEuregio-Projektes Burkhard Redeker, Essen, Angestellter einer Universität

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103 Gedanken zu “Offener Brief an Putin und Russland, jetzt reichts uns!

  1. Schröter, Hartmut

    Korrektur: Ich begrüße diese mutige und sehr, sehr notwendige Wortmeldung, der ich mich von ganzem Herzen anschließen muss. Meine Gedanken stimmen, wie ich nun sehe, schon lange mit denen von Herrn Scholz überein. Wir Europäer und insbesondere wir Deutschen dürfen uns nicht den verbrecherischen Aktivitäten des von einem sogenannten Friedensnobelpreisträger geführten Staates unterwerfen!!!

    1. lucet

      Война всегда война. Меняются века. Война остается войной! Ничего не измянялось со времемен древнего Рима !

      1. Guten Tag Herr Steinert. Kurze Antwort auf Ihre Unterstellung: NEIN!
        Begründung: Ich wehre mich genau gegen das Diktat eines Landes das seine Nachbarn und auch Länder aller anderen Kontinente militärisch unter Druck setzt und seit Jahrzehnten destabilisiert.
        All dies passt perfekt auf das Verhalten der USA zu.

  2. Pingback: Jetzt reichts uns! Offener Brief an Putin und Russland von Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D | Joseph Mutzenbacher

  3. Guenter Buhle

    Schön, wenn man mit dieser Sichtweise nicht allein ist. Putinhasser werden da sicher von US Bashing oder gar Verschwörung reden.

  4. F.Alich

    Respekt !!! Hat doch dieser Mann (Jochen Scholz ) , erstmal aus einem anderen betrachtungs-und Kompetenz-Winkel der Welt das erklärt und bestätigt , was man -im eigentlichen schon annehmen konnte. Danke dafür !!

  5. Gerd Lange

    Ich begrüsse diesen offenen Brief an Putin. Ich hatte selbst schon darüber nachgedacht, mich irgend wie an das russische Volk zu wenden, um zu erklären, dass es in Deutschland noch Menschen gibt, die nachdenken und sich nicht vereinnahmen lassen. So wie sich heute der Westen darstellt, hat er jegliches Recht verspielt, Moralapostel gegen andere zu sein. Stichworte sind hier, Guantanamo, Abu Ghuraib, zwei Irakkriege, Afghanistan, Drohnenkrieg usw. Speziell wir Deutschen haben Russland sehr viel zu danken, nach allem was die Nazis den Russen im 2. Weltkrieg aufgebürdet haben. Und trotzdem hat Russland es zugelassen, dass es heute wieder ein Deutschland gibt. Daher bin ich auch zutiefst enttäuscht über die aktuelle deutsche Aussenpolitik. Im Grunde haben meiner Ansicht nach sowohl Merkel als auch Steinmeier ihren Amtseid gebrochen und gehören unter Anklage gestellt.

  6. Ludwig Maier

    Sehr geehrter Herr Scholz,
    Sie sprechen mir aus der Seele und sagen in Ihrem Brief an Russlands Präsident Putin, was viele Deutsche denken!
    Es ist nicht richtig, dass Russland als Aggressor hingestellt wird,
    es ist nicht richtig, dass Russland mit Sanktionen belegt wird, wo letzendlich das russische Volk darunter zu leiden hat,
    es ist nicht richtig dass die Ukraine destabilisiert wird,
    es ist nicht richtig, dass auch das ukrainische Volk darunter zu leiden hat, was momentan passiert,
    es ist nicht richtig, dass Menschen einfach instrumentaliesiert werden.
    Aber es ist richtig, dass wir das Unrecht laut und deutlich aussprechen,
    es ist richtig, dass wir uns auf unsere inneren Werte besinnen, es ist richtig, das wir uns brüderliche und schwesterlich verhalten.
    Ich kandidiere zum ersten Mal für die Ölologisch-Demokratische Partei für das Europaparlament und mir blutet das Herz, bei den Ereignissen der letzten Monate.
    Wir brauchen wieder eine Wertegemeinschaft, die es auch verdient so zu heißen und auch ich wünsche Präsident Putin Klugheit, Stehvermögen und Geschick und vor allen Dingen
    „Gottes Segen“, das wünsch ich ihm und ich wünsche dem Westen,schalten Sie ihr Gehirn für eine kurze Weile aus und machen Sie die Augen zu, machen Sie ihr Herz ganz weit auf, dann spüren sie alle anderen Menschen, sie spüren die Tiere, die Umwelt,dann schalten Sie ihr Gehirn wieder ein und machen die Augen wieder auf und Sie werden sehen, sie treffen die richtigen Entscheidungen zum Wohle aller.

