Correctiv: Prominente Journalisten „säubern“ Facebook

Seit 1. Januar 2018 ist das Netzwerksdurchsetzungsgesetz von Bundesjustizminister Heiko Maas in Kraft getreten. Wer allerdings bei Facebook gesperrt oder gelöscht wird, verdankt dies nicht etwa einigen dafür eingesetzten Juristen. Nein, die Verantwortung für viele immer einschneidendere Lösch- Entscheidungen tragen allermeist deutsche Mainstream-Journalisten, deren Namen und Gesichter wir häufig kennen und die nicht selten in einflussreicher und prominenter Position arbeiten.

Die wenigsten Menschen heute wissen: Diese „Qualitätsjournalisten“ von ARD/ZDF, STERN, SPIEGEL & Co arbeiten als „Ordnungshüter“ für ein extra eingeteiltes Internet-Portal namens CORRECTIV. Diese Einrichtung ermächtigt die mächtigsten Mainstream-Journalisten zur Verhängung von „Denkverboten“ und „Gesinnungsterror“ gegen die Bürger, wie viele User diese Vorgänge inzwischen bezeichnen. CORRECTIV wird als bislang einziges „Säuberungskommando“ für Facebook eingesetzt. Dass die Finanzierung zahlreicher dieser genannten „Überwachungs“-Aktionen aus den Stiftungen des bekannten US-Milliardärs und Hedge-Fonds-Spekulanten George Soros erfolgt, sollte in diesem Zusammenhang durchaus erwähnt werden. Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin und Journalistin Eva Herman recherchiert die bedeutsamen Zusammenhänge detailliert: Ein hochinteressanter Einblick in die wahre Macht der Medienmacher und die zum Teil bereits sichtbaren totalitären Strukturen.

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Hans Joachim Schellnhuber: Begeht er Verbrechen und Vergehen gegen den Frieden?

Das vom Klimaalarmisten Schellnhuber veröffentlichte Buch „Selbstverbrennung“ könnte in der Schweiz ein Verbrechen nach Schweizerischem Strafgesetzbuch sein.

Schellenhuber

Dr Werner Kirstein äussert sich zum Buch von Schellnhuber in seinem Vortrag auf der AZK wie folgt:

Es ist zu untersuchen in wieweit die apokalyptische Drohung einer unbewiesenen globalen Verbrennungskatastrophe den Tatbestand einer gezielten Volksverhetzung erfüllen könnte.

Prof. Dr. Kirstein: Der politogene Klimawandel

Ein Interview mit Klimaexperte Professor Dr. Werner Kirstein erstellt anlässlich der 14.AZK vom 25.11.2017. Prof. Dr. Werner Kirstein studierte Physik und Geographie an der Universität Würzburg mit den Nebenfächern Geologie, Meteorologie und Mineralogie. Studienabschluss in Physik im Fach Theoretische Thermodynamik und in der Physischen Geographie im Fach Klimatologie.

  • Forschungstätigkeit im Forschungszentrum Jülich: Diverse Arbeiten und Veröffentlichungen zum regionalen und globalen Klimawandel
  • 1981 Verleihung der Doktorwürde. Thema der Doktorarbeit: „Häufigkeiten von Korrelationen zwischen Sonnenaktivität und Klimaelementen“
  • 1992 Erwerb der Lehrberechtigung an Hochschulen und Universitäten.
  • 1997 Ruf an die Universität Leipzig auf eine Professur für Geographie und Geoinformatik. Er hielt Lehrveranstaltungen im Fach Physische Geographie und Klimatologie insbesondere  zum „Global Change“ das meint, globale Veränderungsprozesse und ztur Klimaentwicklung auf der Erde.

