Planten US Geheimdiesnte Terror-Angriff auf russische Militärpolizei in Syrien?

Das russische Verteidigungsministerium ist jedenfalls überzeugt: Eine Einheit von 29 russischen Militärpolizisten sei in Syrien einem massiven Angriff der Al-Nusra-Front ausgesetzt gewesen, der von US-Geheimdiensten initiiert worden sein solle. Anscheinend wurden die eingekesselten Militärpolizisten mit einem umfassenden Gegenschlag gerettet werden. Rund 850 Terroristen seien dabei ums Leben gekommen.

RT Deutsch: In der letzten IS-Hochburg Deir ez-Zor konnten Russland und Syrien kürzlich die Entscheidungsschlacht gegen die Terrororganisation IS erfolgreich zu Ende bringen. Erst vor einer Woche hatten sich Moskau, Teheran und Ankara im Rahmen der Friedensverhandlungen für Syrien in Astana auf die Grenzen der endgültigen Deeskalationszone für die syrische Provinz Idlib geeinigt. Um die Einhaltung des Waffenstillstands zu beobachten, wurden Checkpoints und Beobachtungsposten entlang den Deeskalationslinien aufgestellt. Auf einen solchen Beobachtungsposten erfolgte am Dienstag ein massiver Angriff durch Terroristen der Al-Nusra-Front. Über mehrere Stunden hatten diese 29 russische Militärpolizisten eingekesselt und permanent angegriffen, wie es aus einer Erklärung des russischen Verteidigungsministerium hervorgeht.

In der Erklärung von General Sergej Rudskoi, dem Chef der Operativen Hauptabteilung im russischen Generalstab, heißt es, dass der Angriff „nach aktuellen Informationen von den amerikanischen Geheimdiensten initiiert wurde, um den erfolgreichen Fortschritt der [syrischen] Regierungstruppen im Osten von Deir ez-Zor zu stoppen“. Eines der Hauptziele der Aktionen der Extremisten sei es gewesen, Einheiten der russischen Militärpolizei zu ergreifen.

Um die Männer zu retten, rief die Armeeführung eine Rettungsoperation ins Leben, an der Sondereinsatzkräfte, Militärpolizisten und Militärs aus dem Nordkaukasus sowie syrische Spezialeinheiten und Kampfjets beteiligt waren. „Infolgedessen konnte die Einkesselung durchbrochen werden und die Einheiten der Streitkräfte der Russischen Föderation kehrten ohne Verluste in das von den [syrischen] Regierungstruppen kontrollierte Gebiet zurück. Während der Operation wurden drei Soldaten der Sondereinsatzkräfte verletzt“, erklärt Rudskoi.

Bei dem gewaltigen Gegenschlag konnte das Gebiet nahezu vollständig zurückerobert werden und den Terror-Einheiten der Al-Nusra Front wurden erhebliche Schäden zugefügt. „187 Objekte, etwa 850 Terroristen, 11 Panzer, vier Panzerfahrzeuge, 46 Pick-ups, fünf Granatwerfer, 20 Lastwagen und 38 Waffenlager wurden in einem Zeitraum von 24 Stunden zerstört“, heißt es in dem Briefing. Rudskoi hielt fest, dass die Operation zur Vernichtung der Terroristen weiter fortgesetzt wird.

Nusra-Verluste

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Syrisch arabische Armee erreicht Deir Essor (Deir Ezzor)

Von den westlichen Medien fast völlig unbeachtet (oder bewusst ignoriert?) hat die syrisch arabische Armee SAA im Sommer gewaltige Gebiete vom IS befreit. Gestern Sonntag soll die Regierungsarmee Syriens nun auch die seit Jahren belagerte Stadt am Euphrat, Deir Ezzor, erreicht haben. Sollte diese Nachricht, gefunden auf southfront.org bestätigt werden, ist dies ein weiterer Sargnagel für den IS in Syrien.