    MfG
    Ludwig Maier
    ÖDP Europakandidat
    Vorsitzender ÖDP Ortsverband Altlandkreis Wasserburg
    Vorstandsmitglied ÖDP Kreisverband Rosenheim
    Vorsitzender ÖDP Bundesarbeitskreis Landwirtschaft/Tierschutz/Gentechnik
    Mitglied ÖDP Landeshauptausschuss Bayern

  7. Emmerich Pöhm

    Vielen Dank Herr Jochen Scholz,
    Sie haben wie viele andere die Machenschaften der USA durchschaut und eine richtige Aktion gestartet. Bei der Politik der USA geht es um Macht um Einflussnahme, um viel Geld und um Öl (diesmal im Kaukasus). Hoffentlich bewirkt Ihr Brief eine Flut von Protesten gegenüber unseren mutlosen, blutleeren Politikern, die nur das tun, was Amerika ihnen vorschreibt und das uns auch noch als „alternativlos“ verkaufen. (z.B….TTIP)
    Jedenfalls unterstütze ich Ihre Initiative aus vollster Überzeugung.

  8. Helga

    ich weiss nicht, ich denke, hier hat der Eine oder Andere, was falsch verstanden, es geht nicht um Herrn Putin, es geht um das russische und das ukrainische Volk, um Menschen, um Frieden, und nicht darum, dass wir uns für eine Seite entscheiden müssen. Wir sollten uns alle für weltweiten Frieden entscheiden.

  9. H. Schneider

    ich kann vieles teilen, was hier die Einschätzung der Westpolitik anbetrifft. Aber wie man sich hier Putin anbiedert dreht mir den Magen um. Gleichschaltung der Medien, jahrelanges Wegsperren von Kritikern, Gesetze gegen Minderheiten, Unmöglichmachen von Demonstrationen, Schikanen für kritische Journalisten, Hatz auf Minderheiten (z.B. Schwule). Martialische Milität-Paraden. Das Ganze Putin-Projekt erinnert mich an üble undemokratische Zeiten in der Sowjetunion und üble Zeiten in Deutschland. Wer will solche Zustände noch im 21. Jahrhundert??

    1. Sie erwähnen hier Sachen, welche so nicht nur für Russland zutreffen sondern auch für die westliche Welt. Denken Sie an Eva Hermann und andere Journalisten, welche nur aufgrund dessen aufs Abstellgleis gestellt wurden, weil Sie in gewissen Aspekten gegen die „politisch korrekte Stossrichtung“ argumentierten. Dass Putin auf der Krim reagieren musste, war allen klar, die westlichen Strategen rechneten aber damit dass er dabei grobe Fehler macht, was nicht passierte. auf der Krim ist es bisher friedlich geblieben. Im Osten der Ukraine aber, dort wo die Ukraine noch die Verantwortung trägt, herrschen Bürgerkriegs ähnliche Zustände. Es ist müssig darüber zu fabulieren was passiert wäre wenn Putin auf der Krim nicht reagiert hätte, dass es ohne den gezielen Eingriff aus Russland weniger Tote gegeben hätte ist unwahrscheinlich. Geht es Ihnen um die Menschen die getötet werden oder um politische Interessen?

  10. SS

    US-Dollar-Rettungsstrategie: brechen die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Russland und Europa durch den Schmelztiegel des Krieges in der Ukraine
    Bereits kaum jemand erkennt nicht den Haupt geopolitischen Axiom heute Ukraine hat sich eine Brücke Umverteilung der Einflusssphären der wirtschaftlichen und politischen Interessen der EU, den USA und Russland.

    Und die Ereignisse, die jetzt geschieht, sind in dem Land, mehr Beweise dafür, dass der Boden für eine grundlegende Änderung der globalen Wettbewerbs Spieler (USA und Russland) Ukraine wurde nicht zufällig gewählt.

