Erdölknappheit, Klimawandel alles ist gelogen

Eine sehr gute Dokumentation darüber wie wir durch die Klimalüge an der Nase herumgeführt werden.
Herkunft von Erdöl, Co2 -Lüge, von Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl

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Hans Joachim Schellnhuber: Begeht er Verbrechen und Vergehen gegen den Frieden?

Das vom Klimaalarmisten Schellnhuber veröffentlichte Buch „Selbstverbrennung“ könnte in der Schweiz ein Verbrechen nach Schweizerischem Strafgesetzbuch sein.

Schellenhuber

Dr Werner Kirstein äussert sich zum Buch von Schellnhuber in seinem Vortrag auf der AZK wie folgt:

Es ist zu untersuchen in wieweit die apokalyptische Drohung einer unbewiesenen globalen Verbrennungskatastrophe den Tatbestand einer gezielten Volksverhetzung erfüllen könnte.

Prof. Dr. Kirstein: Der politogene Klimawandel

Ein Interview mit Klimaexperte Professor Dr. Werner Kirstein erstellt anlässlich der 14.AZK vom 25.11.2017. Prof. Dr. Werner Kirstein studierte Physik und Geographie an der Universität Würzburg mit den Nebenfächern Geologie, Meteorologie und Mineralogie. Studienabschluss in Physik im Fach Theoretische Thermodynamik und in der Physischen Geographie im Fach Klimatologie.

  • Forschungstätigkeit im Forschungszentrum Jülich: Diverse Arbeiten und Veröffentlichungen zum regionalen und globalen Klimawandel
  • 1981 Verleihung der Doktorwürde. Thema der Doktorarbeit: „Häufigkeiten von Korrelationen zwischen Sonnenaktivität und Klimaelementen“
  • 1992 Erwerb der Lehrberechtigung an Hochschulen und Universitäten.
  • 1997 Ruf an die Universität Leipzig auf eine Professur für Geographie und Geoinformatik. Er hielt Lehrveranstaltungen im Fach Physische Geographie und Klimatologie insbesondere  zum „Global Change“ das meint, globale Veränderungsprozesse und ztur Klimaentwicklung auf der Erde.

Interview mit Professor Dr. Werner Kirstein

Video ansehen: Der politogene Klimawandel ansehen

 

Sag Nein zu Drogen

Drogen sind nicht einfach ein gesellschaftliches Phänomen. Der Missbrauch von – legalen und illegalen – Drogen führt zu psychischen und körperlichen Krankheiten und zu grossem persönlichem Leid. Er beeinträchtigt zwischenmenschliche Beziehungen, ist Grund für viele Unfälle und Verbrechen und verursacht nicht zuletzt auch volkswirtschaftliche Probleme aufgrund von Produktivitätseinbussen, Arbeitsausfällen, Invalidität etc.
Mit den Fakten über Drogen Informationsmaterialien will der Verein „Sag NEIN zu Drogen – sag JA zum Leben“ vor allem jungen Menschen helfen, mehr über Drogen herauszufinden, um zu einer persönlichen Entscheidung in Bezug auf den Drogenkonsum zu kommen. Die 13 Broschüren umfassen je ein Heft über die am häufigsten konsumierten Drogen sowie eines, das einen Gesamtüberblick gibt. Sie sind in einer einfachen und direkten Sprache geschrieben – von Jugendlichen für Jugendliche. Ein 100-minütiger Dokumentarfilm Die Fakten über Drogen: Wirkliche Menschen, wirkliche Geschehnisse zeigen auf, was eine Droge zu einer Droge macht, wie diese auf den Verstand und den Körper wirken sowie die Folgen davon. Ehemalige Drogenabhängige berichten über ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Substanzen.
Neben Infoständen veranstaltet der Verein auch Vorträge und Workshops. Sie werden durchgeführt von Mitgliedern, die wissen, wovon sie reden, wenn sie über Drogen sprechen.
Der Verein offeriert einen Lehrplan mit vollständig ausgearbeiteten Lektionen, so dass es Lehrpersonen einfach gemacht wird, ihren Schülerinnen und Schülern die Fakten über das Thema und die einzelnen Substanzen zu vermitteln.
Es IST eine persönliche Entscheidung, ob man Drogen nimmt oder nicht – die Verantwortung für seine Nächsten und für sein Umfeld auf der Strasse, in der Schule, an der Arbeit etc. hat dabei aber auch einen wichtigen Platz einzunehmen. Eine solche Entscheidung kann nur auf der Basis korrekter Fakten verantwortungsvoll getroffen werden. Der Verein „Sag NEIN zu Drogen“ will junge Menschen bei dieser Entscheidung unterstützen.
Besuchen Sie die Website des Vereins: http://www.vsnd.ch