Die Fortschritte gegen den IS, bewerkstelligt durch die SAA und ihre Allierten stellen alles in den Schatten was die westliche Koalition gegen den IS erreicht hat. Während die Unterstützung Syriens Russland angeblich nur 4 Millionen Dollar pro Tag kosten soll, sind es bei der USA alleine 12 Millionen Dollar pro Tag. Das Eingreifen Russlands in den Syrienkrieg ist ein Desaster für die westlichen Geopolitiker, welche erstmals einer klaren Niederlage zusteuern.

Es ist nicht so wie in all den anderen Staaten, wo die vorgeschobenen Ziele der Demokratisierung ebenso verfehlt wurden und bloss einfach ein Chaos hinterlasen wurde. Erstmals schient eine Regierung eine gross angelegte Regimechange-Operation zu überleben. Was dies für die Zukunft des nahen Ostens bedeutet ist noch nicht abzusehen.

Es ist zu hoffen dass nach langem wieder das Völkerrecht als Mass der Dinge mehr Gewicht erhält.

FSA-Folterer aus Aleppo steht in Münster vor Gericht.

Wer sich nicht von verbrecherischer Lügenpropaganda für dumm verkaufen lässt, der weiß, dass vom Westen unterstützte Terroristen auch im Ostteil Aleppos ein islamistisches Terrorregime errichtet hatten, bevor die syrische Regierung mit russischer und iranischer Hilfe die Stadt befreien und einen Großteil der Islamisten in ihr neues „Kalifat“ nach Idlib verfrachten konnte. ARD, DLF, ZDF sowie transatlantische Konzernmedien haben der deutschen Öffentlichkeit jahrelang Lügen von demokratischen „Oppositionellen“ und „Rebellen“ vorgesungen, die gegen ein „Regime“ kämpfen würden, während die Islamisten in den von ihnen mit Gewalt eroberten Gebieten ihre Scharia-Herrschaft errichteten, folterten und Kindern die Köpfe abschnitten.

Längst sind einige dieser Terroristen nach Europa eingesickert, begehen hier weitere Verbrechen, beantragen „Asyl“ oder landen vor Gericht. Letzteres kann von der Propaganda nur schwerlich unterdrückt werden, auch wenn sich zumindest die GEZ-Sender hierbei alle Mühe geben.

Einer dieser „Rebellen“ steht derzeit in Münster vor Gericht. Was ihm vorgeworfen und durch Zeugenaussagen belegt wird, bestätigt letztlich das, was die syrische Regierung immer wieder gesagt hat, dass es sich bei den Bewaffneten mehrheitlich um Kriminelle und Terroristen handelt.

In Syrien nannte er sich Abu Dieb, «Vater des Wolfes», und führte 150 Männer an, die in den Wirren des syrischen Bürgerkriegs zwischen 2012 und 2014 ein ganzes Stadtviertel von Aleppo terrorisierten, plünderten und folterten. Jetzt steht er als Ibrahim A. (42) vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf – und sein früheres Opfer sitzt im deutschen Zeugenstand. (20min.ch)

Ibrahim Al F. hat laut Anklage im syrischen Aleppo von September bis Dezember 2012 – nur diesen Zeitraum kann die Anklage belegen – eine 150-köpfige Stadtteilmiliz befehligt. Diese Miliz war Teil der Freien Syrischen Armee und beteiligte sich am Kampf gegen das Regime des syrischen Machthabers Assad. Die von Ibrahim Al F. – Kampfname Abu Dhib, „Vater des Wolfes“ – angeführte Miliz kontrollierte laut Anklage einen Stadtteil in Aleppo. Gemeinsam mit seinen Milizionären habe der Angeklagte die Kriegswirren genutzt, um seine Herrschaftsgewalt auszubauen und sich durch Plünderungen und Erpressungen zu bereichern. (wz.de)

So habe die Miliz, die der Freien Syrischen Armee angehört habe, Leute auf der Straße entführt, an Ketten gefesselt an die Decke gezogen und tagelang mit Eisenstangen, Knüppeln, Kabeln und Schläuchen zum Teil bewusstlos geprügelt. Messer und Elektroschockstäbe hätten bei den Opfern bleibende Narben hinterlassen. Dabei sei auch ein klappbarer Foltertisch zum Einsatz gekommen, der „Fliegender Teppich“ genannt worden sei.