    Daran erinnern, dass Land sind die Hauptenergierouten Europa die Verbindung mit dem eurasischen Kontinent. Deshalb, um die volle Kontrolle über die Energieflüsse und Krawatte zusammen zwei Volkswirtschaften (Europa – USA) unter der Dominanz des Dollar, und die Amerikaner haben lange geplanten Sabotage gegen die Ukraine auf bekanntes Szenario wurde: die Schaffung des Landes „kontrolliertes Chaos „durch die undurchdringliche Barriere von Meinungsverschiedenheiten zwischen Russland und der Ukraine.

    Ich denke, wir sollten immer eine Technik seit den Tagen des alten Rom bekannt: „Wer profitiert?“. Um von der weltbesten Spieler die Situation jetzt in der Ukraine profitieren? Wird für zum Beispiel es Europa, den USA, Russland und möglicherweise einige andere Spieler auf der Suche? Welche von ihnen ist am stärksten daran interessiert, solche Entwicklungen?

    Die Antwort ist einfach: Wer direkt an der Lösung der globalen Probleme unserer Zeit ist – wirtschaftlichen und geopolitischen Prioritäten – und er wird eine wichtige Rolle in den Ereignissen zu spielen. Und das Hauptproblem heute – die Lösung der finanziellen Probleme, die im letzten Jahrzehnt in den USA entstanden sind.

    USA über außerordentliche Maßnahmen „Ukrainische Frage“

    Öffentliche Schulden auf „Weltpolizist“, wie wir bereits gesagt, beträgt 17 Billionen US-Dollar, und er „Damoklesschwert“ über der US-Wirtschaft, die zu einer globalen Krise führen könnte hängen. Ein Zusammenbruch der Währung – eine komplette Zusammenbruch für Amerika und für die Weltproduktion, die fest-Dollar gebunden ist. Natürlich ist diese Situation eindeutig nicht mit der US-glücklich, aber aus Angst vor unvorhergesehenen negativen Prozesse – wirtschaftlichen Niedergang, sinkende Lebensstandard in vielen Ländern, politische Veränderungen im Staatssystem – die Amerikaner verstehen, dass das Skript von ihnen nicht passieren. Vor allem, wenn die Welt voll von Waffen, Hass, Missverständnis, und kann den Krieg um die Neuaufteilung der Einflusssphären zu gehen. Worst-Case-Szenario – wenn die Hände einer Gruppe von Menschen, Atomwaffen zu bekommen.

    Direktor des „Instituts für globale Perspektiven“ an der Columbia University, Professor, Ph.D. Paul Christie, ein Mitarbeiter der nationalen Sicherheit der USA, in einem Interview mit deutschen Medien gezielt und fest erklärte weiter, die amerikanische Politik bei der Lösung ihrer finanziellen Probleme durch andere Länder. Insbesondere durch die „ukrainische Frage“.

    Er erklärte, dass die USA diese außergewöhnliche Maßnahme, nur vergleichbar mit der der globale Katastrophe zu nehmen. Aber – paradoxerweise – auf friedliche Weise. Hier ist, wie klug Übersee. Das ist nicht vereinbaren globale Gemetzel, in dem Sie sich selbst zu verbrennen, sondern um lokale Kriege zu provozieren, anregen, einander nahe gelegenen Ländern, dass die Staaten bei der Lösung der globalen Finanzstrategie behindern – Kontrolle über die wirtschaftlichen Ressourcen.

    Experten sagen, dass Sie brauchen, um „eine Chance, ihre Schulden ohne einen signifikanten Rückgang ihrer Bevölkerungsebene für andere zurückzahlen, egal wie zynisch es klingt …“ zu finden.

    Und weiter:. „… Kein Land in der Welt könnte das nicht tun, ohne in eine Wüste verwandelt Daher ist es notwendig, um das Ereignis in die ganze Welt zu organisieren, jedes Land in unterschiedlichem Maße, haben sich bei der Lösung von Finanz beteiligt Not in Amerika. “

    Verständlicherweise muss der Vereinigten Staaten neue Märkte, vergleichbar mit ihnen. Und so ist der Markt Europa, die eng / Zusammenarbeit mit Russland zusammenarbeitet. Daher unsere ausländischen Demokraten müssen einen Weg finden, mit denen man diese entdecken zu finden „Goldmine.“ Einfach gesagt, Amerika – um jeden Preis – müssen Sie die zwei Haupt Wirtschaft des Planeten zu verbinden: die europäische und – mit der Neuausrichtung der natürlich von der transatlantischen.

