Ungesühnter Völkermord an den Indianern

War es Völkermord?
Fallstudien dreier Indianervölker ermöglichen die Neubewertung eines Menschheitsverbrechens.

von Stefan Korinth
Foto: Antonio Gravante/Shutterstock
Im letzten Jahr verurteilte der Bundestag zwei Völkermorde, die mehr als 100 Jahre zurückliegen. Die Massenverbrechen an Indianern in den USA wurden in diesem Zusammenhang nicht thematisiert. Dabei zeigt ein Blick in die Fachdebatte und auf Fallstudien, dass es sich dabei ebenfalls und sogar um mehrere Völkermorde handelte.
In klassischen Western-Filmen kommt die Kavallerie meist als ersehnte Rettung in der Not, vertreibt die brutalen Bösewichte (oft Indianer) und schützt die Hilflosen und Unschuldigen. Doch in der Realität war das häufig nicht so – im Gegenteil:

„Ich sah, wie die Soldaten über den Hügel kamen“, erinnert sich die 29-jährige Piegan-Indianerin Good Bear Woman. Am Morgen des 23. Januar 1870 umzingeln 200 Soldaten der 2. US-Kavallerie unter Befehl von Major Eugene Baker ein Lager der Piegan am Marias River in Montana. Häuptling Heavy Runner wundert sich, denn bislang waren seine Beziehungen zu US-Amerikanern friedlich. Das US-Indianerbüro hat ihm sogar schriftlich Schutz garantiert. Der Anführer holt den Geleitbrief aus seinem Wigwam und bringt ihn dem Kommandeur. Kavallerieoffizier Baker liest das Dokument, doch dann zerreißt er es und wirft es weg, berichtet Good Bear Woman. „Als Heavy Runner sich umdrehte, feuerten die Soldaten auf ihn und töteten ihn.“
Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/war-es-volkermord

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Die Propaganda der Weisshelme und die Naivität der Medien

http://www.kla.tv/11458
Die westlichen Regierungen lassen nicht locker, Assad des Kriegsverbrechens an der eigenen Bevölkerung zu bezichtigen. Sie wollten ursprünglich diese Anklage vor dem von der UNO dafür vorgesehenen internationalen Gerichtshof ICC in Den Haag erheben. Dies hat Russland durch sein Veto verhindert. Deshalb wurde jetzt ein anderer Weg für diese Anklage gefunden. Eine von 32 Staaten finanzierte Arbeitsgruppe unter der Leitung der französischen Richterin und Völkerrechtlerin Catherine Marchi-Uhel hat jetzt diese Aufgabe übernommen. Sie wird dabei von einem bald 60-köpfigen Team von Fachleuten unterstützt. Dabei könne das Team nicht selber in Syrien recherchieren und müsse sich auf private Hilfsorganisationen vor Ort berufen, so die Verlautbarung der Medien.

Es wird oft von angeblichen Beweisen gegen die Assad-Regierung gesprochen, und es wird kaum ein Problem sein, diese auch zusammenzubekommen. Warum werden diese Beweise weder von westlichen Medien noch von vielen UN-Mitgliedern in Frage gestellt? Eigentlich ist bekannt, dass die allermeisten Fotos, Videos und sonstigen „Beweise“, die es in die Leitmedien des Westens schafften, vom sogenannten „Syrischen Zivilschutz“ – Weißhelme genannt – stammen.
Es muss festgehalten werden, dass die Weißhelme keineswegs neutral sind. Finanziert werden sie ganz offen durch die USA und die EU-Staaten (http://www.syriacivildefense.org/our-partners) – von denselben, die auch Marchi-Uhels Team unterstützen. Die Weißhelme unterhalten engste Verbindungen zu den im Westen als „Rebellen“ bezeichneten Kämpfern um Al Qaida und Co. In einem Propagandavideo der Terroristengruppe „Islamischer Staat“ (IS) sind Weißhelme zu sehen. Von Weißhelmen veröffentlichte Videos zeigen, wie diese an Hinrichtungen von syrischen Soldaten und Zivilisten beteiligt sind und die Leichen wegräumen.
Das Internetmagazin RUBIKON, das von unabhängigen Journalisten herausgegeben wird, veröffentlichte am 12. November 2017 einen Artikel des deutschen Politikwissenschaftlers Jens Bernert: Die Lügen der „Weißhelme“. Hier nun die wichtigsten Lügen kurz zusammengefasst, welche auf rubikon.news detailliert mit Quellangaben wiedergegeben sind:

– James Le Mesurier, Gründer der Weißhelme, sowie deren Direktor Raed Saleh behaupteten beide, dass die Assad-Regierung mehrfach Fassbomben eingesetzt habe. Es sei jeweils eine Erdbebenstärke von 7 bzw. 8 auf der Richterskala lokalisierbar gewesen. Laut Jens Bernert sei dies nach den Gesetzen der Physik aber völlig unmöglich. Unterirdische Atomtests z.B. erzeugen eine maximale Erdbebenstärke von 4 bis 5. Bei einer entsprechenden überirdischen Explosion lägen die Werte noch sehr viel niedriger. Auch sonst gebe es keinen Beleg für den Einsatz von Fassbomben durch die syrische Regierung.
– Die Weißhelme behaupteten 2015 bei Twitter, es habe einen verheerenden Angriff mit einem Dutzend Fassbomben gegeben, während sie gerade vor Ort eingetroffen seien. Dabei war das von ihnen als „Beleg“ verwendete Einsatzfoto, welches die Folgen dieses angeblichen Angriffs zeigen sollte, schon mindestens zwei Jahre alt.
(https://www.csmonitor.com/Commentary/the-monitors-view/2013/0414/Looking-for-Obama-s-agenda-in-Syria)
– Laut den Weißhelmen zeigt ein Bild bei Twitter das angebliche Opfer eines russischen Angriffs in Homs in Syrien am 30. September 2015. Das Bild wurde aber schon einmal fünf Tage zuvor von dem – den White Helmets nahe stehenden – „Syrian Network“ benutzt. Der Weißhelm-Tweet vom 30.September ist folglich eine Fälschung. Das Foto wurde mittlerweile ausgetauscht.
– Westliche Medien meldeten am 5. Mai 2016, basierend auf Angaben und Videos der Weißhelme, einen angeblichen Luftangriff auf ein Flüchtlingslager in Syrien. Die Schuld daran wurde der syrischen Regierung angelastet. In Videos und Bildern der Weißhelme „nach dem Angriff“ sind einige verbrannte Zelte zu sehen. (https://www.youtube.com/watch?v=cGtapfJmuOE)
Bombenkrater von den angeblichen Treffern sieht man nicht, obwohl dabei 30 Menschen gestorben und 80 verletzt worden sein sollen. Kein Staat oder sonstiger Akteur konnte zur fraglichen Zeit Bilder von Flugbewegungen bei dem Lager vorlegen.
– Eine Schule im Ort Hass (Idlib) soll im Oktober 2016 bei einem russischen oder syrischen Luftangriff zerstört worden sein, inklusive 22 toter Kinder. Merkwürdigerweise blieben die Tische und Bänke der Schüler trotzdem völlig intakt und in Reih und Glied stehen. Luftraumüberwachungsdaten als Beleg gab es wiederum keine.
– Anfang März 2017 berichtete die schwedische humanitäre Ärztevereinigung SWEDHR über Videos der White Helmets, mit denen im März 2015 ein Giftgasangriff im Ort Sarmin vorgetäuscht und der syrischen Regierung angelastet wurde. Dafür sollen Leichen von Kindern misshandelt worden, beziehungsweise ein kleiner Junge mit großer Sicherheit vor laufender Kamera getötet worden sein. (www.kla.tv/10245)
– Oft wurden Kinder von den Weißhelmen bevorzugt für Propagandavideos missbraucht und dabei auch peinliche darstellerische Fehler gemacht. Z.B. kamen bei einer „Rettung“ Kinder mit ziemlich sauberer Kleidung und sauberem Gesicht aus dem Schutt. (https://www.youtube.com/watch?v=vDahN6tv1dA)
– Auch der angebliche Giftgasvorfall in Chan Schaichun sei laut Jens Bernert längst als Propagandastück der Weißhelme entlarvt. Z.B. seien die in den Weißhelm-Videos gezeigten angeblich medizinischen Maßnahmen wie immer haarsträubend und hätten mit der Behandlung von Sarin-Opfern gar nichts zu tun. (www.kla.tv/10245, http://www.kla.tv/10258, http://www.kla.tv/10351)