Spiegel Online: Kriegspropaganda wie zu Göbbels Zeiten

Spiegel online hat zugeschlagen. Ohne Scham produzierte ein Spiegel-Auslandreporter ein klassisches Propagandastück mit dem Titel „Desinformation als Kriegswaffe: Russlands perfider Feldzug gegen die Wahrheit“.

Bereits im Titel wie auch im Untertitel wird eindeutig Partei gegen Russland ergriffen aber verschwiegen, dass die dem Artikel zugrundeliegende „Studie“  eindeutig einer  Konfliktpartei zugerechnet werden muss: „Russland diffamiert zivile Helfer in Syrien und sät Zweifel an Assads Giftgasangriffen. Eine Studie zeigt nun, wie systematisch der Kreml in seiner Desinformationskampagne vorgeht.“

Im Artikel geht es dann vor allem um die „Weißhelme“, welche von Russland negativ dargestellt würden. Der Ruf dieser Truppe namens „Weisshelme“ wurde so nachhaltig beschädigt, dass sich gewisse Kreise genötigt fühlten, einen Gegenangriff zu starten.

Der Spiegel verschweigt jedoch, dass die zur Dokumentation verwendete „Studie“ der gleichen Quelle entstammt, aus der auch die Weisshelme selbst finanziert werden. Es handelt sich bei dieser „Studie“ selbst um reinste Propaganda und sicherlich nicht um eine unabhängige Quelle. Der Spiegel hat keine Probleme damit und stellt die darin gemachten Aussagen als Fakten dar.

Gehen wir der Quelle etwas nach finden wir heraus, dass der Autor des Artikels Christof Reuter,  die Studie so vorstellt:

„… eine Studie der Internet-Analyseagentur Graphica in Zusammenarbeit mit Google und der britischen NGO Syria Campaign.“

In der Studie selbst steht jedoch etwas anderes:

Original im Englischen: „This report was written by The Syria Campaign, with research and analysis from social media intelligence firm Graphika and research from freelance journalist and researcher Shilpa Jindia“.

Dieser Bericht wurde geschrieben von „The Syria Campaign“, mit Forschungen und Analysen der Medienforschungsfirma Graphika sowie Recherchen der freien Journalistin und Forscherin Shilpa Jindia.

Urheber der Studie ist also „The Syria Campaign“ und nicht etwa wie SPON es berichtet „Graphika“  und Google selbst kommt im gesamten Bericht gar nicht vor. Christof Reuter scheint sich dies einfach so zusammengebastelt zu haben.

Weitere Informationen zu dem besagten Bericht gibt es hier:

http://norberthaering.de/de/27-german/news/924-weisshelme-spon

Ungesühnter Völkermord an den Indianern

War es Völkermord?
Fallstudien dreier Indianervölker ermöglichen die Neubewertung eines Menschheitsverbrechens.

von Stefan Korinth
Foto: Antonio Gravante/Shutterstock
Im letzten Jahr verurteilte der Bundestag zwei Völkermorde, die mehr als 100 Jahre zurückliegen. Die Massenverbrechen an Indianern in den USA wurden in diesem Zusammenhang nicht thematisiert. Dabei zeigt ein Blick in die Fachdebatte und auf Fallstudien, dass es sich dabei ebenfalls und sogar um mehrere Völkermorde handelte.
In klassischen Western-Filmen kommt die Kavallerie meist als ersehnte Rettung in der Not, vertreibt die brutalen Bösewichte (oft Indianer) und schützt die Hilflosen und Unschuldigen. Doch in der Realität war das häufig nicht so – im Gegenteil:

„Ich sah, wie die Soldaten über den Hügel kamen“, erinnert sich die 29-jährige Piegan-Indianerin Good Bear Woman. Am Morgen des 23. Januar 1870 umzingeln 200 Soldaten der 2. US-Kavallerie unter Befehl von Major Eugene Baker ein Lager der Piegan am Marias River in Montana. Häuptling Heavy Runner wundert sich, denn bislang waren seine Beziehungen zu US-Amerikanern friedlich. Das US-Indianerbüro hat ihm sogar schriftlich Schutz garantiert. Der Anführer holt den Geleitbrief aus seinem Wigwam und bringt ihn dem Kommandeur. Kavallerieoffizier Baker liest das Dokument, doch dann zerreißt er es und wirft es weg, berichtet Good Bear Woman. „Als Heavy Runner sich umdrehte, feuerten die Soldaten auf ihn und töteten ihn.“
Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/war-es-volkermord

