Iternationaler Aufruf zur Zusammenarbeit mit den BRICS-Staaten

Mehr als 100 prominente Persönlichkeiten unterzeichnen den Aufruf an die USA und Europa, mit der Geopolitik zu brechen und mit den BRICS-Staaten zusammenzuarbeiten.

Mehr als hundert prominente Politiker, Unternehmer, Akademiker, Wissenschaftler und Künstler aus 20 Ländern unterstützen eine Resolution, mit der die Vereinigten Staaten und Europa aufgefordert werden, im Interesse des Friedens und der wirtschaftlichen Entwicklung mit den Nationen der BRICS-Gruppe zusammenzuarbeiten. Die vom Schiller-Institut initiierte Resolution entstand als Antwort auf das Angebot des chinesischen Präsidenten Xi Jinping an die Vereinigten Staaten, an Chinas Entwicklungsprogramm der Neuen Seidenstraße mitzuwirken und die Politik der Konfrontation insbesondere gegenüber Rußland und China aufzugeben.

Zusätzlich zu den Prominenten haben mehr als tausend Bürger aus diesen und anderen Nationen unterzeichnet, die wollen, daß ihre Regierungen die Konfrontation einstellen und nach dem Prinzip des Westfälischen Friedens vom „Wohl des anderen“ mit den BRICS-Staaten zusammenarbeiten. Das Schiller-Institut hat vor, weitere Unterstützung für diese Resolution von führenden Persönlichkeiten ebenso wie von einfachen Bürgern zu gewinnen, um eine Massenbewegung für wirtschaftliche Entwicklung und Frieden aufzubauen.

Helga Zepp-LaRouche, die Gründerin des Instituts, sagte dazu: „Die Idee, auf  Xi Jinpings Angebot einzugehen und an der Neuen Seidenstraße mitzuwirken, ist die wichtigste Friedensinitiative, um die Welt vom Abgrund der Konfrontation und des Krieges wegzubringen. Ich fordere alle Menschen auf, diese Resolution weiterzuverbreiten und uns zu helfen, weitere Unterstützung für sie zu gewinnen.“

* * *

Der Text des Aufrufs lautet:

„Im heutigen Zeitalter der Kernwaffen kann eine geopolitische Konfrontationspolitik gegen Rußland und China nur zur thermonuklearen Vernichtung der Menschheit führen. Daher muß alles versucht werden, um in enger Zusammenarbeit die zahlreichen Krisen zu lösen, mit denen die Menschheit konfrontiert ist.

Die BRICS-Nationen – Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika – haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam eine Politik wirtschaftlicher Entwicklung nicht bloß für ihre eigenen Länder, sondern zum Wohl der gesamten Menschheit zu betreiben. Zu diesem Zweck haben sie eine Neue Entwicklungsbank gegründet, um Milliarden in notwendige Entwicklungsprojekte zu investieren.

China hat kürzlich die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) ins Leben gerufen, der sich mehr als 20 Nationen Asiens als Gründungsmitglieder angeschlossen haben, und es hat einen Entwicklungsfonds für die Seidenstraße geschaffen.

Bei der APEC-Konferenz in Beijing hat Chinas Präsident Xi Jinping US-Präsident Obama aufgefordert, sich den Bemühungen Chinas und anderer asiatischer Nationen einschließlich Rußlands zum Aufbau der Neuen Seidenstraße anzuschließen.

Diese Initiativen haben keinen geopolitischen Charakter. Im Gegensatz zu der von Obama betriebenen Transpazifischen Partnerschaft (TPP), von der Rußland und China ausgeschlossen sind, stehen die Initiativen der BRICS-Staaten, darunter die von China vorgeschlagene Freihandelszone für Asien und den Pazifik (FTAAP), allen offen. Sie beruhen auf dem von Papst Paul VI. formulierten Konzept „Der neue Name für Frieden ist Entwicklung“. Auf dem jüngsten G-20-Treffen in Australien sprachen deshalb sowohl Xi Jinping als auch der indische Premierminister Narendra Modi von dem doppelten Ziel, durch wirtschaftliche Entwicklung Frieden auf der Welt zu schaffen und die Armut zu beenden.

Es gibt kein Problem auf der Welt, das nicht auf diese Weise gelöst werden könnte, und umgekehrt gibt es kein Problem, das ohne diesen Ansatz gelöst werden könnte.

So ist die Zusammenarbeit zwischen den USA, Rußland, China, Indien und anderen Nationen unabdingbar, um die Ebola-Epidemie in Afrika zu besiegen.