    Dieses Projekt begann in den 90er Jahren entwickelt werden. Und das erfolgreichste Karte für das Spielen ihre Kombinationen war die Ukraine. Hier und denke, ist nicht notwendig – es ist eine Tatsache, dass jeder weiß, aber aus irgendeinem Grund nicht wollen, offen zu sprechen. Aber Amerika hat keine Angst zu sagen.

    Hier sind die Worte von Paul Christie:

    „… Es war notwendig, eine Situation, in Europa, dass die Europäer sich selbst haben, die Energiezusammenarbeit mit Russland und anderen Energielieferanten weigerte sich und seine wirtschaftliche Interesse an Energielieferungen aus den Vereinigten Staaten gebunden zu schaffen.“

    Dies ist natürlich sehr profitabel Europa, aber Christie erinnert deutschen Kollegen, dass die USA immer geholfen, Europa und spielte eine wichtige Rolle beim Wiederaufbau seiner Wirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg. So heute, angesichts der Bedeutung des Augenblicks, Europa muss helfen, den Wiederaufbau der amerikanischen Wirtschaft. Die Rolle der Ukraine – nach Europa mit Russland lösen

    Als klar ist, sollte die EU russischen Wirtschaftsbeziehungen zu verlassen und wechseln Sie in der aktiven Phase der Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten. Und die Rolle der Ukraine, nach dem gleichen Experten, für einen anderen Zweck konzipiert. Wird es neben oder Einzel fallen – es hat absolut keinen Wert auf das zugrunde liegende Problem anzugehen. Die Hauptaufgabe der Ereignisse in der Ukraine – Europa mit Russland so verdünnt, dass die Europäer völlig weigerte sich, mit ihm zusammenzuarbeiten und, wie bereits erwähnt, haben ihre Wirtschaft neu ausgerichtet, um voll und ganz mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten.

    Paul Christie ohne pragmatischen Zynismus sagt: „Die Ukraine bedeutet nur, durch die es möglich ist, alle Probleme zu bewegen, ohne die die Welt in einen Weltkrieg zu lösen Sie spielt die Rolle des Dammes, der die europäische Zusammenarbeit mit Russland zu unterbrechen wird und was.. es gibt Auftrag, Form der Regierung – es ist absolut nicht interessante Fragen „.

    Es stellt sich heraus, dass die Aufgabe der Weltwirtschaft aus einer Situation der Standard der US-Währung gezwungen Gauner – durch „Lektionen in Demokratie“, Einführung in die „evrotsennostyam“ internen Konflikt und Blutvergießen – in die Ukraine zu spielen. Und mit der Zeit nur unsere Leute werden wissen, wie sein tragisches Schicksal in die mögliche Bildung einer neuen Ordnung in Europa.

    Recall Stabilisierung der Situation in der Ukraine nicht profitabel Staaten. Geschäftsführer durch das Chaos ist viel profitabler, vor allem mit der Unterstützung der „Wandel im Land“ von der neuen Regierung.

    Und weil die Medien ständig im Gespräch über das Wachstum der Spannung in der Ukraine, über Gewalt und Grausamkeit von außerhalb nach Europa verübt reif ist, zu brechen. „Lasst die Europäer schütteln von einer möglichen russischen Invasion – Erstellung der Bild unceremonious russischen bereit für jedes Abenteuer, von provokativen Vorbeiflug USS Nominierung und endet Armada von russischen Panzern an die Grenzen der baltischen Staaten und der Ukraine sollte nun gewidmet werden alle unsere Media-Aktivitäten „- resümiert Dr. Philosophie aus Kalifornien.