Die Propaganda der Weisshelme und die Naivität der Medien

http://www.kla.tv/11458
Die westlichen Regierungen lassen nicht locker, Assad des Kriegsverbrechens an der eigenen Bevölkerung zu bezichtigen. Sie wollten ursprünglich diese Anklage vor dem von der UNO dafür vorgesehenen internationalen Gerichtshof ICC in Den Haag erheben. Dies hat Russland durch sein Veto verhindert. Deshalb wurde jetzt ein anderer Weg für diese Anklage gefunden. Eine von 32 Staaten finanzierte Arbeitsgruppe unter der Leitung der französischen Richterin und Völkerrechtlerin Catherine Marchi-Uhel hat jetzt diese Aufgabe übernommen. Sie wird dabei von einem bald 60-köpfigen Team von Fachleuten unterstützt. Dabei könne das Team nicht selber in Syrien recherchieren und müsse sich auf private Hilfsorganisationen vor Ort berufen, so die Verlautbarung der Medien.

Es wird oft von angeblichen Beweisen gegen die Assad-Regierung gesprochen, und es wird kaum ein Problem sein, diese auch zusammenzubekommen. Warum werden diese Beweise weder von westlichen Medien noch von vielen UN-Mitgliedern in Frage gestellt? Eigentlich ist bekannt, dass die allermeisten Fotos, Videos und sonstigen „Beweise“, die es in die Leitmedien des Westens schafften, vom sogenannten „Syrischen Zivilschutz“ – Weißhelme genannt – stammen.
Es muss festgehalten werden, dass die Weißhelme keineswegs neutral sind. Finanziert werden sie ganz offen durch die USA und die EU-Staaten (http://www.syriacivildefense.org/our-partners) – von denselben, die auch Marchi-Uhels Team unterstützen. Die Weißhelme unterhalten engste Verbindungen zu den im Westen als „Rebellen“ bezeichneten Kämpfern um Al Qaida und Co. In einem Propagandavideo der Terroristengruppe „Islamischer Staat“ (IS) sind Weißhelme zu sehen. Von Weißhelmen veröffentlichte Videos zeigen, wie diese an Hinrichtungen von syrischen Soldaten und Zivilisten beteiligt sind und die Leichen wegräumen.
Das Internetmagazin RUBIKON, das von unabhängigen Journalisten herausgegeben wird, veröffentlichte am 12. November 2017 einen Artikel des deutschen Politikwissenschaftlers Jens Bernert: Die Lügen der „Weißhelme“. Hier nun die wichtigsten Lügen kurz zusammengefasst, welche auf rubikon.news detailliert mit Quellangaben wiedergegeben sind:

– James Le Mesurier, Gründer der Weißhelme, sowie deren Direktor Raed Saleh behaupteten beide, dass die Assad-Regierung mehrfach Fassbomben eingesetzt habe. Es sei jeweils eine Erdbebenstärke von 7 bzw. 8 auf der Richterskala lokalisierbar gewesen. Laut Jens Bernert sei dies nach den Gesetzen der Physik aber völlig unmöglich. Unterirdische Atomtests z.B. erzeugen eine maximale Erdbebenstärke von 4 bis 5. Bei einer entsprechenden überirdischen Explosion lägen die Werte noch sehr viel niedriger. Auch sonst gebe es keinen Beleg für den Einsatz von Fassbomben durch die syrische Regierung.
– Die Weißhelme behaupteten 2015 bei Twitter, es habe einen verheerenden Angriff mit einem Dutzend Fassbomben gegeben, während sie gerade vor Ort eingetroffen seien. Dabei war das von ihnen als „Beleg“ verwendete Einsatzfoto, welches die Folgen dieses angeblichen Angriffs zeigen sollte, schon mindestens zwei Jahre alt.
(https://www.csmonitor.com/Commentary/the-monitors-view/2013/0414/Looking-for-Obama-s-agenda-in-Syria)
– Laut den Weißhelmen zeigt ein Bild bei Twitter das angebliche Opfer eines russischen Angriffs in Homs in Syrien am 30. September 2015. Das Bild wurde aber schon einmal fünf Tage zuvor von dem – den White Helmets nahe stehenden – „Syrian Network“ benutzt. Der Weißhelm-Tweet vom 30.September ist folglich eine Fälschung. Das Foto wurde mittlerweile ausgetauscht.
– Westliche Medien meldeten am 5. Mai 2016, basierend auf Angaben und Videos der Weißhelme, einen angeblichen Luftangriff auf ein Flüchtlingslager in Syrien. Die Schuld daran wurde der syrischen Regierung angelastet. In Videos und Bildern der Weißhelme „nach dem Angriff“ sind einige verbrannte Zelte zu sehen. (https://www.youtube.com/watch?v=cGtapfJmuOE)
Bombenkrater von den angeblichen Treffern sieht man nicht, obwohl dabei 30 Menschen gestorben und 80 verletzt worden sein sollen. Kein Staat oder sonstiger Akteur konnte zur fraglichen Zeit Bilder von Flugbewegungen bei dem Lager vorlegen.
– Eine Schule im Ort Hass (Idlib) soll im Oktober 2016 bei einem russischen oder syrischen Luftangriff zerstört worden sein, inklusive 22 toter Kinder. Merkwürdigerweise blieben die Tische und Bänke der Schüler trotzdem völlig intakt und in Reih und Glied stehen. Luftraumüberwachungsdaten als Beleg gab es wiederum keine.
– Anfang März 2017 berichtete die schwedische humanitäre Ärztevereinigung SWEDHR über Videos der White Helmets, mit denen im März 2015 ein Giftgasangriff im Ort Sarmin vorgetäuscht und der syrischen Regierung angelastet wurde. Dafür sollen Leichen von Kindern misshandelt worden, beziehungsweise ein kleiner Junge mit großer Sicherheit vor laufender Kamera getötet worden sein. (www.kla.tv/10245)
– Oft wurden Kinder von den Weißhelmen bevorzugt für Propagandavideos missbraucht und dabei auch peinliche darstellerische Fehler gemacht. Z.B. kamen bei einer „Rettung“ Kinder mit ziemlich sauberer Kleidung und sauberem Gesicht aus dem Schutt. (https://www.youtube.com/watch?v=vDahN6tv1dA)
– Auch der angebliche Giftgasvorfall in Chan Schaichun sei laut Jens Bernert längst als Propagandastück der Weißhelme entlarvt. Z.B. seien die in den Weißhelm-Videos gezeigten angeblich medizinischen Maßnahmen wie immer haarsträubend und hätten mit der Behandlung von Sarin-Opfern gar nichts zu tun. (www.kla.tv/10245, http://www.kla.tv/10258, http://www.kla.tv/10351)

Wer immer die angeblichen Beweise für das gezielte Kriegsverbrechen der Assad-Regierung etwas genauer unter die Lupe nimmt, wird unweigerlich zum Schluss kommen, dass es sich größtenteils um Lügen handelt. Stellt sich die Frage, ob etablierte Medien nicht fähig sind, vermeintliches Beweismaterial der Weißhelme zu prüfen. Stattdessen bringt es die westliche Welt tatsächlich fertig, den Dokumentarfilm „The White Helmets“ mit einem Oscar auszuzeichnen und deren „Rettungsaktionen“ zu loben.
Westliche Medien und politische Institutionen entpuppen sich somit selber als Meister der Propaganda. Sei es bei Oscarverleihungen oder wenn es – wie eingangs erwähnt – darum geht, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, um vordergründig Kriegsverbrechen aufzudecken.

von dd.
Quellen/Links:
https://www.srf.ch/news/international/kriegsverbrechen-in-syrien-die-frau-die-assad-das-fuerchten-lehren-koennte

https://de.wikipedia.org/wiki/Syrischer_Zivilschutz_
(Wei%C3%9Fhelme)
https://www.rubikon.news/artikel/die-lugen-der-weisshelme

Die Akte Scientology – Die geheimen Dokumente der Bundesregierung

Die Akte Scientology

Scientology: In Deutschland seit vielen Jahren ein kontroverses Thema. Wie kommt es, dass Scientology in vielen Ländern als Religionsgemeinschaft anerkannt ist, in Deutschland aber seit den 70er Jahren für harte Disskussionen sorgt? Was steckt dahinter?