Die terroristische Bedrohung durch ISIS und Al-Kaida richtet sich gleichermaßen gegen Rußland, China und Indien wie gegen die USA und Europa. Sie kann nur durch eine auf Zusammenarbeit gegründete Sicherheitsarchitektur besiegt werden.

Die Politik, unter dem Vorwand der Demokratie sogenannte „Farbenrevolutionen“ anzuzetteln, ist eine Kriegspolitik, auch wenn sie nicht so bezeichnet wird, denn ihr Ziel ist es, Regierungen mit Hilfe ausländischer Gelder zu stürzen. Das muß aufhören. Die Politik, Rußland mit Sanktionen zu überziehen, weil es sich gegen derartige „Farbenrevolutionen“ und gegen den Naziputsch in der Ukraine wehrt, verschärft nur die globale Krise. Ein Vorgehen, das auf gegenseitiger Zusammenarbeit beruht, schüfe hingegen die Grundlage für globalen Frieden.

Während die USA Kennedys Weltraumprogramm aufgegeben haben, betreiben die Chinesen ein Mondprogramm, das darauf abzielt, auf dem Mond Helium-3 abzubauen, um damit auf der Erde unbegrenzte Energie aus Kernfusion zu gewinnen. Durch eine Zusammenarbeit zwischen den USA, Europa, Rußland, China, Indien und anderen Nationen könnte die Menschheit endlich Johannes Keplers Vision verwirklichen, zum Wohle der Menschheit die Gesetze des Sonnensystems zu meistern.

Nur dieser Weg kann die Vereinigten Staaten und Europa zu ihrer ursprünglichen Zielsetzung zurückführen, wie sie in der europäischen Renaissance und der Amerikanischen Revolution zum Ausdruck kam – einer Zielsetzung, von der sich die USA und Europa immer mehr verabschiedet haben, die aber jetzt von der übrigen Welt aufgegriffen und von ihnen wieder eingefordert wird.

Wir fordern daher die Vereinigten Staaten und Europa auf, die selbstmörderische Geopolitik der Vergangenheit, die schon zu zwei Weltkriegen geführt hat und zu einem dritten zu führen droht, aufzugeben. Statt dessen sollten wir eine Zukunft für die gesamte Menschheit aufbauen, indem wir wieder zum Prinzip des Westfälischen Friedens, mit dem der Dreißigjährige Krieg in Europa beendet wurde, und zu John Quincy Adams’ Konzept der „Prinzipiengemeinschaft souveräner Nationalstaaten“ zurückkehren.

Das ist der einzige Weg, der der wahren Natur des Menschen als einziger kreativer Gattung entspricht. Jeder andere Weg beruht auf einem tierischen Menschenbild und wird zum Aussterben der Menschheit führen.

Als Patrioten unserer Nationen und als Weltbürger fordern wir unsere Mitbürger und die Führungen unserer Nationen auf, den Mut aufzubringen, aus dem Kreislauf eskalierender Bestialität auszubrechen, indem wir das großzügige Angebot zur Zusammenarbeit mit den BRICS-Staaten annehmen.


(Diesen Aufruf können Sie auf der Internetseite des Schiller-Instituts unter http://newparadigm.schillerinstitute.com/de/media/the-u-s-and-europe-must-have-the-courage-to-reject-geopolitics-and-collaborate-with-the-brics/ online unterzeichnen.)


Auswahl der Unterzeichner

Argentinien: Julio C. González, ehem. Außenminister und Universitätsprofessor, Buenos Aires; Carlos Alberto Baltazar Perez Galindo, Anwalt, Buenos Aires;

Barbados: David Comissiong, Präsident, Clement Payne Movement; ehem. Senator und ehem. Direktor der Kommission für Pan-Afrikanische Angelegenheiten der Regierung von Barbados;

Chile: María Luz Navarrete Alarcón, Vizepräsidentin für soziale Sicherheit der Bürgerbewegung Aquí la Gente, Santiago;

Dänemark: Hugo Andersen, Direktor, Taarnby Karroserifabrik, Taarnby; John Scales Avery, außerord. Professor (em.), Fachbereich Chemie, Universität von Kopenhagen, Vorsitzender der Dänischen Friedensakademie, Kontaktperson in Dänemark für die Pugwash-Konferenzen über Wissenschaft und globale Angelegenheiten; Anika Termanyi Lylloff, Violinistin; Mohammed Mafoud, Vorsitzender der Dänisch-Syrischen Union; Thomas Grønlund Nielsen, Dozent für Physik, Herlufsholm Skole; Jens Jorgen Nielsen, Dozent, Niels Brock Business School; Ole Skjold, ehem. Direktor, Ole Skjold ApS, Frederikssund; Erling Svendsen, ehem. Präsident, Verband Dänischer Weizenproduzenten, Hvalso; Ole Valentin-Hjorth, Ökonom;