Den Opfern sei vorgeworfen worden, vom Islam abgefallen, ungläubig, Kurde, ein Spion oder Unterstützer des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu sein. Die überlebenden Opfer seien freigelassen worden, wenn Angehörige ausreichend Lösegeld gezahlt oder sich verpflichtet hätten, für die mit Kalaschnikows bewaffnete Miliz zu arbeiten. Die Wohnungen der Opfer seien geplündert worden.

Im Fall der beiden Folteropfer, die starben, sollen diese so schwer misshandelt worden sein, dass der ganze Raum voll Blut gewesen sei und die Männer tagelang nicht hätten sprechen können. (welt.de)

Der Spiegel, der in dieser verbrecherischen Kriegspropaganda eine führende Rolle eingenommen und jahrelang den gewaltsamen Sturz der syrischen Regierung propagiert und angekündigt hatte, versteckt seinen Bericht über den „Der Folterer von nebenan“ hinter einer Bezahlschranke. Die Desinformation und Kriegshetze von Rania Salloum, Christoph Reuter und Christoph Sydow waren zuvor zumindest für die deutschen Opfer „kostenfrei“ – in Syrien kostete sie Tausenden das Leben.

Für die Verbrecher in ARD und ZDF, die bis heute das Lied von den syrischen „Rebellen“ und „Oppositionellen“ singen oder islamistische Terroristen als „Die letzten Männer von Aleppo“ verkaufen, und damit dem islamistischen Terrorismus bessere Dienste geleistet haben als jedes „Hochglanzmagazin“ des IS, sind die laufenden Verhandlungen gegen diese religiösen Fanatiker, Folterer und Banditen kein Thema. Wenn überhaupt berichtet wird, werden Hintergründe verschwiegen und nur die notwendigsten Informationen abgehakt. Die GEZ-finanzierten, rechtmäßigen Erben von Joseph Goebbels echauffieren sich lieber über jene „rechtspopulistischen“ Entwicklungen, die sie mit ihrer Kriegstreiberei und Propaganda selbst in Gang gesetzt haben.

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2017/08/15/von-ard-und-zdf-als-rebellen-verharmlost-fsa-folterer-aus-aleppo-steht-in-muenster-vor-gericht/#more-34567

 

 

Blogger „blauer Bote“ gegen Stern, wie die Medien sich selbst demontieren

Die Journalisten gehörten Mal zu einem angesehenen Berufsstand. Seit rund 20 Jahren geht es mit dem Image dieses Berufszweiges stetig bergab. der bisherige Tiefpunkt findet sich wohl in der Story rund um den Blogger „blauer Bote“, der durch das Magazin Stern und seinem Lakaien Marc Drewello verklagt wird.

Lesen Sie selbst wie tief das Niveau der Journlisten gesunken ist:

http://www.kanzleikompa.de/2017/07/16/stern-und-marc-drewello-blauer-bote-1/

 

Adopt a revolution: Kriegstreiber getarnt als NGO’s

„Adopt a revolution“ Sprecher Elias Perabo ist in den Medien zur Zeit in aller Munde. Vergessen scheint die Blamage mit der Umfrage dieser NGO, die vor Jahren belegen sollte, dass 70% der Flüchtlinge nicht vor dem IS sondern vor Assad fliehen würden. Zur Zeit kehren hunderttausende Flüchtlinge in die durch die SAA und deren Verbündeten vom IS befreiten Gebiete Syriens zurück. Die Umfrage wurde damals bereits als reine Propaganda bezeichnet. Mit der Rückkehr hundertausender Flüchtlinge in die Gebiete unter Kontrolle Assads, ist dies nun definitiv als FakeNews enttarnt. Die Medien scheinen der Propaganda dieser Organisation jedoch nach wie vor Glauben zu schenken.

Als neuste Propaganda Sau wird die Fake News verbreitet, dass von Rebellen gehaltene Gebiete um Damaskus durch die Assad Regierung „ausgehungert“ würden. Eine Propaganda die so bereits vor der Befreiung Aleppos bemüht wurde. „Die böse Assad Regierung hungert hilflose Zivilisten aus“. Weshalb SRF dieser NGO vorbehaltlos eine Plattform gibt ist völlig daneben.