    Und noch eine wichtige Tatsache. Vereinbarung vom 21. Februar, als die Führer der ukrainischen Opposition und Vertreter von Frankreich, Deutschland und Polen unterzeichneten ein Abkommen mit Janukowitsch auf vorgezogene Präsidentschaftswahlen in der Ukraine, wurden Nichteinhaltung verurteilt. Wenn diese Anordnung realisiert wurde, konnte der Streit in der Ukraine zu sinken beginnen und dann über jeden Bruch der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland nicht berücksichtigt werden konnte. Daher war es notwendig, die grobe Vereinbarung, die getan wurde, zu brechen.

    Jetzt können wir die folgenden Schlussfolgerungen zu ziehen.

    Erstens, Amerika in der Ukraine ist ausschließlich für ihre eigenen egoistischen Interessen, eine Situation in Europa, die es erlauben würde, die USA, die Finanzkrise zu überwinden und bleibt die Weltwirtschaftsführer, halten den Dollar als Weltwährung zu schaffen. Dieser Prozess ist nun kämpfen hart russischen Verbindungsglieder mit China.
    Zweitens werden die amerikanischen Maßnahmen auf die Schaffung eines solchen herrschende Regime in der Ukraine, wo die stabilen Energielieferungen aus Russland nach Europa wäre unmöglich gewesen, ausgerichtet.
    Drittens, die Zwecke der US-Aktionen in der Ukraine – geschlossen wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Europa und Russland, zwingt die Europäer auf dem US-Markt komplett zu verlagern.

  11. Helga

    Wenn unserer sogenannten Regierungen nicht langsam aufhören gegen Russland zu schießen mit seinen Sanktionen und sonstigem Misst kann das Ganze für alle Beteiligten böse ausgehen. Der Westen angeführt von den USA soll sich langsam mal aus diesen Dingen raushalten und sich an die eigene Nase fassen. Wer immer noch die Todesstrafe ausführt und dabei grausam Menschen tötet soll nicht über andere urteilen zumal viele Dinge gerade von den USA selbst ausgeführt wurden ( Bosten Marathon die Zwillingstürme die Waffenlieferungen an Israel usw. ) Uns Deutsche tu ich da auch nicht raus wem schickt Frau Merkel nicht alles Waffen um Geld zu verdienen

  12. Tanja

    Obama, Kerry und die gleichen Personen denken nur an Erdöl und Gas des Russlands! Sie interessieren sich nur dafür, um noch mehr Geld und Macht zu bekommen. Dann gehen alle Mittel bei Ihnen, wie Lüge, Hetze usw. Wie schrecklich, unhöfflich und ohne Verantwortung macht das Obama! Vielleicht in der Schule hat er nur ein Wort auswendig gelernt. Aber es gibt noch andere bessere Wörter, z.B Frieden, Freundschaft, Mitarbeit, menschliches Verständnis usw. Obama, denk mal… Jede Lüge hat Boomerang-Effekt. Falls du lügst, wirst du beloggen! Denke mal!

  13. Pingback: Die Kriegstreiber der “friedlichen,zivilisierten”neuen Welt,haben die Bombe in der Ukraine gezündet und Putin damit herausgefordert! | 1magyaremberblog

  14. Margarita Kamenski

    Eine Antwort an Jochen Scholz

    TO BE OR NOT TO BE

    Allein dieser Brief, auch mehrfachlich unterstützt, wird keine Rolle spielen. Allein die Empörung vom weltweiten Übel und der Ungerechtigkeit hilft auch nicht. Obwohl mir ist sehr angenehm es zu erfahren, wie viele vernünftige Menschen in Deutschland geblieben sind. Sie möchten keinen Krieg. Bravo! Ihre Regierung aber schon. Die Truppen von NATO darunter die deutschen Panzer und Soldaten setzen das slavische Genozid in der Ukraine fort. Und in Russland ist absolut umgekehrte Situation. Das russische Volk möchte ukrainisches Faschismus mit dem Krieg besiegen, da da ein echtes Jagd auf Russen stattfindet, da sterben ganz gezielt die Frauen, die Kinder, die Blumen des Regions, auch die alten Menschen slavischer Abstammung, die dieses Land von Faschisten befreit haben und begreifen nicht, dass Nazis noch am Leben sind. Wie wir dazu gekommen sind? Ich sage ihnen, mit dem Toleranz zu allem.
    Unser President aber nicht. Er möchte nicht. Sowie das deutsche Volk als auch russisches hat leider kleinen Einfluss auf ihn in diese Situation. Das deutsche Volk hat übrigens gar keinen auf eigene Reichskanzlerin. Die Welt wird mit dem Weltkapital regiert. Um friedliches Leben zu führen, muss man ganzes System ändern, man muss die vom Volk steurende Regierung haben, nicht die Puppen in einem Obamas Theater des Absurds. Für wirtschaftlichen Erfolg der amerikanischen Oligarchen zahlen wir, russische und deutsche Menschen, wie auch immer, mit dem Leben von Millionen Menschen. Die wunde Geschichte Russlands ist noch nicht völlig aus dem Volksgedächtnis zerstört.

