Ungarn befreit sich aus der Schuldenfalle des IWF

Ungarns Zentralbank hat dem Internationalen Währungsfonds (IWF) einen Hilfskredit vorzeitig zurückgezahlt. Das Darlehen war Teil eines internationalen Rettungspakets zum Höhepunkt der Finanzkrise 2009. Bereits 2011 ging der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán gegen die Verantwortlichen für den ungarischen Ausverkauf, den sie über die Schuldenschiene organisiert hatten, strafrechtlich vor. Das war die Kampfansage gegen die menschenverachtende Politik der Wucherer, denen es nur darum geht, die Völker der Welt zu verschulden, um so über sie herrschen zu können.

Bereits 2013 hatte der Präsident der ungarischen Zentralbank die Vertretung des Internationalen Währungsfonds aufgefordert, seine Büros in Ungarn zu schliessen – was 2014 umgesetzt wurde. Die Ungarische Nationalbank stellt das Geld her und vergibt es selbst für die notwendigen staatlichen Investitionen und Ausgaben. Somit wird der Geldverleih nicht mehr umgeleitet über Wucherbanken, das Land wird schuldenfrei. Und das, obwohl Ungarn nach wie vor der EU angehört, jedoch ohne den EURO als Währung zu haben.

Die Ungarische Nationalbank stellt das Geld her und vergibt es selbst für die notwendigen staatlichen Investitionen und Ausgaben. Somit wird der Geldverleih nicht mehr umgeleitet über Wucherbanken, das Land wird schuldenfrei

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