Interview mit Professor Dr. Werner Kirstein

Video ansehen: Der politogene Klimawandel ansehen

 

Sag Nein zu Drogen

Drogen sind nicht einfach ein gesellschaftliches Phänomen. Der Missbrauch von – legalen und illegalen – Drogen führt zu psychischen und körperlichen Krankheiten und zu grossem persönlichem Leid. Er beeinträchtigt zwischenmenschliche Beziehungen, ist Grund für viele Unfälle und Verbrechen und verursacht nicht zuletzt auch volkswirtschaftliche Probleme aufgrund von Produktivitätseinbussen, Arbeitsausfällen, Invalidität etc.
Mit den Fakten über Drogen Informationsmaterialien will der Verein „Sag NEIN zu Drogen – sag JA zum Leben“ vor allem jungen Menschen helfen, mehr über Drogen herauszufinden, um zu einer persönlichen Entscheidung in Bezug auf den Drogenkonsum zu kommen. Die 13 Broschüren umfassen je ein Heft über die am häufigsten konsumierten Drogen sowie eines, das einen Gesamtüberblick gibt. Sie sind in einer einfachen und direkten Sprache geschrieben – von Jugendlichen für Jugendliche. Ein 100-minütiger Dokumentarfilm Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse zeigen auf, was eine Droge zu einer Droge macht, wie diese auf den Verstand und den Körper wirken sowie die Folgen davon. Ehemalige Drogenabhängige berichten über ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Substanzen.
Neben Infoständen veranstaltet der Verein auch Vorträge und Workshops. Sie werden durchgeführt von Mitgliedern, die wissen, wovon sie reden, wenn sie über Drogen sprechen.
Der Verein offeriert einen Lehrplan mit vollständig ausgearbeiteten Lektionen, so dass es Lehrpersonen einfach gemacht wird, ihren Schülerinnen und Schülern die Fakten über das Thema und die einzelnen Substanzen zu vermitteln.
Es IST eine persönliche Entscheidung, ob man Drogen nimmt oder nicht – die Verantwortung für seine Nächsten und für sein Umfeld auf der Strasse, in der Schule, an der Arbeit etc. hat dabei aber auch einen wichtigen Platz einzunehmen. Eine solche Entscheidung kann nur auf der Basis korrekter Fakten verantwortungsvoll getroffen werden. Der Verein „Sag NEIN zu Drogen“ will junge Menschen bei dieser Entscheidung unterstützen.
Besuchen Sie die Website des Vereins: http://www.vsnd.ch

Spiegel Online: Kriegspropaganda wie zu Göbbels Zeiten

Spiegel online hat zugeschlagen. Ohne Scham produzierte ein Spiegel-Auslandreporter ein klassisches Propagandastück mit dem Titel „Desinformation als Kriegswaffe: Russlands perfider Feldzug gegen die Wahrheit“.

Bereits im Titel wie auch im Untertitel wird eindeutig Partei gegen Russland ergriffen aber verschwiegen, dass die dem Artikel zugrundeliegende „Studie“  eindeutig einer  Konfliktpartei zugerechnet werden muss: „Russland diffamiert zivile Helfer in Syrien und sät Zweifel an Assads Giftgasangriffen. Eine Studie zeigt nun, wie systematisch der Kreml in seiner Desinformationskampagne vorgeht.“

Im Artikel geht es dann vor allem um die „Weißhelme“, welche von Russland negativ dargestellt würden. Der Ruf dieser Truppe namens „Weisshelme“ wurde so nachhaltig beschädigt, dass sich gewisse Kreise genötigt fühlten, einen Gegenangriff zu starten.

Der Spiegel verschweigt jedoch, dass die zur Dokumentation verwendete „Studie“ der gleichen Quelle entstammt, aus der auch die Weisshelme selbst finanziert werden. Es handelt sich bei dieser „Studie“ selbst um reinste Propaganda und sicherlich nicht um eine unabhängige Quelle. Der Spiegel hat keine Probleme damit und stellt die darin gemachten Aussagen als Fakten dar.

Gehen wir der Quelle etwas nach finden wir heraus, dass der Autor des Artikels Christof Reuter,  die Studie so vorstellt:

„… eine Studie der Internet-Analyseagentur Graphica in Zusammenarbeit mit Google und der britischen NGO Syria Campaign.“

In der Studie selbst steht jedoch etwas anderes:

Original im Englischen: „This report was written by The Syria Campaign, with research and analysis from social media intelligence firm Graphika and research from freelance journalist and researcher Shilpa Jindia“.

Dieser Bericht wurde geschrieben von „The Syria Campaign“, mit Forschungen und Analysen der Medienforschungsfirma Graphika sowie Recherchen der freien Journalistin und Forscherin Shilpa Jindia.