Donald Trump: Wie man durch Krieg zum Liebling der Medien wird

59 Marschflugkörper auf einen Luftwaffenstützpunkt abfeuern und die Medienwelt schreit Hurra! Endlich, scheint der „Bösewicht der Medien“ zu einem wahren „vernünftigen“ Präsidenten zu werden. Dazu braucht es offensichtlich nichts weiter als ein mit 59 Tomahawks durchgeführter Völkerrechtsbruch. Jauchzend vor Freude feiern die Medien den Wandel des Präsidenten vom Wahlkampf-Softy-Typ zum Präsidenten-Bully.  Nichteinmischung in Angelegenheiten souveräner Staaten, gute Beziehungen zu Russland und Konzentration auf die Wirtschaft innerhalb der USA, das wollte der Donald als „Wahlkampf-Softy-Typ“. Seit Freitag und dem Abfeuern von 59 Marschflugkörpern, ist der neue Medienliebling als Präsidenten-Bully plötzlich bei den Medien beliebt. Man staunt.

Ein Angriff und Trump ist jetzt Liebling der Medien

Samstag, 8. April 2017 , von Freeman um 08:00

Es hat einen inszenierten Giftgasangriff als False-Flag und 59 Marschflugkörper auf Syrien als Reaktion gebraucht, um die Fake-News-Medien davon zu überzeugen, Trump ist am Freitag endlich ein „echter“ Präsident geworden. Die Presstituierten sind entzückt und jauchzen vor Freude, dass Trump seine im Wahlkampf versprochene Politik der Nichteinmischung in die übliche Interventionspolitik der ZIOCONS gewandelt hat.

Der Oberinterventionist und Kriegshetzer bei CNN, Fareed Zakaria, sagte in der Sendung „New Day“ am Morgen nach dem Angriff auf Syrien: „Ich denke Donald Trump wurde Präsident der Vereinigten Staaten letzte Nacht. Ich denke dies war ein grosser Moment.

Auch die Sprechblasen bei MSNBC und der anderen Lügensender haben einen Orgasmus bekommen und waren voll der Extase, als sie die Bilder über das „Abspritzen“ der Tomahawks kommentierten. Es beweist, die von der globalen Elite kontrollierten Medien sind blutrünstige Kriegshetzer und sie haben Trump rumgekriegt. Oder haben sie das?

Es gibt nämlich auch Leute die sagen, das ist nur ein cleverer Trick von Trump. Er echauffierte sich künstlich über Fotos von toten Kindern, hat pro forma eine syrische Luftwaffenbasis angegriffen, ohne grossen Schaden zu verursachen, und damit die Meute an Hyänen, die ihn bisher mit Russiagate versuchten zu zerstören, in schwanzwedelnde Köter verwandelt. Jetzt glauben die Medienhuren und Linksfaschisten, Trump ist ihr Präsident geworden.

Ziemlich schlau von ihm, wenn es sich wirklich nur um eine Täuschung und ein vorgespieltes Wendemanöver handelt, um seine Verfolger abzuschütteln. Zakaria hat es jedenfalls geschluckt, denn er sagte zu Trumps Wende:

Zum ersten mal als echter Präsident hat er über internationale Normen gesprochen, internationale Regeln, über Amerikas Rolle in der Durchsetzung des Rechts in der Welt. Es ist die Art von Rhetorik, die wir von einem amerikanischen Präsidenten seit Harry Truman erwarten (der die Atombomben abwerfen hat lassen), aber es die Art der Rhetorik die Präsident Trump bewusst nie benutzt hat, weder während des Wahlkampfes, noch bei seiner Amtseinführung.

So denke ich ist eine interessante Verwandlung passiert und eine Form von Erziehung von Donald Trump„, sagte Zakaria.