    Es ist doch lächerlich, wie ist tatsächlich leicht, mit dem vor russiche „Agression“ zitternden Volk zu steuern!

    Alles für Sicherheit!!!

    Angela Merkel ist in diesem Sinne sehr weise Politikerin, sie macht alles was das Bedrohungsgefühl verstärkt. Und dabei findet indem eine Rolle der Politik. Ich bin keine Politologin, aber je mehr ich die Aussagen von ihren Politikern lese, desto stärker meine Überzeugung wird, dass in der deutschen Regierung ganz viele Verräter sitzen, die aus dem Hass die Deutschland langsam vernichten. Dafür muss man nicht viel nachdenken. EU ohne Staatsangehörigkeit zu gründen( http://www.Staatenlos.info), durch Bildungssystem die Geschichte (die Wahrheit über Deutschland und Russland und auch Amerika zBs) zu ändern, die Werte zu täuschen, die Kinder als Ware zu verwenden(juvinale Justiz), das ganzes Volk zur Unfruchtbarkeit, Drogen, Depression und Alkohol zu sinken.Toleranz!!! Alles erlaubt!!! Willkommen in Sodom und Homorra!!! Nach gleiche Methode sollte das grosse Land auch wie Deutschland vom Volk befreit. Wegen Resoursen wird ein friedliches Land verleumden, ein friedlicher und verantwortungsvoller President aller Zeiten zu einem endgültige Agressor erklärt. Dank Neutralität, Toleranz der Europäer. Russland hat schon ihre friedliche Initiative mehrmals bewiesen, laut des Brief. Ja, Ihre Hoffnung, dass Putin ein Mensch ist, dass er die europäuschen Werte nicht in Schwankung bringt, dass er nicht wagen wird, die Völker zu teilen, die Wirtschaft zu vernichten etc. Das heisst, dafür muss er eigenes Volk vernichten lassen, der Plan Barbarossa ist auf Hochturen, die zweite Stufe setzt fort. Auch hier die europäusche Geier des Todes profitieren- die friesch getötete Soldaten von beiden Seiten sind schnell von ihren Organen befreit und in die Krematorium deutscher Produktion gebrannt. Keinen Spuren, keine Tat! Toll!!! Wussten Sie nicht? Aber wollten Sie es wirklich wissen? Sie sind doch so müde an die von Westen provoziert verarmte Länder zu denken, um die von Ihre Sanktionen verhungerte grossen Regione zu kümmern, und daran zu denken, dass Sie unter allem und vorallem dabei sind.

    Wenn ein Volk nicht in der Lage ist, seine Regierung unter Kontrolle zu setzen, wird dieses Volk immer belogen und bestrafft. Man muss nicht lange raten, welches Volk dem Putin näher ist. Das russische Volk ist heute in eine der grössten Gefahr, die Sicherheitsdienst von Amerika, eben NATO, zieht die Krallen in jede russichen Gebiet. Das deutsche Volk hat nicht bemerkt, wie für ihn weich angelegte Falle geschlossen wurde.
    Ist es irgendwelche Hebel auf die Politiker geblieben?
    Kann ein sätiges Volk richtig ein mal wütend gegen Krieg protestieren und endlich eine friedliche und zuerst nicht feindliche Regirung für sich wählen?
    Kann ein Volk endlich aus dem Schlaf wachen und sich eine lebenswichtige Fragen stellen-

    TO BE OR NOT TO BE?