Urheber der Studie ist also „The Syria Campaign“ und nicht etwa wie SPON es berichtet „Graphika“  und Google selbst kommt im gesamten Bericht gar nicht vor. Christof Reuter scheint sich dies einfach so zusammengebastelt zu haben.

Weitere Informationen zu dem besagten Bericht gibt es hier:

http://norberthaering.de/de/27-german/news/924-weisshelme-spon

Ungesühnter Völkermord an den Indianern

War es Völkermord?
Fallstudien dreier Indianervölker ermöglichen die Neubewertung eines Menschheitsverbrechens.

von Stefan Korinth
Foto: Antonio Gravante/Shutterstock
Im letzten Jahr verurteilte der Bundestag zwei Völkermorde, die mehr als 100 Jahre zurückliegen. Die Massenverbrechen an Indianern in den USA wurden in diesem Zusammenhang nicht thematisiert. Dabei zeigt ein Blick in die Fachdebatte und auf Fallstudien, dass es sich dabei ebenfalls und sogar um mehrere Völkermorde handelte.
In klassischen Western-Filmen kommt die Kavallerie meist als ersehnte Rettung in der Not, vertreibt die brutalen Bösewichte (oft Indianer) und schützt die Hilflosen und Unschuldigen. Doch in der Realität war das häufig nicht so – im Gegenteil:

„Ich sah, wie die Soldaten über den Hügel kamen“, erinnert sich die 29-jährige Piegan-Indianerin Good Bear Woman. Am Morgen des 23. Januar 1870 umzingeln 200 Soldaten der 2. US-Kavallerie unter Befehl von Major Eugene Baker ein Lager der Piegan am Marias River in Montana. Häuptling Heavy Runner wundert sich, denn bislang waren seine Beziehungen zu US-Amerikanern friedlich. Das US-Indianerbüro hat ihm sogar schriftlich Schutz garantiert. Der Anführer holt den Geleitbrief aus seinem Wigwam und bringt ihn dem Kommandeur. Kavallerieoffizier Baker liest das Dokument, doch dann zerreißt er es und wirft es weg, berichtet Good Bear Woman. „Als Heavy Runner sich umdrehte, feuerten die Soldaten auf ihn und töteten ihn.“
Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/war-es-volkermord

Die Propaganda der Weisshelme und die Naivität der Medien

http://www.kla.tv/11458
Die westlichen Regierungen lassen nicht locker, Assad des Kriegsverbrechens an der eigenen Bevölkerung zu bezichtigen. Sie wollten ursprünglich diese Anklage vor dem von der UNO dafür vorgesehenen internationalen Gerichtshof ICC in Den Haag erheben. Dies hat Russland durch sein Veto verhindert. Deshalb wurde jetzt ein anderer Weg für diese Anklage gefunden. Eine von 32 Staaten finanzierte Arbeitsgruppe unter der Leitung der französischen Richterin und Völkerrechtlerin Catherine Marchi-Uhel hat jetzt diese Aufgabe übernommen. Sie wird dabei von einem bald 60-köpfigen Team von Fachleuten unterstützt. Dabei könne das Team nicht selber in Syrien recherchieren und müsse sich auf private Hilfsorganisationen vor Ort berufen, so die Verlautbarung der Medien.

Es wird oft von angeblichen Beweisen gegen die Assad-Regierung gesprochen, und es wird kaum ein Problem sein, diese auch zusammenzubekommen. Warum werden diese Beweise weder von westlichen Medien noch von vielen UN-Mitgliedern in Frage gestellt? Eigentlich ist bekannt, dass die allermeisten Fotos, Videos und sonstigen „Beweise“, die es in die Leitmedien des Westens schafften, vom sogenannten „Syrischen Zivilschutz“ – Weißhelme genannt – stammen.
Es muss festgehalten werden, dass die Weißhelme keineswegs neutral sind. Finanziert werden sie ganz offen durch die USA und die EU-Staaten (http://www.syriacivildefense.org/our-partners) – von denselben, die auch Marchi-Uhels Team unterstützen. Die Weißhelme unterhalten engste Verbindungen zu den im Westen als „Rebellen“ bezeichneten Kämpfern um Al Qaida und Co. In einem Propagandavideo der Terroristengruppe „Islamischer Staat“ (IS) sind Weißhelme zu sehen. Von Weißhelmen veröffentlichte Videos zeigen, wie diese an Hinrichtungen von syrischen Soldaten und Zivilisten beteiligt sind und die Leichen wegräumen.
Das Internetmagazin RUBIKON, das von unabhängigen Journalisten herausgegeben wird, veröffentlichte am 12. November 2017 einen Artikel des deutschen Politikwissenschaftlers Jens Bernert: Die Lügen der „Weißhelme“. Hier nun die wichtigsten Lügen kurz zusammengefasst, welche auf rubikon.news detailliert mit Quellangaben wiedergegeben sind:

– James Le Mesurier, Gründer der Weißhelme, sowie deren Direktor Raed Saleh behaupteten beide, dass die Assad-Regierung mehrfach Fassbomben eingesetzt habe. Es sei jeweils eine Erdbebenstärke von 7 bzw. 8 auf der Richterskala lokalisierbar gewesen. Laut Jens Bernert sei dies nach den Gesetzen der Physik aber völlig unmöglich. Unterirdische Atomtests z.B. erzeugen eine maximale Erdbebenstärke von 4 bis 5. Bei einer entsprechenden überirdischen Explosion lägen die Werte noch sehr viel niedriger. Auch sonst gebe es keinen Beleg für den Einsatz von Fassbomben durch die syrische Regierung.
– Die Weißhelme behaupteten 2015 bei Twitter, es habe einen verheerenden Angriff mit einem Dutzend Fassbomben gegeben, während sie gerade vor Ort eingetroffen seien. Dabei war das von ihnen als „Beleg“ verwendete Einsatzfoto, welches die Folgen dieses angeblichen Angriffs zeigen sollte, schon mindestens zwei Jahre alt.
(https://www.csmonitor.com/Commentary/the-monitors-view/2013/0414/Looking-for-Obama-s-agenda-in-Syria)
– Laut den Weißhelmen zeigt ein Bild bei Twitter das angebliche Opfer eines russischen Angriffs in Homs in Syrien am 30. September 2015. Das Bild wurde aber schon einmal fünf Tage zuvor von dem – den White Helmets nahe stehenden – „Syrian Network“ benutzt. Der Weißhelm-Tweet vom 30.September ist folglich eine Fälschung. Das Foto wurde mittlerweile ausgetauscht.
– Westliche Medien meldeten am 5. Mai 2016, basierend auf Angaben und Videos der Weißhelme, einen angeblichen Luftangriff auf ein Flüchtlingslager in Syrien. Die Schuld daran wurde der syrischen Regierung angelastet. In Videos und Bildern der Weißhelme „nach dem Angriff“ sind einige verbrannte Zelte zu sehen. (https://www.youtube.com/watch?v=cGtapfJmuOE)
Bombenkrater von den angeblichen Treffern sieht man nicht, obwohl dabei 30 Menschen gestorben und 80 verletzt worden sein sollen. Kein Staat oder sonstiger Akteur konnte zur fraglichen Zeit Bilder von Flugbewegungen bei dem Lager vorlegen.
– Eine Schule im Ort Hass (Idlib) soll im Oktober 2016 bei einem russischen oder syrischen Luftangriff zerstört worden sein, inklusive 22 toter Kinder. Merkwürdigerweise blieben die Tische und Bänke der Schüler trotzdem völlig intakt und in Reih und Glied stehen. Luftraumüberwachungsdaten als Beleg gab es wiederum keine.
– Anfang März 2017 berichtete die schwedische humanitäre Ärztevereinigung SWEDHR über Videos der White Helmets, mit denen im März 2015 ein Giftgasangriff im Ort Sarmin vorgetäuscht und der syrischen Regierung angelastet wurde. Dafür sollen Leichen von Kindern misshandelt worden, beziehungsweise ein kleiner Junge mit großer Sicherheit vor laufender Kamera getötet worden sein. (www.kla.tv/10245)
– Oft wurden Kinder von den Weißhelmen bevorzugt für Propagandavideos missbraucht und dabei auch peinliche darstellerische Fehler gemacht. Z.B. kamen bei einer „Rettung“ Kinder mit ziemlich sauberer Kleidung und sauberem Gesicht aus dem Schutt. (https://www.youtube.com/watch?v=vDahN6tv1dA)
– Auch der angebliche Giftgasvorfall in Chan Schaichun sei laut Jens Bernert längst als Propagandastück der Weißhelme entlarvt. Z.B. seien die in den Weißhelm-Videos gezeigten angeblich medizinischen Maßnahmen wie immer haarsträubend und hätten mit der Behandlung von Sarin-Opfern gar nichts zu tun. (www.kla.tv/10245, http://www.kla.tv/10258, http://www.kla.tv/10351)