Die Frage die ich mir jetzt stelle, ist Trump nach nur 10 Wochen bereits vom Tiefenstaat dressiert worden und ein folgsamer Schosshund der wirklichen Macht, so wie die Medien es glauben, oder täuscht er es nur vor, um seine Kritiker loszuwerden und freie Hand zu bekommen, und was gestern mit Syrien passierte ist eine Show gewesen?

Es ist nämlich keine 14 Tage her, da hat der CNN-Moderator Zakaria behauptet, Trump wäre nur durch „bullshit“ Präsident geworden.

Ich denke der Präsident ist gleichgültig über Dinge die richtig oder falsch sind. Er hat sein ganzes Leben mit Bullshit verbracht. Er ist durch Bullshit erfolgreich geworden. Er hat die Präsidentschaft durch Bullshit erlangt.

Vielleicht sind die Medien jetzt auf Trumps Bullshit reingefallen.

Was dagegen spricht, die Lügerei über den angeblichen Giftgaseinsatz geht weiter, denn das Pentagon behauptet neuerdings, die Russen wären an der Bombardierung mit Chemiewaffen beteiligt gewesen oder hätten es zumindest nicht verhindert. Moskau sei an der Tötung der syrischen Zivilisten mitverantwortlich.

Diese falsche Beschuldigung könnte von Trump benutzt werden, um seinen am Freitag angefangen Krieg gegen die syrische Regierung fortzusetzen und überhaupt auf Konfrontation mit Russland zu gehen.

Ich bin der Meinung, es ist keine Täuschung des Tiefenstaat durch Trump, des militärisch-industriellen Komplex und des Establishments, sondern er hat definitiv die Seiten gewechselt.

Was überzeugt mich davon? Weil er Steve Bannon, seinen Wahlkampfmanager, der ihn ins Amt gebracht hat, den er zu seinem obersten Strategisten und Berater beförderte, jetzt gefeuert hat.

Der Tiefenstaat hat auch durch ein dreckiges Spiel zusammen mit den Medien und Abgeordneten seinen Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn abgesägt und zurückgetreten.

Beraten wird Trump nun durch Militaristen, Interventionisten, durch Kriegshetzer und Zionisten und er ist ihrem „Rat“, in Syrien einzugreifen, gefolgt. Sie haben auch den Giftgasanschlag inszeniert.

Die neuste Meldung am Samstagmorgen lautet, Washington schliesst weitere Angriffe auf Syrien und auf syrische Militärinstallationen nicht aus. Auf der anderen Seite, Russland schickt Kriegsschiffe vor die Küste Syriens.

Ich sage ja schon lange, die globale Elite will einen grossen Krieg!

Völlig absurd und widersprüchlich ist die Forderung der westlichen Politiker und Medien, eine angebliche Verletzung des Völkerrechts durch eine Verletzung des Völkerrechts zu bestrafen. Wenn WIR das internationale Recht brechen ist es in Ordnung, weil WIR die Guten sind, ist Imperialismus und Rassismus pur!

Diese Politik des Weltpolizisten spielen, der militärischen Intervention, des „need to protect“, in dem man mit Bomben und Raketen ein Land angreift, um die Bevölkerung vor „dem Bösen“ zu schützen, aber dabei genau diese Bevölkerung massenweise tötet und zur Flucht treibt, MUSS ENDLICH AUFHÖREN!

Deswegen sind durch den Koreakrieg 5 Millionen Menschen und den Vietnamkrieg über 3 Millionen Menschen gestorben ermordet worden. Deshalb sind Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und Jemen völlig zerstört, Millionen getötet worden und noch mehr Millionen Flüchtlinge. WIR SIND DIE WIRKLICHEN BÖSEN!

Willy Wimmer spricht Klartext über westliche Kriegstreiber!

Ein erstaunliches Video mit Aussagen von Willy Wimmer, ehemaligem Staatssekretär im Aussenministerium.