Deutschland: Wolfgang Effenberger, Publizist, Bayern; Dr. Dr. Josef Gruber, Professor (em.), Hagen; Ekaterina Medvedeva-Schwerbock, Schauspielerin, Berlin; Dorothea Schleifenbaum, Kreisabgeordnete Siegen-Wittgenstein, Siegen; Dr. Gallus Strobel, Bürgermeister, Triberg; Dmitris Tzamouranis, bildender Künstler, Berlin; H.C. von Sponeck, ehem. stellv. Generalsekretär, Vereinte Nationen; Prof. Dr. Carl-Otto Weiss, Forschungsdirektor der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), Braunschweig; Helga Zepp-LaRouche, Gründerin, Schiller Institut e.V., Wiesbaden;

Frankreich: Georges Beriachvili, Pianist, Paris; Col. (ret) Alain Corvez, Berater für internationale Strategie und ehem. Berater des Kommandierenden Generals, UNIFIL; Pierre Eboundit, Präsident der Panafrikanischen Liga Umoja, Reims; Ali Rastbeen, Präsident der Geopolitischen Akademie, Paris; Dr Louis Reymondon, Ehrenchirurg der französischen Hospitäler, Präsident von VietAmitié (Gesellschaft für die französisch-vietnamesische Freundschaft); Jean-Jacques Seymour, Radio-Journalist, Paris; Bassam Tahhan, Professor of Geostrategie, Ecole nationale supérieure des techniques avancées (ENSTA), Paris;

Griechenland: Leonidas Chrysanthopoulos, Botschafter a.D. Mitglied des politischen Sekretariats der Vereinigten Volksfront (EPAM); Panos Kammenos, Präsident, Unabhängige Griechen, Abgeordneter des griechischen Parlaments, Athen; Lefteris Karayannis, Botschafter a.D., diplomatischer Berater von Panos Kammenos, Athen; Theodore Katsanevas, Vorsitzender der Drachma-5-Partei​, Athen; General a.D. Konstantinos Konstantinides, Mitgründer, Generals Against Nuclear War; Dr. George Pararas-Carayannis, Vorsitzender des 6. Internationalen Tsunami-Symposiums 2014 in Costa Rica; Präsident der Tsunami Society International; Herausgeber, Science of Tsunami Hazards; Dr. George Tsobanoglou, Vizepräsident, International Sociological Association, Forschungsausschuß für Soziotechnik und soziologische Praxis;

Indien: Dr. Vinod Saighal, Exekutivdirektor, Eco Monitors Society, New Delhi; Arun Shrivastava, Autor, New Delhi;

Italien: Antonella Banaudi, Opernsängerin, Sanremo; Gabriele Chiurli, Mitglied des Regionalrats der Toskana, Arezzo; Nino Galloni, Ökonom; Alfonso Gianni, Direktor der Cercare Ancora Foundation, Rome; Enzo Siviero, Mitglied des Italienischen Nationalen Rats der Universitäten, Padua; Valentina Iorio Tomasetti, Stadtverordnete, Galliate Lombardo;

Kolumbien: John Jairo Jaramillo, Professor für Geisteswissenschaften, Universität von el Valle;

Malaysia: Chandra Muzaffar, Präsident der Internationalen Bewegung für eine Gerechte Welt (JUST), Kuala Lampur;

Mexiko: Luis Benito Acosta Jiménez, Agronom, Generaldirektor, Agronomischer Verband von Mexico City; Carlos Arellano Palma, Architekt und Ingenieur, Mexikanischer Ingenieurverband, Mexico-Stadt; Esteban Palma Bautista, Zivilingenieur, Mexikanischer Ingenieurverband, Mexico-Stadt; Gaston Pardo-Pérez, Journalist, Reseau Voltaire, Veracruz, Coatepec; Rosa Elia Romero Guzmán, Kongreßabgeordnete, Oaxaca;

Niederlande: Yufang Guo, Vorsitzender, Jomec International, Rotterdam;

Nikaragua: José Francisco Rosales Argüello, Vizepräsident der Ständigen Konferenz der Politischen Parteien Lateinamerikas und der Karibik (COPPAL), Richter, Oberster Gerichtshof, Nikaragua;

