FSA-Folterer aus Aleppo steht in Münster vor Gericht.

Wer sich nicht von verbrecherischer Lügenpropaganda für dumm verkaufen lässt, der weiß, dass vom Westen unterstützte Terroristen auch im Ostteil Aleppos ein islamistisches Terrorregime errichtet hatten, bevor die syrische Regierung mit russischer und iranischer Hilfe die Stadt befreien und einen Großteil der Islamisten in ihr neues „Kalifat“ nach Idlib verfrachten konnte. ARD, DLF, ZDF sowie transatlantische Konzernmedien haben der deutschen Öffentlichkeit jahrelang Lügen von demokratischen „Oppositionellen“ und „Rebellen“ vorgesungen, die gegen ein „Regime“ kämpfen würden, während die Islamisten in den von ihnen mit Gewalt eroberten Gebieten ihre Scharia-Herrschaft errichteten, folterten und Kindern die Köpfe abschnitten.

Längst sind einige dieser Terroristen nach Europa eingesickert, begehen hier weitere Verbrechen, beantragen „Asyl“ oder landen vor Gericht. Letzteres kann von der Propaganda nur schwerlich unterdrückt werden, auch wenn sich zumindest die GEZ-Sender hierbei alle Mühe geben.

Einer dieser „Rebellen“ steht derzeit in Münster vor Gericht. Was ihm vorgeworfen und durch Zeugenaussagen belegt wird, bestätigt letztlich das, was die syrische Regierung immer wieder gesagt hat, dass es sich bei den Bewaffneten mehrheitlich um Kriminelle und Terroristen handelt.

In Syrien nannte er sich Abu Dieb, «Vater des Wolfes», und führte 150 Männer an, die in den Wirren des syrischen Bürgerkriegs zwischen 2012 und 2014 ein ganzes Stadtviertel von Aleppo terrorisierten, plünderten und folterten. Jetzt steht er als Ibrahim A. (42) vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf – und sein früheres Opfer sitzt im deutschen Zeugenstand. (20min.ch)

Ibrahim Al F. hat laut Anklage im syrischen Aleppo von September bis Dezember 2012 – nur diesen Zeitraum kann die Anklage belegen – eine 150-köpfige Stadtteilmiliz befehligt. Diese Miliz war Teil der Freien Syrischen Armee und beteiligte sich am Kampf gegen das Regime des syrischen Machthabers Assad. Die von Ibrahim Al F. – Kampfname Abu Dhib, „Vater des Wolfes“ – angeführte Miliz kontrollierte laut Anklage einen Stadtteil in Aleppo. Gemeinsam mit seinen Milizionären habe der Angeklagte die Kriegswirren genutzt, um seine Herrschaftsgewalt auszubauen und sich durch Plünderungen und Erpressungen zu bereichern. (wz.de)

So habe die Miliz, die der Freien Syrischen Armee angehört habe, Leute auf der Straße entführt, an Ketten gefesselt an die Decke gezogen und tagelang mit Eisenstangen, Knüppeln, Kabeln und Schläuchen zum Teil bewusstlos geprügelt. Messer und Elektroschockstäbe hätten bei den Opfern bleibende Narben hinterlassen. Dabei sei auch ein klappbarer Foltertisch zum Einsatz gekommen, der „Fliegender Teppich“ genannt worden sei.

Den Opfern sei vorgeworfen worden, vom Islam abgefallen, ungläubig, Kurde, ein Spion oder Unterstützer des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu sein. Die überlebenden Opfer seien freigelassen worden, wenn Angehörige ausreichend Lösegeld gezahlt oder sich verpflichtet hätten, für die mit Kalaschnikows bewaffnete Miliz zu arbeiten. Die Wohnungen der Opfer seien geplündert worden.

Im Fall der beiden Folteropfer, die starben, sollen diese so schwer misshandelt worden sein, dass der ganze Raum voll Blut gewesen sei und die Männer tagelang nicht hätten sprechen können. (welt.de)

Der Spiegel, der in dieser verbrecherischen Kriegspropaganda eine führende Rolle eingenommen und jahrelang den gewaltsamen Sturz der syrischen Regierung propagiert und angekündigt hatte, versteckt seinen Bericht über den „Der Folterer von nebenan“ hinter einer Bezahlschranke. Die Desinformation und Kriegshetze von Rania Salloum, Christoph Reuter und Christoph Sydow waren zuvor zumindest für die deutschen Opfer „kostenfrei“ – in Syrien kostete sie Tausenden das Leben.

Für die Verbrecher in ARD und ZDF, die bis heute das Lied von den syrischen „Rebellen“ und „Oppositionellen“ singen oder islamistische Terroristen als „Die letzten Männer von Aleppo“ verkaufen, und damit dem islamistischen Terrorismus bessere Dienste geleistet haben als jedes „Hochglanzmagazin“ des IS, sind die laufenden Verhandlungen gegen diese religiösen Fanatiker, Folterer und Banditen kein Thema. Wenn überhaupt berichtet wird, werden Hintergründe verschwiegen und nur die notwendigsten Informationen abgehakt. Die GEZ-finanzierten, rechtmäßigen Erben von Joseph Goebbels echauffieren sich lieber über jene „rechtspopulistischen“ Entwicklungen, die sie mit ihrer Kriegstreiberei und Propaganda selbst in Gang gesetzt haben.

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2017/08/15/von-ard-und-zdf-als-rebellen-verharmlost-fsa-folterer-aus-aleppo-steht-in-muenster-vor-gericht/#more-34567

 

 

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