Willy  Wimmers Aussagen:

„Ich habe n icht nur den Kalten Krieg erlebt, ich war Übungsminister in der letzten grossen NATO Übung des kalten Krieges „Wintex Simex“ und ich habe 8 Tage lang konventionell und 8 Tage nuklear Krieg geführt. Ich weiss was das bedeutet.“

„Was war eigentlich in Syrien los vor 4.5 Jahren? Ein Abkommen zwischen Israel und Syrien stand vor der Unterschrift, bezogen auf die Golanhöhen. Wenn das hätte durchgesetzt werden können, hätten wir eine Friedensentwicklung in diesem Teil des nahen und mittleren Ostens bekommen. Amerikanische, britische und französische Spezialtruppen sind in Syrien reingegangen und haben den Bürgerkrieg angezündet. Das muss man so sehen wie es ist.  [……] Vor jedem konventionellen oder nuklearen Konflikt werden die Flüchtlingsströme geplant. Wir habens ja zwischen Afghanistan und Mali mit einem [….] von Staaten zu tun, die von den Amerikanern flachgelegt worden sind und weiter flachgelegt werden. Und diejenigen die das planen, planen die Flüchtlingsströme auch, sie können sich ja überhaupt sich militärisch nicht bewegen, wenn Sie nicht die Flüchtlingsströme im Griff haben.“

„Derjenige der jedes Jahr 3000 Leute mit Drohnen weltweit ermorden lässt, wenn er unser Land die Bundesrepublik Deutschland demnächst besucht, der müsste natürlich direkt auf den Weg nach Den Haag geschickt werde“

[Moderatorin: ..Sie meinen den US Präsidenten?]

„Die vereinigten Staaten zerstören das Völkerrecht wo sie nur können von vorne bis hinten und in allen Teilen der Welt. Und das ist die Situation mit der wir uns auseinandersetzen müssen. Das was läuft, das was hier läuft ist das Verbrechen das uns alle umbringen wird!

 

 

 

Festnahme von ausländischen Offizieren in Ost-Aleppo

| 18. Dezember 2016

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Voltaire Netzwerk – Die in Ost-Aleppo anwesenden Dschihadisten konnten auswählen, um nach Idlib (Al-Qaida) oder Rakka (Daesch) befördert zu werden, oder sich als Gefangene zu erstellen. Sie wurden unter der Verantwortung von Syrien und Russland und im Beisein von Vertretern der Vereinten Nationen transportiert.

Einige von ihnen versuchten zu fliehen, indem sie sich unter die Zivilbevölkerung mischten. Die Geheimdienste konnten während der Registrierung von 120.000 Einwohnern mehr als 1500 von ihnen identifizieren und festnehmen.

Der Abgeordnete und Präsident der Handelskammer von Aleppo, Fares Shehabi hat eine nicht erschöpfende Liste von 14 ausländischen Offizieren veröffentlicht, die in dem NATO-Bunker gefangen genommen wurden. Es handelt sich um:

Mutaz Kanoğlu — Türkei
David Scott Winer — USA
David Shlomo Aram — Israel
Muhamad Tamimi — Katar
Muhamad Ahmad Assabian — Saudi Arabien
Abd-el-Menham Fahd al Haridsch — Saudi Arabien
Islam Salam Ezzahran Al Hadschlan — Saudi Arabien
Ahmed Ben Naufel Al Daridsch — Saudi Arabien
Muhamad Hassan Al Sabihi — Saudi Arabien
Hamad Fahad Al Dusri — Saudi Arabien
Amdschad Qassem Al Tiraui — Jordanien
Qassem Saad Al Shamry — Saudi Arabien
Ayman Qassem Al Thahalbi — Saudi Arabien
Mohamed Ech-Chafihi El Idrissi — Marokko

Diese Liste enthält nur die Namen jener Offiziere, die ihre Personalien angegeben haben. Natürlich sind andere Gefangene präsent, die anderen Staaten angehören, die auch am Krieg gegen die Syrische Arabische Republik beteiligt sind. Gemäß der Genfer Konvention werden keine Bilder veröffentlicht werden.

Im Februar 2012 waren etwa 40 türkische und 20 französische Offiziere an ihre ursprünglichen Armeen an der libanesischen Grenze zurückgegeben worden, entweder durch die Vermittlung von Mikhail Fradkov (Russischer Geheimdienst Direktor), oder direkt an Admiral Edouard Guillaud (Chef des französischen Generalstabes).

