Impfzwang: Wie Sie sich absichern können

Geben Sie diese Erklärung dem Arzt ab, er soll sie unterzeichnen und Ihnen das Original aushändigen. Dieses Vorgehen ist dann empfehlenswert, wenn der Arzt Sie zum Impfen drängt. Mit der Unterzeichnung und dem Akzeptieren der darin enthaltenen Bedingungen verpflichtet sich der Arzt, wenn irgendein physischer oder psychischer Schaden durch die verabreichte Impfung entsteht, für den dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen entstandenen Schaden ohne jegliche Verzögerung oder Anrufung des Gerichts vollumfänglich aufzukommen. Wir haben über 100’000 Exemplare dieser Erklärung verteilt, die kopierten Exemplare nicht eingerechnet. Bis heute hat meines Wissens kein Arzt sie unterzeichnet, aber die „Impfunwilligen“ wurden nicht mehr bedrängt

impfzwang

Formular hier als Download erhältlich

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3. Weltland USA: Sterberate unter US-Amerikanern dramatisch gestiegen

Die Sterberate unter US-Amerikanern im mittleren Alter steigt erschreckend an.
Neue Zahlen belegen die dramatische Verschlechterung der Lebensbedingungen in den USA, speziell unter den Regierungen Bush jun. und Obama in den letzten 14 Jahren. Die Ökonomen Anne Case und Angus Deaton (der Wirtschaftsnobelpreisträger 2015) von der Universität Princeton veröffentlichten im September eine Studie, die einen steilen Anstieg der Sterberate unter weißen, nicht-hispanischen Amerikanern im Alter von 45-54 belegt. Von 1999 bis 2014 stieg die Sterberate in dieser Gruppe um insgesamt mehr als 10%, unter der ärmeren, schlecht ausgebildeten Bevölkerung sogar um 22%.
Case und Deaton schreiben, wenn die Sterberate so geblieben wäre wie von 1979-1998, dann wären in der Periode von 1999-2013 eine halbe Million Todesfälle vermieden worden. Damit werde ein jahrzehntelanger Fortschritt bei der Sterblichkeit rückgängig gemacht, das jedoch nur in den USA. „Kein anderes reiches Land erlebte eine solche Kehrtwende.“ In Deutschland und Frankreich etwa ist die Sterberate in dieser Altersgruppe im selben Zeitraum um 25% bzw. 30% gesunken.

Wie Lyndon LaRouche richtig betonte, sind diese halbe Million unnötigen Todesfälle Opfer von Bush und Obama und deren Politik im Dienste der Wall Street.

Ebenso erschreckend wie die steigende Sterberate an sich sind die häufigsten Todesursachen: Drogen- und Alkoholvergiftung, Selbstmord, chronische Leberleiden und Zirrhose. Die Autoren verweisen auf die enorme Zunahme von Opiaten- und Heroinsucht in der Altersgruppe. Das Hauptproblem sind also nicht Krankheiten, sondern Verzweiflung und Perspektivlosigkeit, die Menschen in Drogensucht und Selbstmord treiben.

Eine im Juli veröffentlichte Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control) weist nach, daß die Zunahme von Heroinsucht in der Mittelschicht mit der häufigeren Verschreibung von Schmerzmitteln wie OxyCondin zusammenhängt. In den USA herrscht die absurde Situation, daß unter den Regeln der Krankenversorgung – auch nach Obamas Gesundheitsreform – solche Medikamente viermal soviel kosten wie Heroin, an das man überall leicht herankommt. Menschen, die von solchen Tabletten abhängig sind, steigen deshalb auf Heroin um, um Geld zu sparen. Laut der CDC-Studie ist bei Menschen, denen Schmerzmittel verschrieben werden, die Wahrscheinlichkeit von Heroinmißbrauch 40fach erhöht. Die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA stellt in einem neuen Bericht sogar fest, daß die Zahl der Heroinkonsumenten (Personen, die in den letzten 30 Tagen Heroin nahmen) allein von 2013 bis 2014 um 51% gestiegen ist!

Wer stoppt die druchgeknallten Grippeforscher

In einer Radiosendung auf SRF vom Donnerstag den 8. August 2013 kam die Meldung, dass 20 Grippeforscher aus Europa, den USA und China den Vogelgrippevirus H7N9 so verändern wollen, dass er möglichst ansteckend wird. So könnten sie das Virus besser verstehen, der Natur einen Schritt voraus sein und sich für eine allfällige Pandemie wappnen. Immerhin wird in der Sendung auch erwähnt, dass diese Strategie Risiken in sich birgt, da die Laborviren für Bioterrorismus missbraucht werden – oder aus dem Labor entweichen könnten. Doch was in der Radiosendung mit keinem Wort erwähnt wird, sind kritische Stimmen, wie z.B. die des chinesischen Chef-Epidemiologen Zen Guang vom Zentrum für Seuchenbekämpfung, der solche Forschungen fahrlässig findet. In einem Interview kritisierte er: „Künstliche Veränderungen des Virus sind sehr gefährlich.“ In der Natur könne die Veränderung eines Erregers viele Jahre dauern. Im Labor werde allerdings unmittelbar ein umgewandeltes Virus erzeugt. Schliesslich gebe es keine Garantie, dass sich das Virus in der Realität genau so verändern würde, wie die künstlich erzeugten Mutationen im Labor. Im Klartext bedeutet dies doch, dass solche Experimente für uns Menschen absolut keinen Nutzen haben, da die Forscher nicht wissen können, wie sich die in der Natur vorkommenden Viren entwickeln. Die Grippeforscher erhoffen sich zwar dank ihren Laborviren eine erleichterte Impfstoffentwicklung. Doch gemäss Zen Guangs Aussage ist es sinnlos, einen Impfstoff für künstlich erzeugte Viren herzustellen, es sei denn das Virus entweicht „zufälligerweise“ aus dem Labor. Schauen wir kurz auf eine Merkwürdigkeit bei der Schweinegrippe zurück: Bevor überhaupt der erste Fall des angeblichen H1N1 (Schweinegrippe-„Virus“) aufgetreten war, hatte der grosse Pharmahersteller Baxter ein Jahr zuvor das Patent für einen H1N1-Impfstoff eingereicht! Wir fragen: Wusste Baxter vielleicht aufgrund vorausgegangener Laborversuche, welches Virus ein Jahr später ausbrechen würde? Solche Geschehnisse lassen aufhorchen und verpflichten uns, künftig den Forschern genauer auf die Finger zu schauen, damit solche verantwortungslosen Experimente rechtzeitig gestoppt werden.
http://www.klagemauer.tv

Impfschaden: Arbeitgeber wird zur Kasse gebeten

Da der Arbetgeber die Impfung gegen die Schweinegrippe empfohlen hattte, wurde einer Krankenschwester die aufgrund der Impfung arbeitsunfähg wurde vor Gericht Recht gegeben. Das Ereignis wird nun als Arbeitsunfall anerkannt.
http://klagemauer.tv/?a=showembed&vidid=1603