Wer immer die angeblichen Beweise für das gezielte Kriegsverbrechen der Assad-Regierung etwas genauer unter die Lupe nimmt, wird unweigerlich zum Schluss kommen, dass es sich größtenteils um Lügen handelt. Stellt sich die Frage, ob etablierte Medien nicht fähig sind, vermeintliches Beweismaterial der Weißhelme zu prüfen. Stattdessen bringt es die westliche Welt tatsächlich fertig, den Dokumentarfilm „The White Helmets“ mit einem Oscar auszuzeichnen und deren „Rettungsaktionen“ zu loben.
Westliche Medien und politische Institutionen entpuppen sich somit selber als Meister der Propaganda. Sei es bei Oscarverleihungen oder wenn es – wie eingangs erwähnt – darum geht, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, um vordergründig Kriegsverbrechen aufzudecken.

von dd.
Quellen/Links:
https://www.srf.ch/news/international/kriegsverbrechen-in-syrien-die-frau-die-assad-das-fuerchten-lehren-koennte

https://de.wikipedia.org/wiki/Syrischer_Zivilschutz_
(Wei%C3%9Fhelme)
https://www.rubikon.news/artikel/die-lugen-der-weisshelme

Die Akte Scientology – Die geheimen Dokumente der Bundesregierung

Die Akte Scientology

Scientology: In Deutschland seit vielen Jahren ein kontroverses Thema. Wie kommt es, dass Scientology in vielen Ländern als Religionsgemeinschaft anerkannt ist, in Deutschland aber seit den 70er Jahren für harte Disskussionen sorgt? Was steckt dahinter?

Fakten statt Meinungen machen dieses Buch zu einem „Muss“ für jeden, der sich für dieses Thema interessiert. Ein ungeschminkter Bericht über die Geschichte der Scientology im deutschsprachigen Raum, der die gängigen Klischees gegen Scientology hinterfragt und zum offenen und vorurteilsfreien Umgang mit Scientology auffordert. Exklusiv konnte Einsicht genommen werden in Unterlagen der Bundesregierung, die erst nach jahrelangen Gerichtsverfahren zugänglich wurden und hier zum ersten Mal öffentlich gemacht werden.

Über den Autor: Dr. Peter Schulte, geboren 1962 in Paderborn ist ein Sozialwissenschafter und lebt in Innsbruck. Von 1998 bis 2010 war er der Sektenbeauftragte für das Land Tirol. Seit vielen Jahren befasst er sich mit „neuen religiösen Bewegungen“.

Wer wissen will, wie die Kontroverse in Deutschland gezielt manipuliert wird, was wirklich hinter den Kulissen abläuft, der muss dieses Buch lesen!
Es wird auch Verwandten, Freunden und Bekannten die Augen öffnen! Ca. 250 Seiten mit zahlreichen Originaldokumenten, Paperback.

19.90 Euro oder 22.90 CHF (plus Versand) Bestellen Sie das Buch unter: http://www.wissenundleben.ch

Der unbekannte Gesichtspunkt

Konsequent gegen Mainstream- und Herdendenken

Tanne's lyrische Lichtungen

Einsame Insel. Tosende See. Peitschender Wind. Finsterer Nadelwald. Lichtungen. Ewige Stunde null? Willkommen.

Walter Friedmann

Für eine solidarische Welt

Felix Flückiger - Sektenjagd

Die neue Intoleranz-Fakten, Hintergründe, Einwände

Der Mensch - das faszinierende Wesen

quergedacht - umgewendet - auf der Finde nach einer besseren Welt

Die Propagandaschau

Der Watchblog für Desinformation und Propaganda in deutschen Medien

Scientology-Blogger: Promis, Religion, Spiritualität

Blog über Stars, Hollywood, Scientology, Prominente, VIPs, Schauspieler, Religion, Spiritualität

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