    Eine von vollem Herz das deutsche Volk liebende, in Deutschland lebende, für Deutschland viele Sorge habende russische Staatsangehörige

    Margarita Kamenski

    1. andrea mairzedt

      Liebe Margarita,
      wir der Konfklit begann hatte ich die Möglichkeit auch über russisches und urkrainisches Fernsehen mehr Informationen zu bekommen und zu vergleichen. Ich bin leider nicht sehr belesen oder im Thema, aber nach einigen Wochen der Beobachtung der Medien konnte ich es nicht glauben, wie einseitig berichtet, manipuliert und Russland als der böse Agressor schlechthin in unsere Köpfen eingepflanzt wird. Ich hatte das starke Bedürfnis Herrn Putin persönlich und auch Frau Merkel einen Brief zu schreiben, indem ich mich für mich als in Deutschland Lebende entschuldige, mich als „als Deutsche“ schäme und eben nicht der Meinung von Frau Merkel bin.
      Ich bin so froh, daß sich hier etwas tut. Wir sind Menschen, wir haben Gehör und Gehirn
      und wir wollen keinen Krieg und wir wollen eine gute Zukunft für unsere Kinder!
      Ich kann dieses Kapital- und Machtsterben zu Lasten tausender Opfer unter dem Vorwand der Einführung der Demokratie nicht verstehen, denn was bleibt denn am Ende übrig, ausser Zerstörung, Angst, Wut, Elend und Leid.
      Vielen Dank für deinen Mut, es sollte mehr solche Menschen geben und unsere Gedanken vereint haben bestimmt auch eine Wirkung.

      1. Eva Kockrow

        Wie recht sie hat! Ich kann Ihren Kommentar nur unterschreiben.
        Wann wachen die Menschen auf ?
        Wir werden mit Nichtigkeiten beschäftigt, damit das große Ganze nicht bemerkt wird.
        Wir steuern direkt auf den Kapitalismus im Endstadium zu.
        Ich empfehle dringend, Volker Pispers Sendung „Bananenrepublik“ zu hören.

  15. Lutz Wagner

    Auch ich bin zutiefst enttäuscht über die aktuelle deutsche Aussenpolitik.
    Und unterstütze Ihre Initiative aus vollster Überzeugung

  16. grundsätzlich schon richtig, allerdings wurde meine Familie nicht „befreit“, wollte auch nicht „befreit“ werden und mußte auch nicht „befreit“ werden, genauso wie die Syrer, Iraker und Co. mehrheitlich nicht „befreit“ werden möchten…

  17. Karen Gruno

    Ich möchte den Brief unterschreiben! Mein Vertrauen in die deutsche und europäische Politiker ist sehr klein, sie tanzen nach Amerikas Pfeifen – und in den Amerikanern habe ich noch weniger Vertrauen! Sie sind auf Krieg aus, Krieg auf europäischer Boden! Das würde Deutschland, Russland und umringende Länder vernichten! Meine Hoffnung habe ich auf Putin gesetzt, weil ich vermute/hoffe, dass es alles tut um diesen Krieg zu vermeiden!
    Wir sollen eine andere Regierung wählen? Glaubt jemand wirklich dass wir noch etwas zu sagen haben bei einer Abstimmung?

  18. Wolfgang Genedl

    Danke für die Worte, den Brief,sehr vielen Menschen brennt diese geschilderte Sache unter den Nägeln. Ich beschäftige mich schon immer mit den politischen Ereignissen und suche meinen Standpunkt. Er ist genau da wie es im offenen Brief geschildert wird. Kürzlich war ich in Görlitz und an der Brücke ,welche nach Polen geht ist ein kleines Restaurant. In dessen Werbekasten sind Gegenüberstellungen der Verdienste der beiden Präsidenten, einmal Putin zum anderen Obama. Der Friedensnobelpreisträger hat seit seinem Amtsantritt nichts erwähnenswertes vollbracht, entgegen dem ,was er nach Ablösung des Kriegstreibers Busch versprochen hat. Kurz gesagt der Vergleich der beiden Präsidenten endet 10:0!! Mein Vorhaben war es eigentlich, an Präsident Putin zu schreiben und ihn in seiner letztendlichen Geradlinigkeit formal zu unterstützen und dem sich immer mehr an Russland ansaugendem Westen die politische Stirn zu biete. Den Provokationen zu Wasser zu Lande und in der Luft der Nato, und hier wieder Federführend die USA , mit allen gebotenen Mitteln entgegenzutreten. Danke Herr Scholz ,Sie waren schneller und entscheidend umfassender, Danke!!