Fakten statt Meinungen machen dieses Buch zu einem „Muss“ für jeden, der sich für dieses Thema interessiert. Ein ungeschminkter Bericht über die Geschichte der Scientology im deutschsprachigen Raum, der die gängigen Klischees gegen Scientology hinterfragt und zum offenen und vorurteilsfreien Umgang mit Scientology auffordert. Exklusiv konnte Einsicht genommen werden in Unterlagen der Bundesregierung, die erst nach jahrelangen Gerichtsverfahren zugänglich wurden und hier zum ersten Mal öffentlich gemacht werden.

Über den Autor: Dr. Peter Schulte, geboren 1962 in Paderborn ist ein Sozialwissenschafter und lebt in Innsbruck. Von 1998 bis 2010 war er der Sektenbeauftragte für das Land Tirol. Seit vielen Jahren befasst er sich mit „neuen religiösen Bewegungen“.

Wer wissen will, wie die Kontroverse in Deutschland gezielt manipuliert wird, was wirklich hinter den Kulissen abläuft, der muss dieses Buch lesen!
Es wird auch Verwandten, Freunden und Bekannten die Augen öffnen! Ca. 250 Seiten mit zahlreichen Originaldokumenten, Paperback.

19.90 Euro oder 22.90 CHF (plus Versand) Bestellen Sie das Buch unter: http://www.wissenundleben.ch

Trump mal anders: Der Staatsmann der Obama nie war.

Ein spezieller Artikel, welcher eindrücklich zeigt, wieso Trump von gewissen Kreisen als das Böse schlechthin betrachtet wird. Trump erwies sich bei seiner Asienreise als grosser Staatsmann, welcher die Weichen für eine globale Zusammenarbeit der Völker anstelle einer globalen Konfrontation stellte.

Quelle: https://solidaritaet.com/neuesol/2017/47/leitartikel.htm
Der dreitägige Besuch des amerikanischen Präsidenten Donald Trump in der Volksrepublik China zu Gesprächen mit Staatspräsident Xi Jinping hat die Grundlage für ein ganz neues Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und China geschaffen und einen Rahmen für ihre Zusammenarbeit bei weltweiter wirtschaftlicher Entwicklung gesetzt. Seit dem historischen Besuch Richard Nixons vor 45 Jahren hatte kein Besuch eines amerikanischen Präsidenten so tiefgreifende Bedeutung für die Welt.

Bevor Trump zu seiner elftägigen Asienreise aufbrach, behaupteten die Medien und Kommentatoren, der Präsident werde dort eine Provokation gegen Nordkorea vom Zaun brechen, den südkoreanischen Präsidenten wegen dessen zu weicher Haltung gegenüber Pjöngjang herunterputzen und mit dem chinesischen Präsidenten um Handelsfragen herumstreiten.

Nichts davon geschah. Im Gegenteil, in seinen Begegnungen mit Japans Ministerpräsident Shinzo Abe, Südkoreas Präsident Moon Jae-in und erst recht mit Xi Jinping erwies sich Donald Trump als Staatsmann. Er hinterließ bei jedem von ihnen den Eindruck, daß dieser Besuch des US-Präsidenten ein außerordentlicher Erfolg gewesen war.

Eines von Trumps Zielen bei dieser verhältnismäßig langen Reise war es, den Verbündeten die Gewißheit zu geben, daß die Vereinigten Staaten diesen so wichtigen Teil der Welt nicht aufgeben, doch er kam nicht als säbelrasselnder Anführer einer drohenden Koalition, sondern als Freund und Partner aller Staats- und Regierungschefs. In seiner Rede vor der südkoreanischen Nationalversammlung nahm er zwar kein Blatt vor den Mund, was seine Geringschätzung der Politik der nordkoreanischen Staatsführung betraf, betonte jedoch auch, es könne auch „einen helleren Weg für Nordkorea“ geben, wenn es seine Kernwaffenambitionen aufgäbe. Und was noch wichtiger ist, er kam nach Asien in dem Wissen, daß Chinas zunehmende Bedeutung auf derWelt keine Bedrohung, sondern eine Chance ist – eine Chance für einen politischen Kurswechsel hin zu einer friedlicheren und wohlhabenderen Welt für alle Völker.