Österreich: Hans Koechler, Präsident, International Progress Organization, Wien; Michael Machura, Konsulent und Ingenieur, Österreichischer Wirtschaftsrat;

Paraguay: Julio A. Mendoza, Architekt, Präsident der Kammer für Wohnungsbau und Infrastruktur;

Rußland: Sergej Tscherkassow, stellv. Forschungsdirektor, Staatliches Geologisches Museum, Russische Akademie der Wissenschaften, Moskau; Gusel A. Danukalowa, Institut für Geologie, Wissenschaftliches Zentrum Ufa, Russische Akademie der Wissenschaften, Ufa; Wiktor Kusin, Leiter des Moskauer Büros für die Verteidigung der Menschenrechte ohne Grenzen, Moskau; Stanislaw N. Nekrassow, Professor; Vorsitzender der Internationalen Agentur für Rechtliche und Futurologische Information, Jekaterinburg; Alexander D. Petruschin, Institute für Demographie, Migration and Regionale Entwicklung, Moskau; Sergej Pulinez, Institut für Weltraumforschung, Russische Akademie der Wissenschaften, Moskau; Sergej V. Saizew, Institut für Festkörperphysik, Russische Akademie der Wissenschaften, Tschernogolowka, Region Moskau;

Schweden: Leena Malkki-Guignard, Produzentin, Opernsängerin, Operafabriken, Malmö;

Spanien: Javier Otazu Ojer, Professor für Ökonomie, UNED, Pamplona; Fructuoso Rodríguez Morales, ehem. Führer der Transportgewerkschaft, Las Cannarias;

Slovakia: Jan Carnogursky, ehem. Dissident in der Tschechoslowakei, ehem. Justizminister, Slovakische Republik;

Ukraine: Wladimir R. Martschenko, Gewerkschaftsverband der Ukraine, Kiew; Natalia M. Witrenko, Dr. der Ökonomie; Vorsitzende, Progressive Sozialistische Partei der Ukraine, Kiew;