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  21. Franky

    Also wenn man sich so die Nachrichten einmal ansieht, so komme ich zu dem Schluss, dass alle an einer Massenhysterie leiden! Die Ukraine hatte nach der Grenzöffnung damals tausende von Atomraketen. Sie wurden Russland übergeben, weil sich die Urkaine wirtschaftlich und kulturell mit Russland in einem zollfreien Freihandelsabkommen vertraglich verpflchtete! Dann kamen die EU und die USA und haben der Ukraine ebenfalls ein Freihandelsabkommen angeboten und sogar die Aufnahme in dei EU in Ausicht gestellt! Dabei gab es das schon mit der Ukraine mit Russland. Alle Waren, die es gibt können über die Ukraine zollfrei von der Eu nach Russland und umgekehrt transportiert werden. Das dadurch eine Destabilisierung der EU und der mit Russland zusammenhängenden Staaten erfolgt ist doch nur logisch und deswegen muss Russland eine antieuropäische Haltung einnehmen! Der Westen hat 624 politische operierende Organisationen in ganz Russland aufgebaut, um dort Lobbyarbeit für den Westen zu machen. Russland sollte so destabilisiert werden, um westliche Ölfirmen ins Land zu lassen, um so an die Ölreserven zu kommen. Und Russland hat nur 2 politisch operierende Organisationen eine in Brüssel und eine Woshintgon. Als die Ukraine in dem eigentlich mit Russland bestehenden Staatenverbund die gesamten Ölabbauschürfrechte vor der Krim und die in dem Osten der Ukraine an die US Firma Exxon vergab musste Putin handeln und die Krim annektieren! Es sind unsere Politiker die es nicht wagen gegen Obama was zu sagen und Merkel weis nicht was sie machen soll! Das was da in der Ukraine passiert ist hausgemacht und verursacht von uns Europäern und ganz besonders von den USA!!!!! Denn die wollen jetzt auch noch Waffen liefern! Es geht hier nur ums ÖL und sonst nichts!

  22. cesar

    An alle führen diese Welt ihr seid selbst nicht schuld an heure Geistigen Harmlosen Licht, sondern heure Lehrer und Professoren sind daran schuld, die eben selbst nicht verstanden haben, was sie euch beigebracht haben, den wenn sie es gewusst hätten, dann würden wir heute, nicht in diese kriegerisch Tragödie uns befinden.

  23. Anders

    Nicht nur das ich dem Brief beistimme,

    mir ist letzte Zeit klar geworden, das es meine Ethnie Deutsch keine Zukunft mehr hat. Durch unsere Gesellschaft, die nichts kennt als Toleranz (Wertlosigkeit), Party, Karriere und Geldgeilheit und daher trotz Wohlstand die niedrigsten Geburtenraten hat, sowie durch eine Beispiellose Einwandererwelle durch unsere „Befreundeten“Staaten verursacht, werden wir zuerst zur Minderheit im Vielvölkerstaat und danach zur Randgruppe die Assimiliert wird. Ausradiert…. Wir haben keine Stimme, keinen der sich für uns Einsetzt. Es ist wie Völkermord, nur ohne KZs. Man tauscht uns aus. Die Einwanderer auch in der dritten Generation, halten an Ihrem Mutterland fest anstatt Deutsch zu werden – folgen Deutschfeindlicher Politik. Es gibt kaum Hoffnung, von diesem Joch befreit zu werden. Zuviele sind der Brav anerzogenen Staatslinie treu. Die Politiker streichen Familienförderungen, obwohl genug Geld noch da, weg, wie das Erziehungsgeld. Der Wert von Eltern und Familienrolle total degeneriert, schlecht gemacht. Unser Zeitgeist ist ein Gift für die Nationen. Nur eine grosse Katastrophe könnte uns aus dem Entreißen, vielleicht ein Krieg wo wir schnell verlieren. Es hört sich verrückt an, aber was soll sonst helfen.

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