Was die Medien und selbsternannten Chinaexperten in ihren düsteren Prognosen ebenfalls ignoriert hatten, war Trumps bereits existierendes, enges persönliches Verhältnis zum chinesischen Präsidenten, als Resultat ihrer vier vorangegangenen persönlichen Begegnungen und ihrer zahlreichen Telefongespräche und elektronischer Kommunikation. Trump hatte Xi nach dem 19. Kongreß der chinesischen KP in einer Botschaft gratuliert, nachdem die Partei Xis Vorschlag für eine „neue Ära“ in der Außenpolitik akzeptiert und die Ziele von Xis bahnbrechender Gürtel- und Straßen-Initiative in ihre Verfassung aufgenommen hatte. Und Trumps ungewöhnliche Einladung an Xi und dessen Ehefrau, ihn im Frühjahr in seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida zu besuchen, war eine besondere persönliche Geste, deren Bedeutung Chinas Staatschef nicht entging.

Mehr als ein Staatsbesuch

Und der chinesische Präsident hat diese Freundlichkeit mit dem Empfang für Präsident Trump und dessen Ehefrau mehr als erwidert. Chinas Botschafter in den USA, Cui Tiankai, nannte es schon im Vorfeld einen „Staatsbesuch plus“, und Xi selbst sprach sogar von einem „Staatsbesuch plus-plus“! Keines von beiden hat es in China je zuvor gegeben.

Als ganz außergewöhnliche Geste wurde die historische Verbotene Stadt, der frühere Sitz der Kaiser von China, am 8. November komplett geschlossen und diente ausnahmsweise als besondere Umgebung eines privaten Abendessens mit einem ausländischen Würdenträger. Es ist zwar durchaus üblich, daß wichtige ausländische Gäste und insbesondere Staatsoberhäupter bei ihrem ersten Besuch in Beijing die Verbotene Stadt besichtigen, aber es war das erstemal seit der Gründung der Volksrepublik 1949, daß ein Staatschef zu einem Abendessen in einem dieser Paläste geladen wurde. Man bot Trump und seiner Frau auch drei Aufführungen von Pekingopern im größten Opernhaus der Verbotenen Stadt, dem Pavillon des Heiteren Klangs, erbaut zur Unterhaltung der kaiserlichen Familie unter Kaiser Qianlong (1736-95) während der Qing-Dynastie. Die drei Werke waren Frühlingssaat im BirnengartenDie betrunkene Konkubine und der immer wieder beliebte Affenkönig, der in dem berühmten Roman der Ming-Ära den Mönch Xuanzang auf dessen monumentaler Reise nach Westen begleitet. Trump postete ein Foto der beiden Präsidentenpaare mit den chinesischen Schauspielern als Banner auf seinem Twitter-Konto.

Den Führer für den Präsidenten und dessen Frau während der Besichtigungstour des Palastmuseums in der Verbotenen Stadt gab Präsident Xi höchstpersönlich. Xi und seine Frau, Peng Liyuan (eine in China sehr bekannte Sängerin), nahmen Donald und Melania Trump auf eine Besichtigungstour durch die Verbotene Stadt. Man kann sich kaum einen besseren Fremdenführer vorstellen als Chinas Präsidenten, dessen außerordentliches Verständnis der Geschichte des chinesischen Volkes ihm zur zweiten Natur geworden ist. Dies war viel mehr als eine Besichtigung eines berühmten Denkmals, es war mit Sicherheit für den amerikanischen Präsidenten eine hochbedeutsame Erfahrung aus erster Hand mit dem langen Bogen der chinesischen Geschichte und Kultur – einer Kultur, die auch heute noch Chinas Handeln und Politik zutiefst prägt.

Im Gegenzug zeigte Trump Xi und dessen Frau eine Videoaufnahme seiner sechsjährigen Enkelin Arabella Kushner, die schon mit 18 Monaten angefangen hatte, Chinesisch zu lernen. Arabella hatte für das chinesische Präsidentenpaar schon bei deren Besuch in Mar-a-Lago im April auf Chinesisch vorgesungen, und sie ist in China inzwischen eine kleine Berühmtheit. Die beiden Ehepaare schauten sich das Video während der Besichtigung der Verbotenen Stadt auf einem I-Pad an. Arabella begrüßte „Großvater Xi und Großmutter Peng“ auf Chinesisch, was beweist, mit wieviel Zuneigung und Respekt Trumps Familie das chinesische Paar seit dem Besuch in Florida betrachtet. Anschließend sang sie mehrere Lieder und sagte mehrere chinesische Gedichte auf – zur großen Freude der Zuhörer.