Übersetzung
Horst Frohlich

Internationaler Strafgerichtshof für Syrien: Zeugen und Angeklagte

Westliche Regierungschefs forderten in dieser Woche, dass die UN endlich die in Syrien begangenen Kriegsverbrechen verfolgt. Es dürfe keine Straffreiheit für die Täter geben. RT Deutsch benennt die wichtigsten Zeugen und mögliche Angeklagte.

Die absehbare Niederlage der ausländischen Söldner und Dschihadisten in Aleppo macht den Westen nervös. In der vergangenen Woche warfen die NATO-Staaten ihre gesamte Propaganda-Maschine an und beklagten lautstark angebliche Kriegsverbrechen durch die syrische Armee und die russischen Truppen.

Dazu gehört, dass der Journalistenchor plötzlich einmütig erkennt, dass in Kriegen Menschen sterben. Angeblich, so die westliche Erzählung, seien dies in Aleppo Hunderttausende Zivilisten und – natürlich – die unvermeidlichen „moderaten Rebellen“. Aus dem Kampfgebiet berichten die Kollegen unterdessen, dass die von den Terroristen befreiten Gebiete fast menschenleer sind.

Die wenigen Zivilisten, welche bis jetzt in den Gebiet ausharren mussten, gelangen über Korridore in den sicheren Westen der Stadt. Die befreiten Bewohner von Ost-Aleppo berichten von Geiselnahmen, Hinrichtungen und Folter durch die dschihadistischen Extremisten und ausländischen Kämpfer.

Und natürlich kann kein einziger der westlichen Schreibtischstrategen einen moderaten Rebellen aus Aleppo präsentieren. Journalisten, die die Situation vor Ort kennen, sagen, in Aleppo kämpft die Terrororganisation al-Qaida unter ihren ständig wechselnden Namen.

Jürgen Todenhöfer berichtete etwa vergangene Woche:

„Bei den Rebellen gibt es nur einige lokale Gruppen, mit denen man nach einer Friedenslösung einen Staat aufbauen könnte. Die meisten Rebellengruppen sind radikalislamistisch. In Aleppo ist nicht eine sympathische Gruppe von Demokratie-Freunden am Werke, das sind knallharte Extremisten.“

Sechs westliche Staatschefs unternahmen nun einen besonders mutigen Schritt, um die Verbrechen an der syrischen Bevölkerung aufzuklären. Die USA, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Kanada forderten die Vereinten Nationen in scharfer Form auf, durchzusetzen, dass Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen in Syrien bestraft werden.

Aus strafrechtlicher Perspektive können viele für diesen Krieg Verantwortliche leicht überführt werden, da sie in der Vergangenheit erstaunlich wenig Hemmungen zeigten, ihre Aktivitäten öffentlich zu diskutieren. Insofern müssen entsprechende UN-Gremien oder sogar der Internationale Strafgerichtshof gar nicht lange ermitteln.

Angeklagt werden können Verstöße gegen das Völkerrecht, wie die Einmischung in die Angelegenheiten anderer Staaten, die Unterstützung von terroristischen Vereinigungen, sowie konkrete Verbrechen wie sie in den vergangenen Jahren durch die vom Westen unterstützten Kämpfer verübt wurden: massenhafte Vertreibung der Zivilbevölkerung, außergerichtliche Hinrichtungen und Folter, Einschränkung der bürgerlichen und religiösen Rechte etc.

Hier die wichtigsten anzuklagenden Personen und dazu gehörige Zeugen

Angeklagte:

  • Hillary Clinton, ehemalige Außenministerin der USA

Im vergangenen Jahr haben zahlreiche Vertreter der amerikanischen Außenpolitik öffentlich bezeugt, dass die US-Regierung spätestens ab dem Jahr 2012 massenhaft Waffen und Kriegsgerät nach Syrien transportierte. Damit unterstützten sie vorsätzlich und völkerrechtswidrig informelle Milizen, die mithilfe dieser Waffen zahllose Verbrechen an der Zivilbevölkerung begingen. Die Initiative für diese Waffenlieferungen ging nach einhelliger Darstellung von der damaligen Außenministerin Hillary Clinton aus.

Zeugen:

  • Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
  • Jeffrey Goldberg, Journalist

Gegenüber dem Journalisten Jeffrey Goldberg beschrieb Barack Obama im April 2016, dass seine Außenministerin, der damalige CIA-Chef David Patreaus sowie die Botschafterin bei der UN, Samantha Power, ihn drängten, diese Verbrechen gegen die Souveränität eines fremden Landes zu genehmigen.

  • Fred Kaplan, Journalist und Pulitzer-Preisträger

Gegenüber Fred Kaplan bestätigten mehrere Mitarbeiter der US-Regierung, dass der Nationale Sicherheitsrat der USA sich im Sommer 2012 mit dieser Entscheidung befasste. Er benennt weitere Anzuklagende.

„CIA-Direktor David Petraeus legte einen Plan vor, nach dem eine Gruppe von ‚gemäßigten‘ syrischen Rebellen bewaffnet wird. Der Plan, den Petraeus mit dem saudischen Prinzen Bandar bin Sultan und einigen anderen arabischen Sicherheitschefs formuliert hatte, sah vor, Kleinwaffen, vor allem Gewehre, an eine kleine, ausgewählte Gruppe der syrischen Opposition zu schicken.“

„Der Plan hatte die Unterstützung von Clinton, Verteidigungsminister Leon Panetta und den Generälen.“

Michael Flynn, ehemaliger Chef des Geheimdienstes des amerikanischen Militärs, der Defense Intelligence Agency (DIA), auf einer RT-Konferenz im Oktober 2015.
Mehr lesen:Trump ernennt General Michael Flynn zum Chef für Nationale Sicherheit

Angeklagte:

  • David Petraeus, General und ehemaliger CIA-Chef
  • Bandar bin Sultan, ehemaliger Geheimdienstchef in Saudi-Arabien
  • Leon Panetta, ehemaliger Verteidigungsminister der USA

Zeugen:

  • Christopher John Chivers, Journalist New York Times
  • Eric Schmitt, Journalist New York Times

Im Herbst 2012 bestätigten zahlreiche Mitarbeiter der Geheimdienste der USA den beiden Journalisten, dass die US-Regierung begonnen hat, in massiver Form Waffen an irreguläre Milizen in Syrien zu liefern. Zu diesem Zeitpunkt schätzte das Stockholm International Peace Research Institut den Umfang bereits auf 3.500 Tonnen, darunter auch schwere Waffen.

Zeugen:

  • Mark Mazzetti, Journalist New York Times
  • Matt Apuzzojan, Journalist New York Times

Beide Journalisten bestätigten im Januar 2016, dass die oben genannten Programme weiter laufen. Sie können zudem die belastenden Aussagen gegen die bereits genannten Angeklagten bestätigen. Zudem können sie aussagen, dass die oben genannten Programme spätesten am Frühjahr 2013 die offizielle Unterstützung von US-Präsident Barack Obama hatten.

Angeklagter:

  • Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten (oben als Zeuge gegen Clinton, Petraeus etc.)

Zeugen:

  • Die Journalisten des Netzwerkes für investigativen Journalismus (BIRN) können die Umsetzung der oben genannten Programme bestätigen. Nach ihren Erkenntnissen betrug der Umfang des Waffenschmuggels durch die oben genannten Angeklagten alleine aus Einkäufen in osteuropäischen Staaten 1,2 Milliarden US-Dollar.

Zeuge:

  • Michael Flynn, ehemals Chef des militärischen Geheimdienstes DIA

Der Zeuge wird aussagen, dass den den amerikanischen Geheimdiensten bereits im Sommer 2012 stichhaltige Hinweise vorlagen, dass die von den Angeklagten unterstützten Terroristen planen, in dem Gebiet des heutigen Syrien einen „Islamischen Staat“ zu errichten. Er bezeugt, dass es sich bei der Unterstützung religiöser Terroristen durch die Angeklagten um eine „eine vorsätzliche Entscheidung“ handelt.