Vereinigte Staaten: Morad Abou-Sabe, Arab American League of Voters of NJ, Monroe, New Jersey; Amer Aboud, Syrian American Forum, Chicago, Illinois; Fidel Acevedo, Co-Chair, Progressive Hispanic Caucus, Texas Democratic Party, Texas; Ramatu Ahmed, Founder, Federation of African Muslim Women in America, Bronx, New York; Jacques Bacamurwanko, Former Ambassador of Burundi to the United States, New York; Roseanne Barr, Comedienne and former Presidential candidate, Peace and Freedom Party, Hawaii; George Bioletto, International Association of Machinist Trustee, Long Beach, California; Kofi A. Boateng, PhD, African Federation, Inc., Ossing, New York; Elena Branson, President, Russia Center, New York; Howard Chang, Professor of Hydraulic Engineering (ret.) San Diego State University, San Diego, California; Ramsey Clark, US Attorney General 1967-69, New York, New York; Jaime Contreras, business representative, Painters Union, Las Vegas, Nevada, Las Vegas, Chapter Co-ordinator for Labor Council For Latin American Advancement, Las Vegas, Nevada; Hal Cooper, Transportation Engineer, Advisory Board for Seattle’s Freight Transportation Division, Seattle, Washington; Brian Crowell, Teacher, former Shop Steward, American Federation of Teachers Local 1078, Berkley, California; Dr. Fred Dallmayr, Co-Chair, World Public Forum-Dialogue of Civilizations, South Bend, Indiana; Dr. Bill Deagle, Genesis Communication Network, Host, Nutri-Medical Report, California; E. Leopold Edwards, retired faculty Howard University, Washington, D.C.; James H. Fetzer PhD, McKnight Professor Emeritus, University of Minnesota, Duluth, Minnesota; James Fox, President, American Fertilizer Trade, LLC, Great Neck, New York; Cornelius Gallagher, U.S. Congressman 1959-1973, New Jersey; Donald Gibson, Professor Emeritus, University of Pittsburgh, author of Wealth, Power, and the Crisis of Laissez Faire Capitalism and Battling Wall St.: The Kennedy Presidency, Greensburg, Pennsylvania; George C. Hillman, MBA, American Entrepreneur, Boston, Massachusetts; Jim Hogue, Host, WGDR radio, Plainfield, Vermont; Lok Home, President of the Robbins Co., Solon, Ohio; Hunter Huang, Pres. National Association for China’s Peaceful Unification, Washington, D.C.; Fred Huenefeld, Member State Democratic Party Central Committee, Louisiana, Monroe, Louisiana; Rep. Thomas Jackson, State Representative Alabama, Alabama; Ralph Johnson, Professional Engineer,  Nuclear Industry, Seattle, Washington; Constance Johnson, Oklahoma State Senator (retired) District 48, Oklahoma; Sam Kahl, District Leader, Democratic Party of Multnomah County Oregon, Portland, Oregon; Fred Kaviani, sales manger surface transportation systems, Monogram Systems, Los Angeles, California; George Krasnow, President, Russian-American Goodwill Association; Lyndon H. LaRouche, Economist, Statesman, Round Hill, Virginia; Eric Larsen, author, The Skull of Yorick: The Emptiness of American Thinking at a Time of Grave Peril, New York, New York; LeMar Lemmons III, At Large Member and former President Detroit Board of Public Education; former member Michigan House of Representatives, Detroit, Michagan; Ed Lozansky, PhD, President and Founder, American University in Moscow, Founder, World Russia Forum, Washington, D.C.; Wayne Madsen, Publisher and Editor, The Wayne Madsen Report; Mike Manypenny, Member, West Virginia House of Delegates, West Virginia; Thomas Grolund Miner, Chairman and CEO of Thomas H. Miner Associates, Inc., Chicago, Illinois; Saket Mishra, Volunteer, Association for India’s Development,  MIT, Boston, Massachusetts; Anthony Morss, Music Director and Principal Conductor of the New Jersey Association of Verismo Opera, Inc., New York, New York; Robert Newton, former Vice President Communications Workers of America Local 2252, Oakton, Virginia; Nomi Prins, Author of All the Presidents‘ Bankers: The Hidden Alliances that Drive American Power, Los Angeles, California; Ganga P. Ramdas, PhD, MA, MS, Professor of Economics, Lincoln University, Philadelphia, Pennsylvania; Phillip Restino, VFP 136, chapter co-chair, Central Florida, Vets for Peace, Daytona, Florida; Natalie Sabelnik, Russian-American Community Leader, San Francisco, California; Ranjani Saigal, Executive Director, Ekal Vidyalaya Foundation of the USA, Burlington, Massachusetts; Jose I., Sangerman, PhD, Biologics Researcher, Boston, Massachusetts; Keith L. Shaffer, former President IAM local 1784, Baltimore, Maryland; Prashant Shah, Publisher, India Tribune, Chicago, Illinois; Vaithilingam Shanmuganathan, National Committee Member-Liberal Party of Sri Lanka;  Secretary General-Liberal Democratic Workers Union of Sri Lanka; Former Advisor to the Governor of the Central Bank of Sri Lanka, Azusa, California; Baifeng Sun, Director, The Confucius Institute, UMASS Boston, Massachusetts; Rosemarie Swanger, Pennsylvania State Rep. (ret), Pennsylvania; Dr. John Telford, Superintendent (ret.) Detroit Public Schools, Detroit, Michigan; Judith Van Dyke, Association of Small Entrepreneurs, Syracuse, New York; Bob Van Hee, Alderman,  Former City Council President, Redwood Falls, Minnesota; Anil Verma, President Anil Verma Associates,  Inc., Los Angeles, California; Pat Wadsworth, Former Chair, Current Secretary Grays Harbort Democrats, Washington, Grays Harbor; Joanne Wilder, Editor, Patriot newspaper, Syracuse, New York; Lowell Young, treasurer, Mariposa County Democratic Central Committee, Mariposa, California

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5 Gedanken zu “Iternationaler Aufruf zur Zusammenarbeit mit den BRICS-Staaten

  1. Das fühlt sich nicht gut an! Nicht die Brics Staaten sondern den Ausbau der Seidenstrasse. Wir wollen kein Wirtschaftswachstum, wir wollen dass die Ressourcen für alle da sind und nicht um Straßen zu bauen, damit die Menschen weiter ausgebeutet werden können. Das ist das was die USA auch will!! seid ACHTSAM

    1. Die Gefühle sind manchmal so ne Sache die nicht viel mit Rationalität zu tun haben. Desweiteren frage ich mich wen du genau mit „wir“ meinst. Beantworte mir diese Frage bitte.
      Wie du bei einer wachsenden Bevölkerung ohne Wirtschaftswachstum die Ressourcen für alle ohne Infrastrukturprojekte verfügbar machen willst ist auch etwas das du mir beantworten solltest.

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