Wer immer die angeblichen Beweise für das gezielte Kriegsverbrechen der Assad-Regierung etwas genauer unter die Lupe nimmt, wird unweigerlich zum Schluss kommen, dass es sich größtenteils um Lügen handelt. Stellt sich die Frage, ob etablierte Medien nicht fähig sind, vermeintliches Beweismaterial der Weißhelme zu prüfen. Stattdessen bringt es die westliche Welt tatsächlich fertig, den Dokumentarfilm „The White Helmets“ mit einem Oscar auszuzeichnen und deren „Rettungsaktionen“ zu loben.
Westliche Medien und politische Institutionen entpuppen sich somit selber als Meister der Propaganda. Sei es bei Oscarverleihungen oder wenn es – wie eingangs erwähnt – darum geht, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, um vordergründig Kriegsverbrechen aufzudecken.

von dd.
Quellen/Links:
https://www.srf.ch/news/international/kriegsverbrechen-in-syrien-die-frau-die-assad-das-fuerchten-lehren-koennte

https://de.wikipedia.org/wiki/Syrischer_Zivilschutz_
(Wei%C3%9Fhelme)
https://www.rubikon.news/artikel/die-lugen-der-weisshelme

Dr. Peter Schulte: Beobachtungen eines staatlichen Sektenbeauftragten

Sektenbeauftragte

Erstmals werden hiermit einzelne Passagen des wissenschaftlichen Werkes von Dr. Peter Schulte für die breite Öffentlichkeit zugänglich.

Mit dem Buch „Neue Religiöse Bewegungen – Gesellschaftliche Dramatisierungsstrategien und soziale Wirklichkeit“ schuf Peter Schulte ein Werk, welches sich wohltuend von anderen Publikationen zur gleichen Thematik unterscheidet.

Der Allianzspiegel schrieb im September 2012 folgendes über das damals frisch veröffentlichte Werk:

 

„Dieses Buch stellt ein Novum dar. Verfasst von einem Sozialwissenschaftler, der selbst zwölf Jahre Sektenbeauftragter der Tiroler Landesregierung war (Leiter von „kult & co tirol“), bietet es einen anschaulichen Überblick dessen, was in Österreich über „Sekten“ gedacht und der Öffentlichkeit vermittelt wird.“
[…]
„Wer sich kritisch mit dem Schlagwort „Sekte“ im österreichischen Kontext auseinander setzen will, der kommt hinfort an diesem wichtigen und empfehlenswerten Buch [nicht] vorbei.“ […]                       
ALLIANZSPIEGEL, 27. Jahrgang, September 2012

Lesen Sie hier die Auszüge:

Beobachtungen eines staatlichen Sektenbeauftragten

 

Afrika: China und Italien wollen Tschadsee wieder auffüllen

Von Kimeng Hilton Ndukong

People’s Daily berichtete am 21. August in dem folgenden Beitrag über die Fortschritte des Transaqua-Projektes und hob darin LaRouches Rolle hervor.

Die 40 Millionen Menschen, deren Lebensunterhalt vom Tschadsee abhängt, haben neue Hoffnung geschöpft, nachdem im vergangenen Juni in der chinesischen Stadt Hangzhou eine Vereinbarung zwischen dem chinesischen Baugiganten PowerChina und dem italienischen Unternehmen Bonifica Spa unterzeichnet worden ist. Die Nachricht darüber ist allerdings erst Anfang dieses Monats veröffentlicht worden.

Riesiges Wassertransferprojekt

Die Vereinbarung sieht die Erstellung einer Machbarkeitsstudie über den Transfer von jährlich 100 Mrd. Kubikmeter Wasser aus dem Kongo in der Demokratischen Republik Kongo vor, um den rasch schrumpfenden Tschadsee wieder aufzufüllen, und das über eine Entfernung von 2500 km. Dieses Projekt ist auch unter dem Namen Transaqua bekannt. Nach Angaben der Webseite des Magazins Executive Intelligence Review (EIR) wurde die Absichtserklärung auf einem Treffen der beiden Firmen in Anwesenheit des italienischen Botschafters in China, Gabriele Menegatti, unterzeichnet.

Dieses jüngste Abkommen zwischen PowerChina und Bonifica Spa führt eine frühere Absichtserklärung fort, die am 13. Dezember 2016 zwischen PowerChina und der Tschadsee-Kommission (LCBC) in der nigerianischen Hauptstadt Abuja unterschrieben wurde. Der LCBC gehören Kamerun, Tschad, Niger, Nigeria und die Zentralafrikanische Republik an. Die Absichtserklärung umfaßt einen Zeitraum von vier Jahren, kann jedoch durch erneute Verhandlungen zwischen beiden Parteien verlängert werden.

Die Vereinbarung „ist mit der Absicht geschlossen worden, die Prinzipien einer technischen und finanziellen Unterstützungsvereinbarung zur Verwirklichung eines Wassertransfers aus dem Kongobecken zum Tschadsee darzulegen“, heißt es auf der Webseite der LCBC. PowerChina wird die Kosten der Studien in Höhe von 1,8 Mio. US-Dollar übernehmen, während die LCBC alle notwendigen Informationen und Unterstützung bereitstellt.

Zentral- und Westafrika verbinden

Die Absichtserklärung soll die Grundlage erstellen, auf der die Beteiligten zusätzliche Untersuchungen über das Wassertransferprojekt zum Tschadsee-Becken und weitere zukünftige Projekte ausführen werden, die im Einklang mit der Wasser-Charta des Tschadsee-Beckens, nationalen Gesetzen, Vorschriften und Praktiken der Mitgliedsstaaten stehen. Zusätzliche Forschungen sind notwendig, um die Sahelzone gegen den Klimawandel zu wappnen und das Projekt zu einem kontinentalen Infrastrukturprojekt zu erheben, wenn dieser neue Entwicklungskorridor eröffnet wird, um Zentral- und Westafrika miteinander zu verbinden.

Die Vereinbarung zwischen PowerChina und LCBC sieht den potentiellen Transfer von jährlich 50 Mrd. Kubikmeter Wasser zum Tschadsee über eine Reihe von Dämmen in der Demokratischen Republik Kongo (DRC), der Republik Kongo Brazzaville und der Zentralafrikanischen Republik vor. Zudem geht es um die mögliche Erzeugung von 15.000-25.000 Kilowatt Strom aus Wasserkraft durch die Gefällebewegung des Wassers.

Ein weiterer Nutzen ist die Erschließung von 50.000-70.000 Quadratkilometern bewässerten Ackerlands für die Getreide- und Viehwirtschaft in der Sahelzone des Tschad, im Nordosten Nigerias, dem Norden Kameruns und in Niger; und die Schaffung einer neuen Infrastrukturplattform für die Industrie und den Wassertransport.

Der Kerngedanke dabei ist es, die Wassermenge des Tschadsees zu vergrößern, die Fließeigenschaften zu verbessern, die Armut der dort lebenden Menschen durch soziale und wirtschaftliche Aktivitäten zu verringern, den Energiebedarf der Städte und der angrenzenden Regionen der DRC und in Kongo Brazzaville zu decken und genaue Umweltstudien zu erstellen.

Die Neue Seidenstraße zum Tschadsee

Die Tschadsee-Kommission hat die Frage der Finanzierung von Studien über den Wassertransfer gelöst, indem eine Neue Seidenstraße zum Tschadsee geschaffen wird. PowerChina, eines der größten multinationalen Unternehmen des Landes, das den Dreischluchten-Staudamm gebaut hat, unterzeichnete die Absichtserklärung mit LCBC im vergangenen Dezember.

PowerChina verpflichtete sich zur Finanzierung der Machbarkeitsstudien für die ersten Bauphasen des Transaqua-Projekts und später dann zur Errichtung der Infrastruktur. Der Wassertransfer-Kanal wird eine schiffbare Wasserstraße mit 100 m Breite und 10 m Tiefe sein, die sich vom südlichen Teil der Demokratischen Republik Kongo bis zur nördlichen Grenze der Zentralafrikanischen Republik erstreckt. Parallele zum Wasserweg soll eine einer Versorgungsstraße und später auch eine Eisenbahnlinie gebaut werden.

Schnell austrocknender See

Der Tschadsee, einst einer der größten Seen der Welt, ist in den vergangenen Jahren aufgrund geringer Regenfälle und schädlicher Bewässerungspraktiken immer mehr geschwunden. Andere unvorhergesehene Phänomene wie die Abwanderung von Flüchtlingen und Vertriebenen, die sich vor der Greueltaten von Boko Haram in Sicherheit bringen wollen, sind seitdem aufgetreten.

Experten zufolge kann nur eine robuste Maßnahme wie die Wiederauffüllung des Sees verhindern, daß das Feuchtgebiet – ein Brotkorb, der zwischen Zentral- und Westafrika liegt – komplett verschwindet. Gleichzeitig hat die Verarmung der Menschen im Tschadsee-Becken dieses Gebiet zu einem Nährboden für die Rekrutierung von Terroristen der Boko Haram gemacht. Dabei war Transaqua schon seit den 1970er Jahren eine gangbare Lösung für die Probleme des Tschadsees, doch die westlichen Nationen und Institutionen zeigten wenig Interesse daran, das Projekt zu finanzieren.

Unterstützung von Präsident Buhari

Eine Wende ereignete sich im Mai 2015 mit der Wahl von Nigerias Präsident Muhammadu Buhari. Er kam an die Macht mit dem Versprechen, die nationale Infrastruktur zu entwickeln, einschließlich der Umsetzung des Wassertransferprojektes für den Tschadsee. Auf mehreren internationalen Zusammenkünften hat Präsident Buhari sich dafür eingesetzt, die Probleme des Tschadsees zu lösen, und westliche Nationen dazu aufgefordert, ihre Zusagen für finanzielle Unterstützung einzuhalten. Er hat seine Regierung auch stark an einer Zusammenarbeit mit den BRICS-Nationen (Brasilien, Rußland, Indien, China, Südafrika) orientiert.

In einem Beitrag über das bahnbrechende Wasserabkommen in der Zeitung The Nigerian Tribune vom 25. Juli letzten Jahres merkte Nigerias Minister für Wasserressourcen, Suleiman Adamu, an, daß ein ähnliches Projekt, nämlich Wasser vom Süden in den trockenen Norden Chinas umzuleiten, von den Behörden verwirklicht wurde. Der Minister fügte hinzu, daß Nigeria mit der UNESCO zusammenarbeite, um in Abuja vor Ende des Jahres 2017 eine internationale Konferenz über den Tschadsee zu organisieren, auf der für Transaqua geworben werden soll.

LaRouches Rolle

Dank des Kampfes der LaRouche-Organisation und der Initiatoren von Transaqua über viele Jahre wird das Projekt heute Realität, eingebunden in den Rahmen der Belt and Road Initiative. Das Magazin Executive Intelligence Review und das Schiller-Institut haben 2015 das erste Treffen zwischen LCBC und den Köpfen hinter Transaqua arrangiert. Dem folgte im Dezember 2016 die Unterzeichnung der Absichtserklärung zwischen LCBC und PowerChina und später Kontakte zwischen Bonifica Spa und dem chinesischen Unternehmen.

Ursprung des Transaqua-Projektes

Transaqua wurde zuerst von der italienischen Ingenieursfirma Bonifica Ende der 1970er Jahre entwickelt.

Der Kongo ist der zweitgrößte Fluß der Welt mit durchschnittlich 41.000 Kubikmetern Wasser, das sich in kurzen Zeitabschnitten ungenutzt in den Atlantischen Ozean ergießt. Bonifica schätzt, daß 3-4% dieses ungenutzten Wassers ausreichen würden, um den Tschadsee wieder zu befüllen.

Das Projekt beinhaltet den Bau eines 2.400 km langen Kanals, beginnend in den südlichen Gebieten der Demokratischen Republik Kongo (ehemals Zaire), um Wasser der nördlichen Zuflüsse des Kongos durch Dämme und Reservoirs aufzufangen und dadurch 100 Milliarden Kubikmeter Wasser pro Jahr der Schwerkraft folgend in den Tschadsee zu leiten. Das Projekt wurde von verschiedenen Interessengruppen in Erwägung gezogen, jedoch ohne viel Fortschritt wegen mangelnden Interesses oder ungenügender Finanzierung.


(Den englischsprachigen Online-Artikel in People‘s Daily finden Sie hier: http://en.people.cn/n3/2017/0821/c90000-9258249.html)

Liste der amerikanischen Beihilfe für Frieden, Freiheit und Demokratie in der Welt

Das Land, das vorgibt, der Welt Frieden, Freiheit und Demokratie zu bringen, brachte wie kein anderes Krieg, Terror, Diktaturen, Tod und Zerstörung, nahezu pausenlos, bis heute:

1945, Hiroshima und Nagasaki, 6. August und 9. August
1950-1990, Operation „Gladio“
Korea-Krieg: 27. Juni 1950 bis 27. Juli 1953
1953. Iran: CIA Putsch Mossadegh
1954. Guatemala: CIA Putsch gegen Regierung Arbenz
1956, Ägypten: US-Regierung und CIA Destabilisierung Regierung Nasser
Suez-Krise: Ägypten, 26. Juli 1956 bis 15. November 1956
Operation „Blue Bat“: Libanon, 15. Juli 1958 bis 20. Oktober 1958
Taiwan-Straße: 23. August 1958 bis 1. Juni 1963
Kongo: 14. Juli 1960 bis 1. September 1962
1961, Kuba: März 1960 CIA Sprengung Frachter »Coubre«
1961. Kongo/Zaire: CIA-Söldner Mord Präsidenten Lumumba,
1962. Laos: CIA Aufbau Söldnerarmee »L..Armee Clandestine«,
1964. Brasilien: CIA-Putsch Präsident Joao Goulart
1965. Dominikanische Republik: CIA-Putsch Präsident Juan Bosch
1965, Indonesien: CIA-Putsch gegen Präsident Sukarno
1967, Griechenland:CIA »Obristenputsch«
1967, Bolivien: Ermordung Che Guevara
1970-1973, Chile: CIA-Putsch Aliende
Operation „Tailwind“: Laos, 1970
Operation „Ivory Coast/Kingoin“: Nordvietnam, 21. November 1970
1972 ff., Honduras: USA unterstützter Militärputsch
Operation „Endweep“: Nordvietnam, 27. Januar 1972 bis 27. Juli 1973
Operation „Linebacker I“: Nordvietnam, 10. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
Operation „Linebacker II“: Nordvietnam, 18. Dezember 1972 bis 29. Dezember 1972
Operation „Pocket Money“: Nordvietnam, 9. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
Operation „Freedom Train“: Nordvietnam, 6. April 1972 bis 10. Mai 1972
Operation „Arc Light“: Südostasien, 18. Juni 1965 bis April 1970
Operation „Rolling Thunder“: Südvietnam, 24. Februar 1965 bis Oktober 1968
Operation „Ranch Hand“: Südvietnam, Januar 1962 bis Januar 1971
Kuba-Krise: weltweit, 24. Oktober 1962 bis 1. Juni 1963
Operation „Powerpack“: Dominikanische Republik, 28. April 1965 bis 21. September 1966
Sechs-Tage-Krieg: Mittlerer Osten, 13. Mai 1967 bis 10. Juni 1967
Operation „Nickel Grass“: Mittlerer Osten, 6. Oktober 1973 bis 17. November 1973
1974. Zypern: CIA Putsch gegen Präsident Makarios.
1975. Osttimor: US-Unterstützung Invasion Suharto-Regime
Operation „Eagle Pull“: Kambodscha, 11. April 1975 bis 13. April 1975
Operation „Freequent Wind“: Evakuierung in Südvietnam, 26. April 1975
bis 30. April 1975
Operation „Mayaguez“: Kambodscha, 15. Mai 1975
1976. Argentinien: CIA Militärputsch Videla-Regimes
1976/82, Angola: US Militärhilfe für die Rebellen
1980-1988, Iran/Irak: Aufrüstung des Iraks zum Krieg und Sturzversuch Ajatollah Khomeni
1980-1990, Afghanistan: CIA Anheuerung, Bewaffnung, Finnazierung und Ausbildung von Mudjahedin, darunter Osama Bin Laden, gegen Sovjettruppen
Operationen „Eagle Claw/Desert One“: Iran, 25. April 1980
El Salvador, Nikaragua: 1. Januar 1981 bis 1. Februar 1992
Operation „Golf von Sidra“: Libyen, 18. August 1981
1982. Falklands/Malvinas: US Satelitenaufklärungsdaten-GB Falklandkrieg
US-Multinational Force: Libanon, 25. August 1982 bis 11. Dezember 1987
Operation „Urgent Fury“: Grenada, 23. Oktober 1982 bis 21. November 1983
1986, Haiti: USA Istallation einer Militärjunta.
Operation „Attain Document“: Libyen, 26. Januar 1986 bis 29. März 1986
Operation „El Dorado Canyon“: Libyen, 12. April 1986 bis 17. April 1986
Operation „Blast Furnace“: Bolivien, Juli 1986 bis November 1986
Operation „Ernest Will“: Persischer Golf, 24. Juli 1987 bis 2. August 1990
Operation „Praying Mantis“: Persischer Golf, 17. April 1988 bis 19. April 1988
Operation „Just Cause“: Panama, 20. Dezember 1989 bis 31. Januar 1990
Operation „Nimrod Dancer“: Panama, Mai 1989 bis 20. Dezember 1989
Operation „Promote Liberty“: Panama, 31. Januar 1990
Operation „Ghost Zone“: Bolivien, März 1990 bis 1993
Operation „Sharp Edge“: Liberia, Mai 1990 bis 8. Januar 1991
Operation „Desert Farewell“: Südwest-Asien, 1. Januar 1992 bis 1992
Operation „Desert Calm“: „Südwest-Asien, 1. März 1991 bis 1. Januar 1992
Operation „Desert Shield“: 2. August 1990 bis 17. Januar 1991
Operation „Desert Storm“: Irak, 17. Januar 1991 bis 28. Februar 1991
Operation „Eastern Exit“: Somalia, 2. Januar 1991 bis 11. Januar 1991
Operation „Productiv Effort/Sea Angel“: Bangladesh, Mai 1991 bis Juni 1991
Operation „Fiery Vigil“: Philippinen, 1. bis 30. Juni 1991
Operation „Victor Squared“: Haiti, 1. bis 30. September 1991
1991, Haiti: CIA Militärputsch Jean-Bertrand Anstide.
Operation „Quick Lift“: Zaire, 24. September 1991 bis 7. Oktober 1991
Operation „Silver Anvil“: Sierra Leone, 2. Mai 1992 bis 5. Mai 1992
Operation „Distant Runner“: Ruanda, 9. April 1994 bis 15. April 1994
Operationen „Quiet Resolve“/“Support Hope“: Ruanda, 22. Juli 1994 bis 30. September 1994
1993/95, Bosnien: Luftangriffe auf Serbenstellungen
1995, Kroatien: US-Luftangriffe zur Vorbereitung Operation Oluja
Operation „Uphold/Restore Democracy“: Haiti, 19. September 1994 bis 31. März 1995
Operation „United Shield“: Somalia, 22. Januar 1995 bis 25. März 1995
Operation „Assured Response“: Liberia, April 1996 bis August 1996
Operation „Quick Response“: Zentralafrikanische Republik, Mai 1996 bis August 1996
Operation „Guardian Assistance“: Zaire/Ruanda/Uganda, 15. November 1996 bis 27. Dezember 1996
Operation „Pacific Haven/Quick Transit“: Irak – Guam, 15. September 1996 bis 16. Dezember 1996
Operation „Guardian Retrieval“: Kongo, März 1997 bis Juni 1997
Operation „Noble Obelisk“: Sierra Leone, Mai 1997 bis Juni 1997
Operation „Bevel Edge“: Kambodscha, Juli 1997
Operation „Noble Response“: Kenia, 21. Januar 1998 bis 25. März 1998
Operation „Shepherd Venture“: Guinea-Bissau, 10. Juni 1998 bis 17. Juni 1998
Operation „Infinite Reach“: Sudan/Afghanistan, 20. bis 30. August 1998
Operation „Golden Pheasant“: Honduras, ab März 1988
Operation „Safe Border“: Peru/Ekuador, ab 1995
Operation „Laser Strike“: Südafrika, ab 1. April 1996
Operation „Steady State“: Südamerika, 1994 bis April 1996
Operation „Support Justice“: Südamerika, 1991 bis 1994
Operation „Wipeout“: Hawaii, ab 1990
Operation „Coronet Oak“: Zentral- und Südamerika, Oktober 1977 bis 17. Februar 1999
Operation „Coronet Nighthawk“: Zentral- und Südamerika, ab 1991
Operation „Desert Falcon“: Saudi Arabien, ab 31. März 1991
Operation „Northern Watch“: Kurdistan, ab 31. Dezember 1996
Operation „Provide Comfort“: Kurdistan, 5. April 1991 bis Dezember 1994
Operation „Provide Comfort II“: Kurdistan, 24. Juli 1991 bis 31. Dezember 1996
Operation „Vigilant Sentine I“: Kuwait, ab August 1995
Operation „Vigilant Warrior“: Kuwait, Oktober 1994 bis November 1994
Operation „Desert Focus“: Saudi Arabien, ab Juli 1996
Operation „Phoenix Scorpion I“: Irak, ab November 1997
Operation „Phoenix Scorpion II“: Irak, ab Februar 1998
Operation „Phoenix Scorpion III“: Irak, ab November 1998
Operation „Phoenix Scorpion IV“: Irak, ab Dezember 1998
Operation „Desert Strike“: Irak, 3. September 1996; Cruise Missile-Angriffe: Irak, 26. Juni 1993, 17. Januar 1993, Bombardements: Irak, 13. Januar 1993
Operation „Desert Fox“: Irak, 16. Dezember 1998 bis 20. Dezember 1998
Operation „Provide Promise“: Bosnien, 3. Juli 1992 bis 31. März 1996
Operation „Decisive Enhancement“: Adria, 1. Dezember 1995 bis 19. Juni 1996
Operation „Sharp Guard“: Adria, 15. Juni 1993 bis Dezember 1995
Operation „Maritime Guard“: Adria, 22. November 1992 bis 15. Juni 1993
Operation „Maritime Monitor“: Adria, 16. Juli 1992 bis 22. November 1992
Operation „Sky Monitor“: Bosnien-Herzegowina, ab 16. Oktober 1992
Operation „Deliberate Forke“: Bosnien-Herzegowina, ab 20. Juni 1998
Operation „Decisive Edeavor/Decisive Edge“: Bosnien-Herzegowina, Januar 1996 bis Dezember 1996
Operation „Deny Flight“: Bosnien, 12. April 1993 bis 20. Dezember 1995
Operation „Able Sentry“: Serbien-Mazedonien, ab 5. Juli 1994
Operation „Nomad Edeavor“: Taszar, Ungarn, ab März 1996
Operation „Nomad Vigil“: Albanien, 1. Juli 1995 bis 5. November 1996
Operation „Quick Lift“: Kroatien, Juli 1995
Operation „Deliberate Force“: Republika Srpska, 29. August 1995 bis 21. September 1995
Operation „Joint Forge“: ab 20. Juni 1998
Operation „Joint Guard“: Bosnien-Herzegowina, 20. Juni 1998
Operation „Joint Edeavor“: Bosnien-Herzegowina, Dezember 1995 bis Dezember 1996
Operation „Determined Effort“: Bosnien, Juli 1995 bis Dezember 1995
1998, Afghanistan: Cruise Missiles Angriff auf frühere CIA-Ausbildungslager
1998. Sudan: Raketenangriff auf pharmazeutische Fabrik
Operation „Determined Falcon“: Kosovo/Albanien, 15. Juni 1998 bis 16. Juni 1998
Operation „Eagle Eye“: Kosovo, 16. Oktober 1998 bis 24. März 1999
Operation „Sustain Hope/Allied Harbour“: Kosovo, ab 5. April 1999
Operation „Shining Hope“: Kosovo, ab 5. April 1999
Operation „Cobalt Flash“: Kosovo, ab 23. März 1999
Operation „Determined Force“: Kosovo, 8. Oktober 1998 bis 23. März 1999
Operation „Enduring Freedom: Afghanistan, 7. Oktober 2001, dauert bis heute an
2002, Venezuela CIA-Putschversuch gegen Präsident Chavez
Operation „Iraqi Freedom“: Irak, 20. März 2003 bis 2011 der Syrienkrieg erschaffen war.
2006, Libanonkrieg: US Unterstützung, Satelitenaufklärung und Waffenlieferungen an Israel
2011, Libyen Militärische Luftschläge, Marineeinsätze mit Marschflugkörpern, Regierungssturz
2014, Operation Inherent Resolve durch, angeblich um die selbst erschaffene Terrormiliz IS zu bekämpfen, völkerrechtswidriger Angriffskrieg gegen den souveränen Staat Syrien, unterstützung des Terrorismus.
2017 Luftangriff auf den Militärflugplatz asch-Schaʿirat in Syrien.
2017 Lieferung lethaler Waffen an die Ukraine wir werden sehen was das bewirkt.

Impfzwang: Wie Sie sich absichern können

Geben Sie diese Erklärung dem Arzt ab, er soll sie unterzeichnen und Ihnen das Original aushändigen. Dieses Vorgehen ist dann empfehlenswert, wenn der Arzt Sie zum Impfen drängt. Mit der Unterzeichnung und dem Akzeptieren der darin enthaltenen Bedingungen verpflichtet sich der Arzt, wenn irgendein physischer oder psychischer Schaden durch die verabreichte Impfung entsteht, für den dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen entstandenen Schaden ohne jegliche Verzögerung oder Anrufung des Gerichts vollumfänglich aufzukommen. Wir haben über 100’000 Exemplare dieser Erklärung verteilt, die kopierten Exemplare nicht eingerechnet. Bis heute hat meines Wissens kein Arzt sie unterzeichnet, aber die „Impfunwilligen“ wurden nicht mehr bedrängt

impfzwang

Formular hier als Download erhältlich

Ukraine: Wie die letzten Reste der Demokratie beseitigt werden

Witrenko fordert die EU auf, die Demokratie in der Ukraine zu verteidigen

Die ukrainische Ökonomin und ehemalige Abgeordnete Dr. Natalja Witrenko veröffentlichte am 8. Februar ein neues Video „Ukrainischer Terror statt europäischer Demokratie“ mit den neuesten Beweisen für die Bestrebungen des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU, sie mit einem Strafverfahren wegen angeblichem „Separatismus“ mundtot zu machen. 2014 war kurz nach dem Maidan-Putsch unter dem falschen Vorwurf der „Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine“ ein Strafverfahren gegen die von Witrenko geleitete Organisation „Geschenk des Lebens“ eingeleitet worden. Der Organisation wurde vorgeworfen, sie habe Gelder aus Rußland erhalten, um Propaganda zur Diskreditierung der ukrainischen Regierungsbehörden zu betreiben, einen bewaffneten Konflikt zwischen verschiedenen Gruppen der ukrainischen Bevölkerung zu provozieren und für Referenden in den östlichen Regionen der Ukraine zu werben; die Konten der Gruppe wurden eingefroren. Natalja Witrenko sagte in den vergangenen drei Jahren dazu mehrfach aus und es wurde kein Beweis für die Anklage festgestellt, diese aber trotzdem aufrechterhalten.

Witrenko hatte als Parlamentsabgeordnete Mitte der 90er Jahre ein Wirtschaftsprogramm in völliger Opposition zur Schocktherapie des Internationalen Währungsfonds vertreten. Hätte man dieses Programm verwirklicht, so sagt sie in ihrem Video, wäre die Ukraine heute eine blühende Nation. Die verarmten Menschen wären nicht auf die Propaganda der Putschorganisatoren hereingefallen, die ihnen „ein besseres Leben“ versprachen. Weit davon entfernt, ihrem Land Schaden zuzufügen, hätte ihr Programm für wirtschaftliche Entwicklung im Kontext der eurasischen Kooperation insgesamt die Ukraine geschützt und die Nation vorangebracht. Statt dessen kam es zu den blutigen Entwicklungen des Putsches, dem Verlust der Krim, dem Aufstand im Donbaß und dem Verlust von 10.000 Menschenleben.

Im vergangenen Oktober waren dann, wie wir berichteten, paramilitärische Kräfte in die Büros von Witrenkos Partei, der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine (PSPU), eingedrungen, hatten diese besetzt und das Eigentum der Partei, ihrer Zeitung, befreundeter Organisationen und individueller Mitglieder widerrechtlich beschlagnahmt. Witrenko warnte damals, der SBU werde die beschlagnahmten Computer nach „Beweisen“ durchsuchen, um die Ermittlungen von 2014 wieder in Gang zu setzen. Am 4. Februar erfuhr Witrenko durch einen Bericht auf der Webseite Glavkom, daß der SBU das Verfahren tatsächlich trotz Mangels an Beweisen weiterverfolgt.

Am 10. Februar veröffentlichte Witrenko unter dem Titel „Helfen Sie, die Diffamierung einer ukrainischen Oppositionspartei und ihrer Vorsitzenden Natalja Witrenko zu stoppen!“ einen Appell an die Hohe Repräsentantin der Europäischen Union, Federica Mogherini, zu intervenieren. In dem Appell, der auch den westlichen Botschaften in Kiew zugestellt wurde, beschreibt sie im Detail, wie ihre Organisation behindert und eingeschüchtert wird.

Das jüngste Vorgehen gegen die PSPU scheint Teil der Bemühungen Präsident Poroschenkos zu sein, seine Macht zu konsolidieren, weil er befürchtet, die Unterstützung der US-Regierung unter Präsident Trump zu verlieren. Das ist auch das Motiv für die jüngste Eskalation der Kämpfe im Donbaß, in dem Versuch, dort möglichst rasch vor Ort Fakten zu schaffen. In dieser Hinsicht ist ein Bericht von Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL) vom 30. Januar interessant und ungewöhnlich, da RFE/RL ein von der US-Regierung finanzierter Sender ist. Darin wird dokumentiert, wie das Kiewer Regime seine „schleichende Offensive“ im Osten in Gang setzte. (vgl. www.rferl.org/a/ukraine-russia-creeping-offensive-escalation-fighting/28268104.html)

Quelle: http://www.solidaritaet.com/neuesol/2017/8/witrenko.htm

Obamas trauriger Rekord: 8 Jahre Krieg ohne Unterbruch!

Was die Fake-News-Medien dem Weltpublikum nicht erzählen, Obama ist der erste Präsident, der während seiner ganze 8-jährigen Amtszeit Kriege geführt hat! Ich wiederhole, Barrack Hussein Obama kann folgenden Rekord für sich reklamieren:

OBAMA IST DER ERSTE UND EINZIGE PRÄSIDENT, DER WÄHREND SEINER GESAMTEN AMTSZEIT KRIEGE FÜHRTE.

ACHT JAHRE LANG!

Ja, keiner der 43 Präsident vor ihm hat das getan, nicht mal George W. Bush!

Dabei ist er mit dem Versprechen angetreten, die Kriege seines Vorgängers zu beenden. Obama hat sie nicht nur nicht beendet, er hat neue angefangen, wie gegen Libyen, Syrien und Jemen … und fast einen gegen Russland!!!

Dazu noch der Krieg aus der Luft mit den Killerdrohnen und der Cyber-Krieg gegen den Iran und sogar gegen alle europäischen Alliierten mit dem NSA-Abhörskandal!

Und Angela Merkel trägt auch diesen traurigen Rekord. Sie hat von der Kriegsdauer her Obama überboten. Nämlich, während ihrer ganzen 11 Jährigen Amtszeit Krieg geführt zu haben. Die sogenannte Verteidigung Deutschlands am Hindukusch.

Sie ist die Rekordhalterin aller Kanzler in der Kriegsführung!

Am 16. November 2016 hat das Bundesregime entschieden, den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan zum X-Male zu verlängern. Deutschland soll dort mindestens bis Ende 2017 Krieg führen. Seitdem sie 2005 Kanzlerin wurde bis heute ist die Bundeswehr in Afghanistan.

Die deutsche Beteiligung am Krieg in Afghanistan wurde vom Deutschen Bundestag in zwei Abstimmungen am 16. November und 22. Dezember 2001 auf Antrag der von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführten rot-grünen Bundesregierung beschlossen.

Das heisst, der Krieg in Afghanistan ist der längste Krieg den Deutschland überhaupt je geführt hat und immer noch führt, über 15 Jahre!

Obama und Merkel bekommen von mir deshalb den Kriegstreiberpreis, die Auszeichnung für die längste Kriegsführung in den letzten Jahrhunderten!

Wie hat man den Deutschen den Krieg in Afghanistan verkauft? „Wenn wir die Terroristen nicht dort bekämpfen, dann haben wir sie hier.

Ha ha, und dann lässt Merkel 1,2 Millionen „Flüchtlinge“ rein und jetzt sind sie hier und verüben Terroranschläge. Wie „geil“ ist das denn?

Die Politiker erzählen den Deutschen, wir müssen den Krieg gegen den Terror führen, deshalb muss die Bundeswehr ganz weit weg in Afghanistan kämpfen … und dann kommen die Terroristen auf Einladung von Merkel ungehindert ins Land!

Als Bundeswehrsoldat würde ich mich völlig verarscht vorkommen. Ich riskiere mein Leben in der Fremde, um mein Land vor den Terroristen zu verteidigen, und Merkel lässt die Grenzen nicht schützen und die Tore weit offen, damit die Feinde in Massen reinkommen können!

Flüchtlinge wurden in Bundeswehrkasernen untergebracht und Ursula von der Leyen will sie in der Bundeswehr beschäftigen. Die Kriegsministerin hat sogar den Vorschlag gemacht, Ausländer für den Dienst an der Waffe einzusetzen. Hallo, dann gebt doch den Terroristen gleich das Tötungswerkzeug in die Hand!

Die Deutschen merken offenbar nicht, wie sie auf der ganzen Linie betrogen und belogen werden, denn wo bleibt der Protest gegen die Kriegsführung? Für was wurde der Krieg gegen den Terror ausgerufen, wenn die Terroristen jetzt im Lande sind? Ach, darum ging es ja gar nicht, sondern es ist der Krieg FÜR Terror!

China: Das unveräusserliche Recht aller Menschen auf Entwicklung

Ein neues Weißbuch der chinesischen Regierung dokumentiert die erstaunlichen Fortschritte der letzten Jahrzehnte.

Anläßlich des 30. Jahrestages der „Erklärung des Rechts auf Entwicklung“ der Vereinten Nationen veröffentlichte das Informationsamt des chinesischen Staatsrats am 1. Dezember ein neues Weißbuch mit dem Titel Das Recht auf Entwicklung: Chinas Philosophie, Praxis und Beitrag, in dem die Auffassung, die Methoden und der Beitrag des Landes in dieser Frage dargelegt werden. (Das Dokument ist im Internet auf Englisch verfügbar: http://news.xinhuanet.com/english/china/2016-12/01/c_135873721.htm)

Schon seit Jahren staunt die Welt über Chinas Erfolge, die es dem Land ermöglicht haben, 700 Millionen Menschen aus der Armut zu befreien. In dem Weißbuch werden einige der außergewöhnlichen Einzelheiten der Entwicklungsfortschritte in den letzten drei Jahrzehnten dargelegt, und es wird bekräftigt, daß dieser Erfolg nichts speziell Chinesisches ist, sondern zum Paradigma für die ganze Welt werden muß.

Das Weißbuch beginnt mit einer klaren Aussage: „Entwicklung ist ein universelles Thema der Menschheit – die Grundbedürfnisse der Menschen erfüllen und ihnen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft bieten. Das Recht auf Entwicklung ist ein unveräußerliches Menschenrecht, es symbolisiert Ehre und Würde. Nur durch Entwicklung können wir die globalen Herausforderungen bewältigen; nur durch Entwicklung können wir grundlegende Bürgerrechte der Menschen schützen; nur durch Entwicklung können wir den Fortschritt der menschlichen Gesellschaft fördern.“

Die Autoren erinnern an die oft vergessene Geschichte Chinas vor den „hundert Jahren der Demütigung“ unter dem kolonialistischen Joch. „In früher Zeit bildete China lange die Weltspitze in der Landwirtschaft und trug mit außergewöhnlichen Entwicklungserrungenschaften zum Fortschritt der Menschheit bei.“ Und weiter: „Studien zeigen auf, daß Chinas BIP und Pro-Kopf-BIP bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts die höchsten der Welt waren. Vor dem 16. Jahrhundert hat China 173 der 300 wichtigsten Neuerungen und Erfindungen der Welt beigetragen.“ Dann folgte bekanntlich die Zeit, in der die imperialen Mächte China mit Füßen traten. „Wiederholte Invasionen fremder Mächte, besonders aus dem Westen, von 1840 bis 1949, sowie Chinas korrupte Herrscherklasse und rückständiges Gesellschaftssystem warfen China auf eine semikoloniale und semifeudale Gesellschaft zurück. Es herrschten ständig Krieg, eine instabile Gesellschaft, Wirtschaftsdepression, ungesicherter Lebensunterhalt und bittere Armut.“

Mit der Gründung der Volksrepublik 1949 betrat China den Weg hin zu seinem angemessenen Platz als große Macht auf der Weltbühne. In der Periode der „Reform und Öffnung“ hat China 700 Millionen Menschen aus der Armut gehoben; das sind 70% aller Menschen auf der Welt, die von der Armut befreit wurden. Heute leben nur noch 5,7% der Chinesen in Armut. Damit hat es als erstes Land die Millenniumsziele der Vereinten Nationen bei der Armutsbekämpfung erreicht. Im März 2016 hat die Staatsführung angekündigt, daß die noch vorhandene Armut unter der ländlichen Bevölkerung bis 2020 komplett überwunden werden soll.

Zudem wird angemerkt, daß China mehr als 20% der Weltbevölkerung mit weniger als 10% des Agrarlands der Erde ernährt. Es hat die größte Sozialversicherung der Welt eingerichtet. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist von 35 Jahren 1949 auf 76,34 Jahre 2015 angestiegen. China hat eine allgemeine Rentenversicherung zur Grundversorgung in den Städten und auf dem Land eingeführt. Und es hat eine Krankenversicherung geschaffen, die mit Stand Ende 2015 fast alle Bürger abdeckte. Die Grundversorgung der Krankenversicherung für Arbeitnehmer und Einwohner der Städte und die neue genossenschaftliche Krankenversicherung für die Landbewohner versorgen zusammen 1336 Mio. Menschen, damit sind mehr als 95% der Chinesen krankenversichert.

Der Lebensstandard ist beträchtlich gestiegen. Von 1978 bis 2015 erhöhte sich das jährliche BIP von 368 Mrd. Renminbi auf 68.550 Mrd. Renminbi, das BIP pro Kopf stieg von etwas über 200 Dollar auf mehr als 8000 Dollar. Der Anteil des Einkommens, den die Haushalte für Nahrungsmittel aufwenden müssen, der „Engel-Koeffizient“, betrug 1978 noch 57% in den Städten und 68% auf dem Lande, bis 2015 ist er auf 30% bzw. 33% gesunken.

Von 2011-15 fanden jährlich mehr als 5,5 Mio. Arbeitslose in den Städten neue Beschäftigung. Fast 1,8 Mio. schwer vermittelbare Arbeitslose fanden eine Arbeit. Zwar hatte die Abschwächung der Exportmärkte spürbare Auswirkungen auf die Beschäftigung, aber die Regierung bemüht sich jetzt darum, daß Wanderarbeiter in ihre Heimatorte zurückkehren, um vor Ort kleine Firmen zu gründen. Die Verbreitung des Internets auf dem Lande schafft mehr Möglichkeiten für ländliche Haushalte, weiter entfernt Kunden zu finden.

Bildung und Kultur

China hat die allgemeine Schulpflicht eingeführt. 1949 galten mehr als 80% der Chinesen als Analphabeten und nur 20% der Kinder im schulfähigen Alter besuchten eine Schule. 2015 besuchten 99,88% aller schulpflichtigen Kinder eine Schule, 87% gehen auf weiterführende Schulen. Und der Anteil höherer Bildung hat inzwischen annähernd das Niveau durchschnittlich entwickelter Staaten erreicht.

Im kulturellen Bereich unternimmt die Regierung allgemein große Anstrengungen, um das intellektuelle Niveau der Bevölkerung zu erhöhen. 2015 gab es in China 2037 Künstlertruppen, 3139 öffentliche Büchereien, 3315 Kulturzentren, 2981 Museen, 40 digitale Bibliotheken der Provinzen und 479 Digitalbibliotheken der Kommunen.

2015 erschienen in China mehr als 43 Mrd. Zeitungsexemplare, 2,9 Mrd. Periodika und 8,7 Mrd. Bücherexemplare. Ende 2015 hatten 98,2% der Bevölkerung Zugang zu Radio und 98,8% zu Fernsehen. (Wobei das Niveau des Fernsehens deutlich über dem im Westen liegt.) 2015 wurden 395 Fernsehserien mit insgesamt 16.560 Episoden gedreht, es wurden 134.000 Minuten Animationsfilme, 686 Spielfilme und 200 populärwissenschaftliche Sendungen, Dokumentationen und andere Spezialsendungen produziert. Es wurde eine landesweite Kampagne „Jeder Mensch liest“ angefangen, an der 800 Mio. Menschen teilnehmen, wodurch eine gute allgemeine Lesekultur geschaffen wird.

Beträchtliche Anstrengungen werden auch zur Förderung der Kulturen der verschiedenen Minderheiten in China unternommen. Die literarischen Werke in den Minderheitensprachen werden bewahrt und für ein breiteres Publikum veröffentlicht. 2015 erschienen in China 69 Mio. Exemplare von 9192 Buchtiteln, 196 Mio. Zeitungsexemplare und 12,4 Mio. Exemplare von Periodika in Sprachen ethnischer Minderheiten. Fast 200 Radiosender im Land strahlen in 25 Sprachen und 37 Dialekten von Minderheiten aus.

Nach außen gehen

Chinas Entwicklungserfolg ist ein wichtiges Element der nationalen Strategie „nach außen gehen“. Mit der Seidenstraßeninitiative „Gürtel und Straße“ und anderen Kooperationsprogrammen und -institutionen wird die Entwicklung der Nachbarländer gefördert. In den letzten 60 Jahren hat China etwa 400 Mrd. Renminbi Entwicklungshilfe für 166 Länder und internationale Organisationen geleistet. Es hat mehr als 12 Mio. Fachkräfte aus Entwicklungsländern ausgebildet und mehr als 600.000 Menschen zur Entwicklungshilfe in andere Länder geschickt. In den kommenden fünf Jahren will China „600 Programme“ für Entwicklungsländer umsetzen – nämlich hundert Programme gegen Armut, hundert für landwirtschaftliche Zusammenarbeit, hundert zur Förderung des Handels, hundert für den Umweltschutz, hundert Krankenhäuser sowie hundert Schulen und Berufsschulen. In China wird man für junge Menschen aus Entwicklungsländern 120.000 Ausbildungsplätze und 150.00 Stipendien sowie eine halbe Million Plätze zur technischen Berufsausbildung zur Verfügung stellen. Zudem wird China eine neue Institution für Süd-Süd-Kooperation und eine Entwicklungsakademie einrichten.

Die Dimensionen des riesigen Entwicklungsprogramms, das China vorhat, sind in der Menschheitsgeschichte beispiellos. Dennoch beäugen viele westliche Politiker Chinas Erfolge mißtrauisch und mutmaßen Hintergedanken bei Chinas erfolgreichen Bemühungen, anderen Ländern zu Fortschritten zu verhelfen. Früher etwa waren die Amerikaner stolz darauf, anderen Ländern bei ihrer Entwicklung zu helfen, aber in den letzten Jahrzehnten haben sie mit ihrer gewaltigen Militärmacht den armen Ländern meist nur Tod und Zerstörung gebracht. Wenn nun ein verjüngtes China sich aufmacht, sein Gewicht in die Waagschale zu legen, um die Wunden der Welt zu heilen, täten die USA und die anderen westlichen Länder gut daran, sich anzuschließen – oder wenigstens China diese Bemühungen zu danken -, anstatt griesgrämig dem ausgeträumten Traum einer „unipolaren Welt“ hinterherzutrauern.

William Jones

Verfälschte Berichtserstattung über Befreiung Aleppos

Bereits seit dem Jahr 2012 dauert der Kampf um Aleppo, zwischen den syrischen Regierungstruppen mit ihren Verbündeten und oppositionellen terroristischen Gruppierungen, an. Die deutsche Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld sagte kürzlich über die strategisch wichtige Stadt: „Wer Aleppo regiert, regiert auch Syrien.“

https://www.kla.tv/index.php?a=showembed&vidid=9466&lang=de