Neuste Impfstudie kommt zu erschreckenden Resultaten

Eine Impfstudie die Einblicke in die Langzeitwirkungen von Impfungen gibt, erschreckende Resultate.

Wir führten eine retrospektive Analyse durch, die zehn Jahre pädiatrischer Praxis umfasste und sich auf Patienten mit variabler Impfung konzentrierte, die in eine Praxis hineingeboren wurden.
(…)
Impfstoffe gelten in der medizinischen Gemeinschaft allgemein als sicher und wirksam und sind ein wesentlicher Bestandteil des gegenwärtigen amerikanischen medizinischen Systems. Während der Nutzen einer Impfung in zahlreichen Studien geschätzt wurde, wurden die negativen und unspezifischen Auswirkungen von Impfstoffen auf die menschliche Gesundheit nicht gut untersucht.
(…)
Es wurden keine Studien veröffentlicht, die über die Gesamtergebnisse von Impfungen oder die Zunahme oder Abnahme der Gesamtinfektionen bei geimpften Personen berichten.

Lesen Sie jetzt die Impfstudie vollständig selbst:

Online Version: https://www.mdpi.com/1660-4601/17/22/8674/htm

3 Gedanken zu “Neuste Impfstudie kommt zu erschreckenden Resultaten

    1. Zitat, Rubrik Schlussfolgerung: „Wir können daraus schließen, dass die nicht geimpften Kinder in dieser Praxis insgesamt nicht weniger gesund sind als die geimpften und dass die geimpften Kinder tatsächlich signifikant weniger gesund zu sein scheinen als die nicht geimpften.“

      1. Geehrter Herr Dr. Oliver Werner. Die Schlussfolgerung ist ganz einfach, die geimpften Kinder dieser Praxis waren signifikant weniger gesund als die Ungeimpften. Dies alleine sollte ausreichen, dass gerade Ärzte wie Sie die Verantwortung übernehmen um weitere Studien durchzuführen. Leider sind die Ärzte oft so sehr damit beschäftigt Gründe zu finden, weshalb solche Studien „nichtssagend“ seien, statt diese als Anlass zu nehmen selbst sicherzustellen, dass die Impfungen nicht eventuell doch eine Ursache der Gesundheitsprobleme vieler Ihrer Patienten sein könnten. Mit Ihrem Kommentar haben Sie bestätigt, dass Sie von der Studie Kenntnis haben, es liegt nun in Ihrer Verantwortung, nicht in meiner, diese fachlich korrekt einzustufen. Falls Sie zu 100% sicher sind, dass die von Ihnen verabreichten Impfungen keine Langzeitnebenwirkungen verursachen, ist dies auch akzeptabel. Dann können Sie ja problemlos der erste Arzt der Schweiz werden, der die Haftung für etwelche Impfschäden übernimmt, indem er allen Patienten das folgende Impfattest aus eigenem Antrieb unterschreibt, bevor Sie die Patienten impfen.
        Ärztliche Impfbescheinigung
        Ich möchte es nicht unterlassen hier auf die ärztliche Aufklärungspflicht aufmerksam zu machen:
        Die ärztliche Aufklärungspflicht unterliegt einer gesetzlichen Verpflichtung. Jede Ärztin und jeder Arzt ist verpflichtet, seine Patientinnen und Patienten vor jeglichen Eingriffen über Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfungen aufzuklären und zu informieren. Sie sollten Ihre Rechte und die gesetzlichen Verpflichtungen der Ärzteschaft kennen. Denn sie entscheiden, ob Impfungen oder Medikamente zum Einsatz kommen und wenn ja welche. Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt ist es nicht erlaubt, Sie zu einer Entscheidung zu drängen. Ohne ausdrückliche Einwilligung (mündlich oder schriftlich)
        Ihrerseits, ist ein solcher Eingriff nach Rechtsprechung vieler Länder rechtswidrig.

        Aufklärungspflicht und Umfang der Aufklärung
        Die Aufklärung muss
        • klar und verständlich sein
        • wesentliche Umstände, Punkte und Fakten enthalten, inkl. der Vorlage der Fachinformation und der Inhaltsstoffe
        • insbesondere über Gründe, Zweck, Art, Modalitäten, Risiken, Nebenwirkungen und Kosten informieren
        • bei Ablehnung der Impfungen über Folgen und Alternativen informieren
        • auf die Freiwilligkeit der Impfung hinweisen und auf die mögliche Ansteckung
        • die Umstände in Betracht ziehen, ob eine Impfung überhaupt erforderlich ist Einwilligung

        Folgende Kriterien müssen für eine rechtsgültige Einwilligung der Patientin/des Patienten erfüllt werden:
        • Die Patientin/der Patient ist urteilsfähig
        • Die Patientin/der Patient wurde vollumfänglich aufgeklärt
        • Die Patientin/der Patient konnte die Wahl ohne Zwang und Manipulation äussern
        • Hat die Patientin/der Patient einen Vormund oder können die Eltern entscheiden?

        Bestehen Zweifel bei der Urteilsfähigkeit der Patientin/des Patienten, müssen folgende Kriterien erfüllt werden:
        • Ist die Patientin/der Patient fähig die Informationen zu verstehen
        • Ist die Patientin/der Patient fähig die Situation und die Konsequenzen richtig abzuschätzen
        • Kann die Patientin/der Patient die eigene Wahl äussern Dokumentation

        Die Beweislast für eine gesetzeskonforme Aufklärung und Durchführung der Impfung bzw. des Impfgespräches
        liegt bei der Ärzteschaft.

        Unter Berücksichtigung, dass die notwendige Reife, um beispielsweise über eine Impfung entscheiden zu können, bei Unmündigen je nach Reifeprozess in unterschiedlichem Alter eintritt, nennt das Gesetz für die Bestimmung der Urteilsfähigkeit kein bestimmtes Alter. Unseres Erachtens kann die Urteilsfähigkeit in Bezug auf eine Impfung bei einem 12 – 14 jährigen eher selten gegeben sein. Es gelten auch hier die oben erwähnten Aufklärungskriterien. Wenn Eltern die Impfung bei Ihrem minderjährigen Kind ablehnen, so sollten sie dies schriftlich festhalten und das Dokument dem Kind mitgeben.

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