Faktenchecker mit Verbindungen zu Goerge Soros und kommunistischer Partei Chinas

Facebooks unabhängige „Faktenchecker“, sind mit Hillary Clinton, dem kommunistischen China und George Soros verbunden!

Facebooks „unabhängige Faktenchecker“ haben One America News wieder einmal ins Visier genommen, indem sie deren Berichte online zensierten. Jedoch nach wenig Recherche zeigt sich, dass diese „Faktenchecker“ fragwürdige Verbindungen nicht nur zum kommunistischen China, sondern auch zum linken Milliardär George Soros haben.

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Open Society: Wird George Soros Stiftung in Österreich verboten?

Der jüngste Bundeskanzler der Welt, der neugewählte Sebastian Kurz, habe George Soros davon in Kenntnis gesetzt, dass seine Stiftung Open Society 28 Tage hat, um Operationen in Österreich einzustellen oder sich juristischen Maßnahmen zum „Versuch der Unterminierung der Demokratie der Nation“ zu stellen.
Newly-elected Sebastian Kurz has informed George Soros that his Open Society Foundation has 28 days to cease and desist operations in Austria or face legal action.

Anmerkung: Die Wortwahl der Aussagen von Sebastian Kurz lassen mich an der ganzen Story dass Sebastian Kurz dies so geäussert haben soll zweifeln. Es gibt auch keine Angabe „wer denn die Kollegen“ von Kurz zu denen er das gesagt haben soll seien. Die Aktivitäten von George Soros  werden jedoch recht gut zusammengefasst.

Der 31-jährige Sebastian Kurz, Österreichs jüngster Bundeskanzler, habe seinen Kollegen mitgeteilt, dass sofort Maßnahmen ergriffen werden müssten, nachdem die Nachricht bekannt wurde, dass George Soros 18 Milliarden Dollar seines 24 Milliarden Dollar schweren Vermögens an seine Stiftung Open Society gespendet hat.

„Die Situation ist kritisch geworden“, habe Kurz gesagt. „Soros wirft alles in die Waagschale, um seine globale Kontrolle voranzutreiben. Fehlinformation und Medienmanipulation haben bereits über Nacht exponentiell zugenommen.“

Kurz, ein selbstbeschriebener Truther, der sagt, er sei vom dem – 9/11-Film „Loose Change“  „red pilled“ gewesen, behauptet auch, dass er die Soros-Agenda verstehe und „in der Hölle wird kein Land sein fünftes Opfer sein“.

Es versteht sich, dass der österreichische Bundeskanzler sich auf die Anzahl der Volkswirtschaften bezieht, die durch Soros gestürzt wurden, um einen enormen persönlichen Profit und politischen Einfluss zu erlangen.

Auf die Frage, warum er George Soros ‚Open Society Foundations verbiete, habe Kurz gesagt: „Weil es 2017 ist.“

Die Nachricht, dass Soros 75% seines riesigen Vermögens gespendet hat, um seine politische und soziale Agenda voranzutreiben, hat weltweit Schockwellen ausgelöst. Viele demokratisch gewählte Führer äußern die Befürchtung, dass das Gewicht seiner Milliarden, verwendet werden, um Politiker und Journalisten zu kaufen, was schwer zu bekämpfen sei. Kurz habe dem zugestimmt. Deshalb hat er auch schnelle Maßnahmen ergriffen.

„Das Gespenst Soros“ sei die größte Herausforderung für die Menschheit der Welt im Jahr 2017. Er ein ein großer Vampir-Tintenfisch, der sich um das Gesicht der Menschheit wickle und seinen Bluttrichter unerbittlich in alles stecke was nach Geld rieche, dazu gehörten korrupte Politiker und Journalisten und der öffentliche Sektor allgemein, sowie Versuche die Welt nach seinem Bild zu schaffen.

„Die Menschen in Österreich hätten die Neue Weltordnung abgelehnt, und es sei seine Pflicht und sein Vorrecht, ihren Willen zu wahren.“

Quelle: http://yournewswire.com/youngest-leader-george-soros/

NGO’s von Spekulant und Menschenfeind Soros sind in Russland unerwünscht

 Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat zwei ausländische NGOs für „unerwünscht“ erklärt. Beide betroffene Stiftungen gehören dem US-Milliardär Georg Soros, der für seine russlandfeindliche Rhetorik bekannt ist.

Die Nichtregierungsorganisationen Open Society Foundations und die OSI Assistance Foundation seien als unerwünscht eingestuft worden, bestätigte die Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft, Marina Gridnewa, am Montag in Moskau. „Es wurde festgestellt, dass deren Tätigkeiten die Grundlagen der verfassungsmäßigen Ordnung Russlands und die Sicherheit des Staates gefährden“, begründete sie die Entscheidung.

Russland hatte im Mai ein Gesetz verabschiedet, das die Generalstaatsanwaltschaft dazu berechtigt, in Abstimmung mit dem Außenministerium ausländische und international agierende NGOs für „unerwünscht“ zu erklären, wenn die Behörden zu dem Schluss kommen sollten, dass diese Organisationen die Verfassungsordnung, Verteidigungsfähigkeit oder Staatssicherheit Russlands gefährdeten.Soros, weltweit bekannt durch seine Finanzspekulationen, mischt sich häufig in die Politik verschiedener Länder ein. Seine Fonds sind mit Vorwürfen konfrontiert, Staatstreiche wie den sogenannten „Euromaidan“ von 2013/2014 in der Ukraine finanziert zu haben. Der 85-Jährige bestreitet eine Verwicklung, dennoch hat er von der neuen ukrainische Führung vor einigen Wochen einen Orden bekommen.

Manipulation: Wie die Ukraine vom Westen erzogen wird

Provokation zum Aufwachen vorweg: Ein Artikel von der Website der einzigen wählenswerten Partei Deutschlands:

Kein Wunder, daß die Bevölkerung in Deutschland bezüglich der Ereignisse in der Ukraine verwirrt ist. Die „etablierten“ Medien vermitteln ein Bild, demzufolge sich ein Großteil der ukrainischen Bevölkerung nach europäischen Werten sehnt und von einem korrupten und Moskau-hörigen Präsidenten Janukowitsch an Rußland, das unter der Knute eines Diktators leidet, ausverkauft wird. Boxweltmeister Klitschko appelliert in der Bild-Zeitung an deren Leser um Sympathie für die armen Demonstranten: „Die Sicherheitskräfte schlugen Zelte kaputt, treiben Demonstranten mit Schlagstöcken auseinander, zerstörten unsere friedlichen Proteste.“ Ja, dann ist doch klar, wer im Recht und wer in Unrecht ist!

Realität ist dagegen, daß es bei den langjährigen Anstrengungen der USA und der EU, die Ukraine baldmöglichst in die EU und ebenso in die Nato zu integrieren, darum geht, die Einkreisungsstrategie gegenüber Rußland bis zu dem Punkt voranzutreiben, an dem Rußland praktisch wehrlos wird. Der texanische mit Sicherheitsquellen gut vernetzte Nachrichten-Dienst Stratfor hebt hervor, daß die Ukraine ein Gebiet sei, „das tief im Herzen Rußlands liegt“ und dessen Ausscheiden aus der Einflußsphäre Rußlands bedeute, „daß Rußland nicht mehr zu verteidigen ist“.

Aus dem gleichen Grund hat das russische Militär wiederholt und unmißverständlich betont, daß die Installation des amerikanischen Raketenabwehrsystems in Osteuropa nicht akzeptabel sei, weil es die strategische Zweitschlagskapazität, mit der Rußland auf einen atomaren Erstschlag der USA oder der Nato reagieren könnte, ausschalten würde. Wer jemals auf die Landkarte geschaut hat, wird ohnehin nicht geglaubt haben, daß diese Systeme in Polen und Tschechien gebaut werden, um die Gefahr von Raketen aus dem Iran abzuwehren, denn dann hätten die USA das Angebot Rußlands annehmen können, eine gemeinsame Raketenabwehr in Südrußland und Aserbaidschan aufzubauen. Als es deshalb bei den Genfer 5+1-Verhandlungen zu einer möglichen Einigung mit dem Iran kam, argumentierte der russische Außenminister Lawrow sofort, daß das Raketenabwehrsystem in Osteuropa ja nun nicht mehr notwendig sei, und versäumte somit nicht die Gelegenheit, auf den Bluff hinzuweisen.

Es geht bei der Ukraine um brutale Geopolitik. Durch das Wegbrechen der Ukraine von Rußland, mit dem es durch vielfältige wirtschaftliche Verflechtungen verbunden ist, soll eine wirtschaftliche Erholung Rußlands verhindert werden. Die Ukraine, die über beträchtliche industrielle und landwirtschaftliche Kapazitäten verfügt, soll zum Nutzen der Großkonzerne den gleichen Freihandelsmethoden unterworfen werden, wie dies auch für die geplante TAFTA anvisiert ist, d.h. die weitgehende Ausschaltung jeglicher Rolle des Staates beim Schutz des Gemeinwohls seiner Bürger zugunsten des maximalen Profits der großen Player der Kasino-Wirtschaft.

Die bisherigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Ukraine und der EU haben diesen Trend bereits verdeutlicht: Nicht als gleichberechtigter Partner ist die Ukraine im Umfeld der EU erwünscht, sondern als Rohstofflieferant auf Dritte-Welt-Niveau und als neues Terrain für die Heuschrecken. Und nicht nur für die französische Landwirtschaft wäre die Assoziierung der Ukraine ein Desaster.

Diese Erfahrung dürfte in die Entscheidung der Ukraine, auf dem EU-Osteuropa-Gipfel in Vilnius am 28./29. November dem Assoziierungsabkommen mit der EU nicht beizutreten, ebenso eingeflossen sein, wie das marode Bild, das die EU und vor allem die Opfer ihrer Politik in Griechenland, Zypern, Italien, Spanien und Portugal heute abgeben, in denen die Politik der Troika die Lebenserwartung der Menschen dramatisch reduziert. Für diese Politik hat Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium die treffenden Worte gefunden: Das ist eine Wirtschaftspolitik, die tötet.

Wenn die ukrainische Regierung nun dem massiven Druck seitens der schon wieder einmal mit Sanktionen drohenden EU und USA nachgeben und doch noch dem Assoziierungsabkommen mit der EU beitreten sollte, dann bedeutete dies, daß es zu einem neuen Griechenland an der russischen Grenze zu werden droht und zusätzlich in einen internen Krieg – und zwar nicht in einen Bürgerkrieg, sondern in irreguläre Kriegsszenarien – gestürzt werden könnte.

Denn wer sind diese pro-europäischen Kräfte in der Ukraine? Seit über zehn Jahren haben diverse Neokon-Kreise aus Großbritannien, den USA und der EU buchstäblich Hunderte von Millionen investiert, um nach den Techniken des Gene Sharp die personelle und logistische Infrastruktur aufzubauen, die 2004 zur „Orangenen Revolution“ geführt hat. George Soros’ Open Society Foundation, das National Endowment for Democracy, das Carnegy Endowment, die Smith Richardson Foundation, das IRI, aber natürlich auch die Universitäten Oxford und Cambridge und diverse andere Denkfabriken finanzieren seit Jahren 2200 (!) NGOs in der Ukraine, die die Aufgabe haben, einen „Regime-Wechsel“ herbeizuführen, wie gegenüber jeder anderen, legitim gewählten Regierung, die nicht bereit ist, sich dem globalen Kasino-Empire zu unterwerfen.

Schlüssel-Agenturen für die Politik sind das Center for US-Ukrainian Relations (CUSUR), das National Endowment for Democracy, dessen stellvertretende Vorsitzende Nadia Diuk derzeit vor Ort in Kiew Aktivitäten der Opposition koordiniert, sowie der American Foreign Policy Council, in dessen Vorstand solche Neokons wie Newt Gringrich, Robert McFarlane, James Woolsey und Robert Joseph sitzen. Seminare dieser Organisationen, die teilweise durch das Internet zugänglich sind, lassen keinen Zweifel daran, daß diese Kreise es auf die territoriale Integrität Rußlands und Chinas abgesehen haben und die Nato-Integration oder Balkanisierung der Ukraine nur ein Schritt auf diesem Wege ist.

Dabei sind diese Geldgeber diesmal noch weniger zimperlich bei der Wahl ihrer Protegés als während der Orangenen Revolution: Dieses Mal setzen sie auf ein rechtes Spektrum von Organisationen, das von der Svoboda-Gruppierung mit faschistischem Hintergrund, deren Logo in einem stilisierten Hakenkreuz besteht, bis zu Timoschenkos Vaterland-Wahlbündnis, Klitschkos UDAR-Partei (Fausthieb) und weiteren faschistischen Organisationen reicht.

Dabei verfolgt die EU arbeitsteilig ihre eigene geopolitische Strategie. Laut Spiegel will Bundeskanzlerin Merkel Vitali Klitschko durch gemeinsame Auftritte und Einladungen zum Treffen der Staats- und Regierungschefs der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) und einem persönlichen Treffen mit Merkel zum Oppositionsführer aufbauen, was ursprünglich als Vorbereitung für Klitschkos Teilnahme an der Präsidentschaftswahl 2015 dienen sollte und nun aufgrund Janukowitschs möglicherweise temporärer Entscheidung, das Assoziierungsabkommen nicht zu unterschreiben, eskaliert wird.

Diesen Berichten zufolge führen die Konrad-Adenauer-Stiftung und die EVP Schulungen für UDAR-Parlamentarier und deren Mitarbeiter durch. Merkels außenpolitischer Berater Christoph Heusgen und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla haben sich demnach zu vertraulichen Gesprächen mit Klitschko getroffen und ihm Unterstützung zugesagt. Pofalla wird wegen seiner Äußerung gegenüber Wolfgang Bosbach in Erinnerung bleiben, als dieser ihn auf die im Grundgesetz garantierte Entscheidungsfreiheit von Abgeordneten hingewiesen hatte und Pofalla erwiderte: „Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen. Ich kann den Scheiß nicht mehr hören.“ Wer eine solche mißachtende Haltung gegenüber dem Grundgesetz hat, dem ist natürlich auch die UN-Charter egal, die die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates garantiert.

Ausgerechnet einen Boxer, der inhaltlich außer PR-Sprüchen, daß alle Ukrainer das Recht auf Freiheit und ein besseres Leben haben, noch nichts von sich gegeben hat, als Präsidentschaftskandidaten zu präparieren, verrät lediglich die Absicht dieser Kreise: geopolitische Dominanz. Die ukrainische Bevölkerung täte gut daran, sich rechtzeitig zu erkundigen, wie das „bessere Leben“ der Griechen oder Spanier aussieht, seitdem die Troika sie unter der Knute hat. Und sich ausgerechnet mit der EU zu assoziieren, wenn diese das Bail-in-Gesetz verabschiedet, grenzt an kalkuliertes Harakiri. Die Ukrainer sollten besser ihre Notgroschen auf den Mond schießen, ehe auch sie das Zypern-Detroit-Modell ereilt.

Für Deutschland, und die anderen europäischen Nationen genauso, ist ein gutes Verhältnis zu Rußland von existentieller Bedeutung. Helmut Schmidt hatte nicht nur Recht mit seiner negativen Beurteilung der EU-Institutionen und derzeitigen politischen Führung in Europa, die er bei seinem „Abschiedsbesuch“ in Moskau Putin gegenüber zum Ausdruck brachte, wichtig war auch sein Hinweis, daß Deutschland und Rußland nach den Tragödien des 20. Jahrhundert Nachbarn bleiben werden, die durch ein gemeinsames Schicksal miteinander verbunden sind.

Wenn Deutschland als Industrienation überleben will – ein Status, der ohnehin schon durch den Atomausstieg und die daraus folgenden Energiepreise ebenso wie durch die Folgen der Kasino-Wirtschaft für die Realwirtschaft gefährdet ist -, dann muß ein souveränes Deutschland gemeinsam mit anderen souveränen Republiken eine Allianz für wirkliche wirtschaftliche Zusammenarbeit eingehen. Deutschlands wirtschaftliche Kooperation mit Rußland, China, Indien, Japan und Südkorea, um nur die wichtigsten Nationen zu nennen, entscheidet mit darüber, ob die Welt aus der gegenwärtigen Krise herauskommen und einen fundamentalen Wandel in der Wirtschaftsordnung – weg von der Kasinowirtschaft, hin zu einer Rekonstruktion der Realwirtschaft – verwirklichen kann. Deutschland verfügt dabei über Kapazitäten, Maschinenbau und mittelständische Unternehmen, die auf der ganzen Welt gebraucht werden und geschätzt sind.

Es ist allerhöchste Zeit, die Konsequenz aus dem gescheiterten und gefährlichen Euro- und EU-Experiment zu ziehen, die Souveränität über die eigene Wirtschafts- und Währungspolitik zu erlangen, und einen eurasischen Kontinent der Vaterländer wirtschaftlich aufzubauen, vom Atlantik bis zum chinesischen Meer. Die vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping auf die Tagesordnung gesetzte Politik der Neuen Seidenstrasse muß dabei zur Basis einer wirklichen Kooperation und Freundschaft aller kooperierenden Nationen werden.
Quelle: http://www.bueso.de/node/6909

Die Krawalle in der Ukraine werden von George Soros dirigiert!

Soros sorgt in den Ukraine mit seinen NGO’s für Chaos!soros

Der folgende Hintergrundsbericht entstammt dem strategischen Artikel von Rachel Douglas/Executive Intelligence Review: “Ukraine: Briten, EU und Vertreter der Obama-Regierung wollen die Machtprobe mit Russland”

… Schaut man sich die Aktivitäten von NGO’s in der Ukraine im Zeitraum seit der von George Soros-gesponsorten Orangen Revolution im Dezember 2004 an, tauchen mehrere neue Elemente auf, die nichts Gutes ahnen lassen. In diesem Zeitraum setzte die EU mit ihrem Projekt der Östlichen Partnerschaft alles mögliche in Gang, um die Ukraine und fünf weitere frühere Sowjetrepubliken voll und ganz unter das Freihandelsdiktat von EU-Kommission/Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds (EU/EZB/IWF)-Troika zu bringen – genau das Ausplünderungsschema, das die ukrainische Regierung jetzt zurückgewiesen hat.

Die Östliche Partnerschaft wurde im Dezember 2008 in Gang gesetzt, kurz nachdem Russland den georgischen Angriff auf Südossetien zurückgeschlagen hatte. Für diesen Angriff zeichnete der damalige georgische Präsident Michael Saakashvili verantwortlich, der jetzt in Kiew auftauchte, um die Oppositionsdemonstrationen zu unterstützen. Von Anfang an war die Östliche Partnerschaft der EU-Kommission mit NGO-Aktivitäten in den betroffenen Ländern gekoppelt, mit einem Eastern Partnership Civil Society Forum als koordinierender Instanz.

Unter den 2200 ausländisch finanzierten NGO’s (!), die in der Ukraine aktiv sind, hat die Internationale Renaissance Stiftung (IRF) von George Soros besondere Energie entfaltet, um eine neue Generation politischer Kräfte für den Einsatz im Land aufzubauen. In Deutschland hat die IRF dafür Unterstützung durch das Kiew Dialog-Projekt geschaffen. IRF-Projektmanager Myhaylo Banakh ist einer der Förderer von Vitali Klitschko, dem früheren Superschwergewicht-Boxchampion des World Boxing Council (WCB), der viele Jahre in Deutschland lebte. Klitschko spielt in Kiew eine führende Rolle bei den Straßendemonstrationen und ist Vorsitzender der UDAR-(“Schlag”)Partei im Parlament der Ukraine; Er will, als erster Schwergewichtsboxer mit einem Doktortiteln, Präsident der Ukraine werden. Banakh arbeitet eng mit Andreas Umland, einem deutschen Akademiker zusammen, der die ukrainische Krise als Gelegenheit für eine Konfrontation mit Russland sieht, woraus er kein Hehl macht.

Unterstützer der Menschenrechte, die die Demonstranten in Kiew als “pro-europäische Kräfte” bejubeln, sollten sich klarmachen, daß unter den Massen, die sich jetzt versammeln, der Anteil von Neonazis immer lautstärker und aktiver wird. Oleh Tyahnibok, Chef der Swoboda-Partei (früher als “sozialistisch-nationalistische” Bewegung bezeichnet) ist ein weiterer der Hauptanführer der Straßendemonstrationen, der Seite an Seite mit Klitschko und Yatsenyuk auftritt und sich von der Vertreterin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, empfangen läßt. Tyahnibok greift die ukrainische Regierung als “jüdisch-russische”-Diktatur über die Ukraine an, und benutzt unflätige ethnische Beschimpfungen.

Am 4.12.2013 wies die linke deutsche Webseite Telepolis auf die anwachsende Auftreten extremer Nationalisten und Faschisten auf Kiews Straßen hin, sowie deren Beteiligung an einem gewalttätigen Zwischenfall am 31.11. und 1.12. mit der ukrainischen Bereitschaftspolizei, der die politische Krise anfachte. Telepolis berichtete auch, daß die Randalierer die Polizei mit schweren Ketten angriffen und daß viele von ihnen nicht nur ihr Gesicht vermummten, sondern schußsichere Westen und Gasmasken trugen.

Das ukrainische Innenministerium hat Tyahnikos Partei Swoboda und eine Gliederung namens Bratstvo (Die Bruderschaft; gegründet 1999 von Dmytro Korchynsky) angeklagt, gemeinsam diesen Nahkampf ausgelöst zu haben, in dessen Folge viele Studenten zusammengeschlagen wurden. Korchynskys Gruppe, die aus paramilitärischen Teilen der Gruppen Ukrainische Nationale Selbstverteidigung (UNSO) und der Ukrainischen Nationalversammlung (UNA) stammen, verfügen über Kampferfahrung aus drei Kriegen: Transnistrien 1992-1994, Tschetschenien (Mitte der 1990er Jahre, auf Seiten der Aufständischen) und auf der Seite Georgiens gegen Russland in Abchasien (2008).

Mitglieder der Swoboda-Organisation spielen dem Augenschein nach eine führende Rolle dabei, Demonstrationen gewalttätig eskalieren zu lassen. