Offener Brief an Putin und Russland, jetzt reichts uns!

Der ehemalige Oberstleutnant der NATO-Luftwaffe, Jochen Scholz, schrieb einen offenen Brief an den Präsidenten Russlands, Wladimir Putin. Ein Brief der es in sich hat und weitherum bekanntgemacht werden muss. Bitte kopieren und weitersenden.

Jochen Scholz hat bereits in der Vergangenheit mit seinen fundierten Beiträgen für hochrote Köpfe bei den gleichgeschalteten Medien verursacht. So als er zum Beispiel in einem Interview auf die Diskrepanzen zwischen Berichterstattung und den tatsächlichen Gründen der deutschen Beteiligung am Jugoslawienkrieg im Jahre 1999 hinwies. Scholz setzte ebenfalls seine Fragezeichen zu den Umständen der Anschläge des 11. September: Wie konnten 19 teppichmesserschwingende Studenten davon ausgehen, dass die komplette Flugabwehr der USA an diesem Tag versagt? Scholz gibt einen tiefen Einblick in die Ungereimtheiten unter militärischem Blickwinkel und erklärt überdies auch noch die wirkliche Bedeutung der „Global Missile Defense“ in Polen und Tschechien, was uns nahtlos zur heutigen Situation in der Ukraine führt. Hier als erstes der offene Brief an Putin, zuletzt finden Sie das Interview indem die Hintergründe dazu erklärt werden.

Sehr geehrter Herr Präsident!

In Ihrer Rede vor der Staatsduma baten Sie um Verständnis bei den Deutschen.

Wir sind deutsche Staatsbürger, die die Nachkriegszeit mehrheitlich in der Westhälfte Deutschlands erlebt haben. Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien, die den gesamten Globus in Mitleidenschaft gezogen hätte.
Deutschland wäre ausgelöscht worden.

Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die NATO-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert.

Der damalige Botschafter der USA in Moskau (1987 bis 1991), Jack Matlock, hat vor wenigen Tagen in der Washington Post bestätigt, dass Präsident Bush zugesagt hatte, die Großzügigkeit Präsident Gorbatschows nicht auszunutzen. Die Ausdehnung der NATO bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehrschirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbü che.

Diese Maßnahmen können auch von uns nur als Machtprojektion der westlichen Führungsmacht verstanden werden, die gegen die von Ihnen betriebene staatliche und  ökonomische Konsolidierung Ihres Landes nach Ihrem Amtsantritt im Jahr 2000 gerichtet sind. Keir A. Lieber und Daryl G. Press haben 2006 darüber hinaus in „Foreign Affairs“ mit ihrem Artikel „The Rise of U.S. Nuclear Primacy”  überzeugend dargelegt, dass der Raketenabwehrschirm einen nuklearen Erstschlag zur nuklearen Neutralisierung Russlands ermöglichen soll.

Diese Vorgeschichte in geraffter Form bildet den Hintergrund ab, vor dem wir die Ereignisse in der Ukraine seit November 2013 beurteilen. Inzwischen ist vielfach dokumentiert, dass die USA die berechtigten Proteste der ukrainischen Bevölkerung für ihre Zwecke instrumentalisiert haben. Das Muster ist aus anderen Ländern bekannt: Serbien, Georgien, Ukraine 2004,  Ägypten, Syrien, Libyen.

Auch die Störfaktoren Europäische Union und OSZE wurden, postwendend, innerhalb von zwölf Stunden nach dem von den Außenministern des Weimarer Dreiecks ausgehandelten friedlichen Machtwechsel unter Zuhilfenahme faschistischer Kräfte ausgeschaltet. Wer hinter der jetzigen Putschregierung in Kiew steht, zeigen die Partner auf der Website der Open Ukraine Foundation des amtierenden Ministerpräsidenten.

Die inner- und völkerrechtlichen Fragen zur Sezession der Krim werden unterschiedlich beantwortet. Wir wollen die Vorgänge hier nicht juristisch, sondern ausschließlich politisch bewerten und einordnen. Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Europa seit 1990, der Dislozierung der rund 1000 US-Militärbasen weltweit, der Kontrolle der Meerengen durch die USA und der von den Gewalttätern des Majdan ausgehenden Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte sehen wir die Sezession der Krim als eine defensive Maßnahme mit einer gleichzeitigen Botschaft: bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zur Unabhängigkeits-erklärung des Kosovo ist, dass hierfür mit dem völkerrechtswidrigen Luftkrieg der NATO – leider mit Beteiligung Deutschlands – erst die Voraussetzung geschaffen wurde.

Sehr geehrter Herr Präsident, Sie haben bereits vor knapp vier Jahren für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok geworben. Sie wäre die  ökonomische Basis für das „Gemeinsame Haus Europa“. Die Ukraine könnte eine ideale Brückenfunktion für die künftige Kooperation zwischen der von Ihnen angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union einnehmen, nicht zuletzt in kultureller Hinsicht. Wir sind überzeugt, dass die massive Einflussnahme der USA das Ziel hatte, diese Brückenfunktion auszuschalten. In der EU-Kommission haben sich diejenigen Kräfte durchgesetzt, die die Politik der USA gegen Russland unterstützen. Die Rede des Geschäftsführenden Generalsekretärs des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Pierre Vimont, am 14. März dieses Jahres ist insofern eindeutig (EurActiv: „EU shunned from US-Russia meeting on Ukraine“).

Sehr geehrter Herr Präsident, wir bauen darauf, dass Ihre historische Rede im Jahr 2001 im Deutschen Bundestag auch künftig die Grundlage für Ihr Handeln gegenüber der EU und Deutschland bilden wird. Die aktuellen Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen keine Konfrontation mit der Russischen Föderation wünscht und Verständnis für die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine aufbringt. Wir verkennen nicht die Schwierigkeiten, denen die deutsche Politik als Mitglied der EU und der NATO in Bezug auf Russland ausgesetzt ist, sie sind auch Ihnen bekannt. Zumindest erwarten wir jedoch, dass die Bundesregierung nach dem alten Römischen Rechtsgrundsatz audiatur et altera pars handelt. Dies wurde im Zusammenhang mit der Nachbarschaftspolitik der EU im Fall der Ukraine unterlassen.

Russland hat seine im Zweiten Weltkrieg zu Tode gekommenen 27 Millionen Menschen selbst im Kalten Krieg nicht gegen Deutschland politisch instrumentalisiert. Diese innere Größe allein verdiente eine andere Qualität in den Beziehungen zwischen unseren Ländern. Die Menschen in Deutschland haben hierfür ein feines Gespür: Als sich 1994 die „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ mit einem Auftritt ihres Musikkorps auf dem Platz vor der Bundeskunsthalle in Bonn aus Deutschland verabschiedete, spielten sich bewegende Szenen zwischen den zahlreichen Zuschauern und den Musikern ab. In diesem Zusammenhang fällt uns zu der aktuellen Berichterstattung und Kommentierung der deutschen Medien nur ein treffendes Adjektiv in englischer Sprache ein: disgusting.

Sehr geehrter Herr Präsident, mit unseren bescheidenen Mitteln als einfache Staatsbürger werden wir dazu beitragen, dass die beabsichtigte Spaltung Europas nicht gelingt, sondern die Ideen von Gottfried Wilhelm Leibniz zu neuem Leben erweckt werden. Wir sind  überzeugt: nur wenn die Staaten und Völker des eurasischen Doppelkontinents ihre Angelegenheiten miteinander friedlich, respektvoll, kooperativ, auf der Grundlage des Rechtes und ohne Einmischung von außen regeln, wird dies auch auf die  übrige Welt ausstrahlen. Wir verstehen Sie in diesem Sinn als Verbündeten.

Für Ihre jetzige, und hoffentlich auch die nächste Amtsperiode wünschen wir Ihnen Kraft, Stehvermögen, Klugheit und Geschick.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D.
Die Erstunterzeichner dieses Briefes finden Sie namentlich nach dem eingefügten Interview mi Jochen Scholz aus dem Jahr 2009:

Erstunterzeichenr des offenen Briefes:
Volker Bräutigam, Journalist
Wolf Gauer, Filmemacher/Journalist
Andreas Hauß, Historiker, Publizist
Regine Naeckel, Redakteurin
Dr. Ludwig Watzal, Journalist und Redakteur, Bonn Stefan Siegert, Zeichner, Autor Peter Kleinert, Journalist, Dokumentarfilmer, Herausgeber der Neue Rheinische Zeitung Günter Schupp, Rentner Ulrich Sander, Journalist, Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin und Autorin Benjamin Hecht Peter Lommes, Immobilienkfm., Wilfried R he, Rentner, Hauptmann a.D. der NVA, Vorsitzender der Gemeinschaft der 13er e.V., Claudia Karas, Aktionsbündnis f r einen gerechten Frieden in Palästina, Friedensaktivistin Peter M. Richter, Jurist Antje Richter, Diplombibliothekarin Tilo Schönberg, Herausgeber des Informationsportals 0815-info.com Hartmut Barth-Engelbart, Schriftsteller, Kabarettist, Liedermacher, Historiker Günter Schenk, membre du Collectif Jud o Arabe et Citoyen pour la Palestine, Strasbourg Wolfgang Jung, Herausgeber der LUFTPOST Ulrich Gellermann, Herausgeber der Rationalgalerie Tim Bräutigam, Kundenbetreuer Rainer Rupp, Journalist Winfried Belz, Dipl.-Theologe, Klinikseelsorger i.R.
Friedrich Gentzsch, Dipl.-Ing. Architekt Birgit Gentzsch, Lehrerin i.R GEW Harri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerkes Cuba, Mitglied des Bundesausschusses der Partei Die Linke Dr. Werner Bollendorf, Historiker, selbst. Kaufmann i.R.
Thomas Immanuel Steinberg, Rentner, Fritz Reichert, Physiker, Dr. Manfred Lotze, Arzt, Annette Klepzig, MTA im Ruhestand, Mitglied bei Pax Christi Dr. Dieter Weber, Historiker und Archivar Dr. med. Jens Wagner, Assistenzarzt, IPPNW Johannes Klier, Musiker Ingrid Hacker-Klier, Übersetzerin Norbert Bragoner, Rentner Dr. Albrecht Jebens, Chefredakteur, Lektor und Autor Samy Yildirim, Dipl. Phys., Maria Pauli, Kunsthandwerkerin, Kurt Wirth, Dipl.-Kfm./Rentner, Elisabeth Woeckel, Theologin, Dozentin i. Brasilien, Syrien, Sri Lanka, i. R., Dr. Dirk-M. Harmsen, Physiker, Leitungskreis Forum Friedensethik (FFE) in der Evangelischen Landeskirche in Baden Flora Erler, Rentnerin Irma Dillmann, Rentnerin Jürgen Rose, Oberstleutnant a. D., Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Darmstädter Signal Karl-Heinz Walloch, Dokumentarfilmer Ren Pauli, Polizeibeamter Esther Thomsen, Diplom-Theologin Prof. Dr. Werner Ruf, Politikwissenschaftler Wolfgang Reinicke-Abel, M.A. phil.p d., Kulturmanager Christine Reinicke, M.A. , Schulleiterin Dr. phil. Tatjana Weber, Diplomlehrerin f r Russisch und Geschichte Erasmus Schäfer, ‚Schriftsteller, K ln Peter Bautsch, Rentner Gudrun Rafeld, Rentnerin Dr. Izzeddin Musa, Diplomgeologe i.R., Vorsitzender der Gesellschaft zur Humanitären Unterstützung der Palästinenser e.V., Dr.-Ing. Dietrich Schulze, Beiratsmitglied NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative, Tobias Ganietz, Zimmerer, Hans Christange, Diplom-Jurist, Rentner, Partei DIE LINKE Prof. Dr. Frank-Rainer Schurich, Publizist Dr. Hassan Swelim, Physiker Alexander Bese, Krankenpfleger Olga Bese Betriebswirtin Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel Renate Schoof, Schriftstellerin Ursula Schleier, Ärztin i.R., Thomas Gotterbarm, Med. Dokumentar/Übersetzer Rudolf Reddig, Historiker Wolfgang Behr, Kartograf Dr. George Alfred Kouchakji , Retired Medical Microbiologist Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel Maria von Choltitz, Oberstudienr tin a.D., Bündnis90/Die Grünen,Tochter des Eroberers der Krim und des Retters von Paris vor der Zerstörung durch Hitler Dr. Wolfgang Bittner, Schriftsteller Dietrich Schulze, Dr. Almuth Benzel, Karin Hamacher, Volker O Barden, Tobias Gdanietz-Zimmerer, Dr. Bernd Bornemann Gerhard Duemchen, Pfr. i.r.
Ole Chmilewski, Heinz Brüggemann, Günther Wilke, Journalist, Marianne Wilke, Erica Warncke, Marlen Goischke, Rentner, Maaten Slooves, Rentner, Wolfram Jasker, Irmgard Jasker, Helga Meyer, Brigitte v. Winterfeld, Rentnerin, Rainer Mehl, Rentner, Gesa Metzger, Inge L ers, Valentin Bese, Bürokaufmann, Jochen Vogler, Rentner, Landessprecher der VVN-BdA NRW Edgar Fries, Dipl.Ing. Stadtplaner/Rentner Karl Schmidt, Pfarrer i.R., Helmut Jaskolski, Lehrer i.R., Mitglied Pax Christi Hanna Jaskolski Michael Poost, Texter und Programmierer Dr. Peter Kern, Professor a.D., Andreas Winterhalder, Lehrer
Frithjof Newiak, Absolvent Staatliche Universität Charkow /Ukraine Sonja Newiak, ehemals Studierende in Charkow/Ukraine Hans-Günther Schramm Christoph, Paschke, EDV-Leiter Mario Schweizer, technischer Betriebswirt Susanne Wiesinger, Übersetzerin Jochen Adolff, Grafikdesigner Carsten W lk, Rentner Jessica Mayer, Mutter und Hausfrau Dr. Rudolph Bauer, Prof. em., Dipl.-Psych. Marianne S rensen-Bauer, Psychotherapeutin Florian Finke, angehender Student Wolfgang Ney Willy Wahl, Herausgeber d. Internet-Blogs Seniora.org Margot Wahl Klaus H. Jann, Roter Reporter Dr. Bernd Bornemann, Kunsthistoriker, Kulturschaffender Dipl.Ing. Ernst Dokter, VDI Hans-Ulrich B nger, Dipl.-Sozialwirt, Rentner Michael Poost; Journalist Sybille Maggraf, Literaturp dagogin Holger Platta, Autor und Wissenschaftsjournalist Edgar Fries Anita Binz (Schweiz) Ursula Schleier Dr. theol. Holger Müller, Pfarrer, Beauftragter der Evangelischen Landeskirche in Baden f rs Konstanzer Konzil-Jubiläum Angelika Wolfrum-Daub, Physiotherapeutin Peter G. Spengler, Redaktion Studien von Zeitfragen Professor Dr. Hans-Christian Günther, Universität Freiburg Ulrike Schramm, Kinderkrankenschwester Werner Schramm, Erziehungswissenschaftler Manfred Hausherr – Willmann, Selbständiger Heinz A. Schammert, Erziehungsberater Brigitte Brecht, Opernregisseurin Katharina Bachmann, Vors. Die NaturFreunde OG Schopfheim e. V. Stefan Pertschi, Dessinateur, Udo Stampa, Richter am Landessozialgericht Werner Heinlein, Justizbeamter i.R Hans Christange Inge Baumgart, Rentnerin Christa Willich-Klein, Dipl.-Psychologin Christine Ehrlenspiel, Oberstudienrätin i.R. Dieter Anschütz, Oberstudienrat i.R. Dr. Theresia Sauter-Bailliet, Rentnerin Dr. med. Frank Baum, Facharzt f. Allgemeinmedizin, Klin. Geriatrie (IPPNW, Verein demokr. Ärztinnen u. Ärzte, ver.di) Michael Schoof, Rentner Dr. Jürgen Koch Uta Koch Rainer Kluckhuhn, Lehrer a.D.
Dipl.-Biol. Doris Grunert, Fach Ärztin f r Humangenetik, Universität Bremen Albert Haller Dipl.-Ing. Wolfgang Herzig, Oberst a.D. Helmut Rössler, Rentner, Jens Loewe, Unternehmer, Fa. Bormann & Loewe GbR Gerhard Zwerenz, Schriftsteller Ingrid Zwerenz, Autorin Doris Schilling, Unternehmerin Sebastian Zachow-Vierrath Elke Minx Senior Mitglied der Linken Horst Müller, Bauing. Eva Maria Müller, Diplom-Jurist, Udo Meurer, Industriemechaniker, Dr. Vera Hartlapp, Psychiaterin i.R.
Brigitte Rauscher, Peter Rauscher, Rentner, PD Dr. Hamid Reza Yousefi, Universität Trier Günter Schroth, Erwachsenenbildner i.R. CLAUDE GREGOIRE, Luxemburger Staatsbürger Christa Oppermann, Rentnerin Dietrich Hyprath, Dipl.-Ing. i.R. Josef Gottschlich, Lehrer und Referent f r Grundschule im IRP Freiburg Klaus-Dieter Mudra J rg Spannbauer, selbständiger Filmtheater Betreiber Ernst Albers-Buttstaedt, Fachpfleger für Sozialpsychiatrie i.R. Stefan Buttstaedt, Verwaltungsangestellter i.R., Dr. med. BG John Heinzow, Arzt/Umweltmedizin Wolfgang Eschenbacher, Makroökonom Andreas Gaube, Grafiker Dipl. Ing. Dusan, Radakovic, Rentner Peter B , Pfarrer i.R. Tatjana He , private Seniorenbetreuerin
Gudrun Fenten, Chemotechnikerin im Ruhestand Klaus Fenten, Architekt im Ruhestand Anke Wetekamp, Lehrerin Walter Mayer, Karlsruhe / Bibliothekar im Ruhestand Prof. Hermann Kendel, Lindenallee 32, 14050 Berlin Dipl.-Kfm. Christan Ottens, kaufm. Angestellter Christine Green-Ottens, Dioplom Sozialpädagogin Dr. Christian Fischer, Beratender Ingenieur, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger Cyrill Pech, Berlin, Pfarrer i.R. Veronika Thomas-Ohst, Aachen, Vorsitzende des Aachener FriedensEuregio-Projektes Burkhard Redeker, Essen, Angestellter einer Universität

103 Gedanken zu “Offener Brief an Putin und Russland, jetzt reichts uns!

  1. Endlich mal jemand mit einem angesehenen Background der diesen Brief im Namen von uns allen an Hr. Putin schreibt und auf die Wahrheit der politischen Machenschaften verweist, in die wir alle unmittelbar und ständig widerwillig hineingezogen werden. Super!! Schön, wenn jemand von der ehemaligen Quelle oder von der Front das genauso objektiv und vollkommen richtig sieht!!! Wir alle wollen Frieden und gemeinschaftliche wirltschaftliche Interessen Europas mit Russland vorantreiben und kein feindseliges Handeln.

  2. Der Westen öffnet, geschichtlich unbelehrbar, aus anachronistischen Vormachtsinteressen die Büchse der Pandora indem er die Ukraine zum Schauplatz eigener Verdrängungsleistung bezüglich des privatwirtschaftlich korrumpierten und dadurch geschichtlich noch unerfüllt gebliebenen Demokratieaxioms macht. Es ist dabei die Ironie der Geschichte, dass sich jetzt im eingestifteten ukrainischen Gesellschaftschaos die allgemeine westliche Worthülse vom Sebstbestimmungsrechtes der Völker ad absurdum führt.

  3. Pingback: #Ukraine #Krim – die USA will Russland | Der Mensch - das faszinierende Wesen

    1. Franco Bronder

      Hallo,

      ich denke es würden Millionen sein die dies sehr gerne unterzeichnen würden.

      Wie kann man so etwas organisieren?

    1. Amancian Syndjenshmaith

      Meinste den US-HOLOCAUST an den Indigenen Ureinwohnern von Nordamerika, dem über 80 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind?
      Dem SPANISCH-FRANZÖSICHEN MASENMORD von über 100 Millionen Menschen an der Süd und Mittelamerikanischen Indigenen Ureinwohnern für die PÄDO-PÄPSTE, GOLD ääääähhmpff GOTT UND INQUISITIONS-EXORZISTEN-TERROR-KIRCHE!
      Oder dem British-Empire-Genozid der „WESTLICHEN WERTEGEMEINSCHAFT“, dem weltweit über 200 Millionen Ureinwohner von Afrika, Australien, Indien, Polynesien, Asien und allen anderen Kontinenten zu Opfer fielen?
      Komisch, Russland hat meines Wissens nach, noch niemals solch eine IMPERIALISTISCHE SATANISCHE BLUTRITUS-AUßENHANDELS-POLITIK betrieben!
      Einfach mal die BILDungsresistenten-Schmonzette weglegen und die scheiß GEZ-GOIEBBELS-GLOTZE abschalten, dann klappts auch mit dem SELBER-DENKEN!
      Gute Besserung und angenehmes Erwachen!

  4. Michael

    Zur Zeit wird von verschiedenen Seiten immer wieder mal darauf hingewiesen, welche ‚Fehler‘ die EU und die NATO in Sachen Ukraine gemacht hätten. Ich frage: welche ‚Fehler‘? Hinter all den westlichen Aktionen steckt in Wahrheit doch sowieso ein von langer Hand geplantes, wohlüberlegtes Kalkül, wie inzwischen wohl jedem klar ist. – Wir in der ‚BRD‘ etwa haben nur 2 Sorten von ‚Politikern‘: ‚Regierungsmitglieder‘ als Befehlsempfänger globaler Akteure und das jeweilige, dazugehörende Abgeordneten-Fußvolk, das auch den offensichtlichsten (und dabei noch gefährlichsten) Unsinn still und stumm abnicken soll – und das auch noch willfährig tut. Die Meisten darunter mit Sicherheit einfach nur aus purer DUMMHEIT! Zumindest aber aufgrund zweier offensichtlich total in der Vergessenheit versunkenen menschlichen Tugenden: GESUNDER MENSCHENVERSTAND und PERSÖNLICHE COURAGE! Eine andere Erklärung dafür ist aus meiner Sicht inzwischen einfach nur noch undenkbar. In anderen EU-Ländern dürfte es sich dabei ebenso verhalten, wie in dem unseren. Und PUTIN? – Was der überaus schätzenswerte Herr Jochen Scholz ihm schreibt, w e i ß dieser natürlich sowieso nicht nur selber allzu genau – Putin weiß darüber hinaus sogar noch sehr, s e h r viel mehr über die tieferen globalen Hintergründe, als J.Scholz es sicherlich auch nur im Entferntesten ahnt. Immerhin aber ist sein Brief eine wunderbare und absolut ehrenwerte Geste im Namen von uns Allen. Dafür mein herzlichstes Dankeschön an Ihn!

  5. Zumindest erwarten wir jedoch, dass die Bundesregierung nach dem alten Römischen Rechtsgrundsatz audiatur et altera pars handelt. (?) Hab ich was verpaßt? Das wollte die Bundesregierung ja von Anfang an. Allerdings war es ja Putin, der sich nicht auf Gespräche einließ und statt dessen zur Tat schritt. Oder ist der offene Brief als unterschwelige Kritik an Putin zu verstehen?

    1. Beat

      Es ist der Westen der Russland gegenüber keine Gesprächsbereitschaft zeigte. Ja, man tätschelte Putin auf die Schulter und sagte „och unser Raketenschild ist doch nur gegen den bösen Iran gerichtet, nicht gegen Russland“. Die Bemühungen Putins dass dieser Raketenschild gemeinsam betrieben würde, wollte der Westen nicht berücksichtigen. Genauso bei den Problemen in der Ukraine. Man unterstützte blind die prowestlichen Demonstranten und den Putsch gegen den gewählten Präsidenten und tut nun so, als ob die prorusssischen Demonstrationen nur von Russland aus gesteuert seien.

      1. Lothar Behrens

        Es muss ja schon ein toller Angeblich vom Volk gewählter President sein, der im totalen Luxus schwelgte. Der sein Volk belog und behauptete, er würde in einem bescheidenen Haus leben! Ich würde es auch nicht begreifen wollen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Der trotz Anfrage zu einem EU-Beitritt plötzlich und unerwartet sich für einen Anschluss an Russland entscheidet. Wurde da nicht seitens Russlands mit sehr viel persönlichen Kapital nach geholfen. Die Menschen in der Ukraine wollen nichts anderes, als frei Leben zu dürfen. Freie Und geheime Wahlen. Nicht in gläsernen Urnen, wo die Wahlzettel so eingeworfen werden, dass jeder das Kreuz auf der Ja-Seite sieht. Wo bewaffnete Wahlheifer neben den Urnen stehen. Sie möchten in einem freien und vereinten Europa leben. Ist das zu viel verlangt?

  6. shadowx693

    Würde den Brief auch sehr gerne unterschreiben!!!
    Das Ganze ist bestimmt auch zum Teil eine Rache der USA, weil Putin sich damals so mutig und hartnäckig gegen Obama gestellt hat, als dieser Syrien angreifen wollte!

  7. Schon seit vielen Jahren habe ich eine herzliche Verbindung zu den Menschen von Russland und bin nun wieder tief bewegt und hoch erfreut, diese Bewegung um mich herum wahrnehmen zu dürfen, die von meinen Landsleuten gegenüber Russlands geäußert wird. Dafür bedanke ich mich bei meinen Landsleuten. Ich habe die Vision, dass es wieder zu vielerlei Austausch kommen wird. Sei es auf kultureller Ebene, oder der des Handels und der Freundschaft zwischen den Menschen. Lasst uns zusammen feiern und einfach Glück genießen. Das ist doch so einfach – wir wünschen es uns.
    Christof Hein

  8. Ronny

    Hallo Leute….

    Nett nett dieser Brief… endlich einer der es wagt…gut so… nur da gibt es ein Haken…wie wurden die Kriege in den letzten Jahren herbeigeführt? ???… mit Anschlägen. …. u d damit haben sie immer das volk gelockt….ich hoffe das es nicht passiert. …. aber mir graut es schon bei diesem gedanken… ich sage alois irlmeier…. viel Spaß beim lesen…und beim denken

    Ronny

  9. Pingback: Jetzt reichts uns! Offener Brief an Putin und Russland von Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D | NuoViso.tv - Mehr sehen als anderswo

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  11. lupus1504

    Ich wünsche mir, dass alle echten Europäer dieses Schreiben unterzeichnen, um einmal klar Schiff zu machen, dass wir die „Freunde hinterm großen Teich“ nicht wirklich brauchen.

    1. Franco Bronder

      Klasse Antwort von Dir.
      Ich brauch weder Mcdoff, Genfutter, FED, Kontrolle, Politiker und Banken!

      Ich brauch nur Frieden, Freunde, Freude, Gesundheit, Obdach, Nahrung und Liebe.

    2. Helga

      Wir brauchen alle einander und wir sollten versuchen, mit allen Ländern und Völkern im Gespräch zu bleiben. Heute mehr denn je!
      Wir haben nur eine Erde, die es gilt zu bewahren, und dies geht bei den heutigen Problemen, die hinlänglich bekannt sind nur gemeinsam oder gar nicht! Wir müssen im Gespräch mit allen bleiben. Dazu brauchen wir allerdings Politiker mit Visionen und Denker, die nicht nur mit dem Kopf nicken und den Lobyisten hinterher rennen. Solche hatten wir schon mal und da hat sich auch etwas bewegt – ich sage nur Entspannungspolitik !

  12. Wim GOORMAN

    Tatsächlich! Wir alle wollen Frieden und gemeinschaftliche wirltschaftliche Interessen Europas mit Russland vorantreiben und kein feindseliges Handeln.

  13. 2. Versuch die E-Mail zu senden
    Endlich einmal eine realistische Bewertung. Was muss man sich alles anhören in den
    Medien. Die Geschichte wird völlig umgeschrieben.Die Deutschen sind Opfer, und die
    Russen die Täter. Es ist einfach nur mies. Ich stimme völlig überein mit dem russischen
    Volk und ihrem Präsidenten.
    Übrigens meine E-Mail-Adresse ist völlig korrekt angegeben.

  14. Tommy Rasmussen

    „mit unseren bescheidenen Mitteln als einfache Staatsbürger werden wir dazu beitragen, dass die beabsichtigte Spaltung Europas nicht gelingt“

    1. Hallo Tommy
      Bitte beachte, dass ich nur Kommentare freischalte die eine Antwort auf den Artikel enthalten. Es bringt nichts in Kommentarspalten einfach zig Links und zig andere Themen und Videos zu posten. Dazu kannst du ganz einfach eine eigene Website erstellen und durch einen Kommentar auf meiner Seite darauf verlinken.

  15. Helga

    Danke, endlich mal ein Brief, der nicht einseitig Russland als Sündenbock hinstellt.
    Was glaubt der Westen ( vor allem die USA ) wer sie sind? Die Richter dieser Welt?
    Da werden doch nur laufend kriegerische Maßnahmen ergriffen um sich zu bereichern.
    Hört endlich auf zu lügen, wir sind dabei zu erwachen, zu begreifen.

  16. Wolfgang Günzel

    Wolfgang Günzel
    Ich bin begeistert von diesem Brief; und sehr erfreut über die vielen positiven Gedanken für den russischen Präsidenten und das russische Volk. DANKE

    1. Helga

      was willst Du der Ukraine schreiben? Sie wollen doch nur Vasallen der USA werden. Das Geld des Westens haben sie schon genommen. Die dürfen garnicht mehr zurück

  17. Paul Beileke

    Meine volle Zustimmung zum offenen Brief an Präsident Putin!
    Auch ich würde gerne unterzeichnen. Aus Überzeugung. Wann begreifen unsere Politiker , dass Russland auch zu Europa gehört!

  18. Helga

    unsere Politiker wissen wer oder was Russland ist. Deutschland ist nur ein Vasall und muss den USA nach dem Mund reden. Die USA will die stärkste Macht der Welt sein. Sie haben Angst, das Russland stärker werden könnte als die USA. Sie wollen stören und die Bodenschätze, wie Gas, in der Ukraine, vor russischen Zugriff, fernhalten. Menschenleben sind der USA Regierung immer schon egal gewesen. Das sieht man an den vielen Hinrichtungen in diesem Land. Z.B. die letzte, wo ein Mensch stundenlang zu Tode gequält wurde.

  19. Helga

    Ich würde diesen Brief ja gerne unterzeichnen, nicht weil ich ein Fan von Putin bin, aber die Gedanken von Jochen Scholz schon lange in mir trage. Nach der Wiedervereinigung fiel Deutschland als Bollwerk gegen den Kommunismus weg und ist seitdem für Amerika nur noch ein Vasallenstaat wie viele andere auch. Amerika handelt stets nur nach seinen ureigensten nationalen Interessen was außerhalb dieser Interessen liegt, interessiert nicht. Es geht um Resourcen, um Rohstoffe und Absatzmärkte und sonst um nichts. Leider!
    Da muss man eben in Europa Unfrieden stiften, wenn sich die ehemaligen Blockangehörigen gut verstehen. Das hat man mit der Absicht, die EU bis zur Ukraine auszudehnen und gar die Natogrenzen nach Osten zu erweitern, erreicht. Es ist immer wieder das gleiche Muster! Hoffentlich fallen unsere EU-Regierungen nicht wieder darauf rein.
    Der Brief sollte auch für uns zu unterzeichnen sein!!!

  20. Viehweg Michael

    Endlich eine vernünftige Stimme aus Deutschland, dessen offizielle Medien ja vor Russland-Hass nur so strotzen. Diesen Brief würde ich auch gern unterschreiben. Ich bin fest davon überzeugt, dass Russland der echte stabile Partner für Deutschland und Europa für die Zukunft ist, sowohl politisch als auch wirtschaftlich.

  21. Marlies

    Präsident Putin ist im Moment der einzige Garant für den Frieden in Europa.

    Ich danke Ihnen für Ihre Umsicht und Voraussicht, Herr Präsident Putin.

    Deutschland von Kriegtreibern der BRD Regierung als 5. US-Kolonne in den 3. Weltkrieg zu treiben und dies in Vorreiterposition durch Frau Merkel, unter Aushebelung des Willens des Deutschen Volkes zu tun, ist Hochverrat am Deutschen Volk !
    und an allen übrigen Europäischen Länder ebenfalls und wird hoffentlich zu gegebener Zeit entsprechend geahndet.

    Das Deutsche Volk vergisst nicht und wird seine Hochachtung dem Volk erweisen, welches Ihm in schwieriger Lage zur Seite steht.

    Herr Präsident Putin bitte öffnen Sie Ihre Archive und geben Sie dem Deutschen Volk die Waffe und die Möglichkeit sich Ihrer Tyrannen zu erwehren.

    Wissen ist Macht und zu wissen wen wir unser Vertrauen geschenkt haben wird so manchen noch schlafenden deutschen Bürger die Augen öffnen.

    Ich danke der: „offenen Brief Initiative“ dafür das Herrn Präsident Putin die fast einstimmige Meinung des Deutschen Volkes mitgeteilt wurde und schließe mich von Herzen an.

    Die Mißstände in unserem Land , wie auch im übrigen Europa, zu aller erst in den Mittelmeerländer sind so riesengroß, dass man sich nur noch aus vollester Seele schämen kann.

    1. Bin genau Ihrer Meinung. Leider sind wir Amerika voll ausgeliefert. Man kann nur hoffen,
      dass das von vielen Bürgern erkannt wird. Was da in den Medien abgeht, spottet jeder
      Beschreibung.
      Ich wünsche dem russischen Volk und vor allen Dingen Präsident Putin alles Gute und
      viel Kraft. Letztes Jahr war ich in Sibirien und kann nur Gutes berichten.

  22. Marlies

    Ich frage mich, was eine Frau Merkel so boshaft und niederträchtig gemacht hat obgleich Ihr ganzes Sein aus der Gemeinnützigkeit des Deutschen Volkes als auch aus der Gemeinnützigkeit des Russischen Volkes hervorgegengen ist.
    Sie tritt Ihr Vaterland mit Füßen und verhöhnt die Gastfreundlichkeit der ehemaligen Sowjetunion, welche Ihr Ausbildung und Heimat aufs erbärmlichste.
    Kann Geld, Macht und die Illusion mit Führerin „der einzigen Weltmacht USA“ zu sein einen Menschen wirklich so tief sinken lassen?
    Nie wieder Krieg ausgehend von deutschen Boden !!

    1. Helga

      Liebe Marlies,
      nicht Geld, Macht oder das Vasallentum zur USA, haben Angela Merkel sinken lassen. Es gibt Menschen, die einfach böse und Macht hungrig sind. Sie hat bei der CDU ihre beste Chance gesehen, sich an die Macht zu katapultieren, sie hat die „Liebe“ ihres Vaters oder Ziehvaters? Helmunt Kohl, ausgenutz und ihn dann fallen gelassen, als sie ihn nicht mehr brauchte. ( ich bin kein Fan von Kohl ) Sie hätte auch jeden Anderen benutz, wenn es ihr dienlich gewesen wäre.

  23. Pingback: Offener Brief an Putin und Russland, jetzt reichts uns! Jochen Scholz ehemals langjährig in der Nato-Luftwaffe (Oberstleutnant a. D.) Artikel v. 04.04.14 | Blog von Klaus Schreiner Österreich, Tirol, Innsbruck

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