Am nächsten Tag trafen Trump und die First Lady an der Großen Halle des Volkes zu den förmlichen Treffen zwischen Trump und Xi ein. Er wurde vor der Treppe von Präsident Xi und Madame Peng empfangen und dann von Xi zu einer erhöhten Plattform vor der Großen Halle begleitet, wo er die zu seinen Ehren aufmarschierte Garde betrachtete und 21mal Salut geschossen wurde. Anschließend begrüßten die beiden Staatsoberhäupter persönlich alle Mitglieder beider Delegationen, die vor der Großen Halle aufgereiht standen, bevor sie zu den offiziellen Gesprächen hineingingen.

Die wichtigsten Gesprächsthemen waren der Handel, Nordkoreas Atomprogramm und die zukünftige Entwicklung der amerikanisch-chinesischen Beziehungen. Daneben behandelten sie aber auch den Nahen Osten, Afghanistan, Terrorabwehr, Drogenbekämpfung und nukleare Sicherheit. Die beiden Präsidenten sagten die größtmögliche Ausschöpfung der bereits vereinbarten vier Dialogmechanismen auf höchster Ebene zu – den Dialog über Diplomatie und Sicherheit, den umfassenden Wirtschaftsdialog, den Dialog für gesellschaftlichen und menschlichen Austausch und den Dialog über Cybersicherheit –, um bessere Resultate in der Zusammenarbeit zu erzielen.

In der Pressekonferenz nach ihrem Treffen unterstrich Xi die Bedeutung der vertieften wirtschaftlichen Zusammenarbeit: „Es ist notwendig, einen wirtschaftlichen Kooperationsplan für die nächste Phase zu formulieren und zu beginnen, um eine fortdauernde, in die Tiefe gehende Diskussion über Handelsungleichgewicht, Export, Investitionsumfeld, Marktöffnung und andere Themen zu führen, und für die Förderung praktischer Zusammenarbeit bei Energie, Infrastruktur, der Gürtel- und Straßen-Initiative und anderen Bereichen zu arbeiten.“

Nach dem Treffen unterzeichneten die beiden Präsidenten Handelsabkommen und Vorvereinbarungen im Wert von 250 Milliarden Dollar. China sagte den Kauf von 300 Boeing-Flugzeugen zu. China schloß auch ein Abkommen über den Kauf von Erdgas aus Alaska. Laut dieser Vereinbarung zwischen dem US-Bundesstaat Alaska und der Alaska Gasline Development Corporation auf der einen und Sinopec, China Investment Corporation und Bank of China auf der anderen Seite wird China 43 Mrd. Dollar investieren und damit voraussichtlich 12.000 neue Arbeitsplätze in den USA schaffen. Weiter ist geplant, daß China 84 Mrd.$ in Schiefergasförderung und chemische Fabriken in West-Virginia investiert, eine entsprechende Absichtserklärung wurde unterschrieben. Ein anderes Geschäft betrifft den chinesischen Kauf von Flüssiggas aus Louisiana. Alles in allem wurden 37 große Geschäfte vereinbart, darunter drei US-Unternehmen, die sich schon in großem Umfang an der Gürtel- und Straßen-Initiative beteiligen – Caterpillar, Honeywell und General Electric – sowie Dow Chemical.

Partnerschaft und Dialog der Kulturen

Doch viel wichtiger als die konkreten Handelsgeschäfte, die sich aus diesen Verhandlungen ergeben, war die Festigung des guten persönlichen Verhältnisses zwischen den Staatsoberhäuptern von zwei der wichtigsten Nationen der Welt. Vor der Presse unterstrich Trump nach dem Treffen die eigentliche Bedeutung seines Besuches: „Die Vereinigten Staaten haben in Zusammenarbeit mit China und anderen regionalen Partnern eine unglaubliche Chance, die Sache von Frieden, Sicherheit und Wohlstand überall auf der Welt zu fördern. Es ist eine ganz besondere Zeit, und wir haben wirklich diese ganz, ganz besondere Chance. Eine große Verantwortung ist auf unsere Schultern gelegt, Herr Präsident – es ist wirklich eine große Verantwortung –, und ich hoffe, wir können ihr gerecht werden und unseren Ländern und unseren Bürgern helfen, ihre höchste Bestimmung zu erreichen und ihr volles Potential zu entfalten.“

Der unbekannte Gesichtspunkt

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Tanne's lyrische Lichtungen

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Walter Friedmann

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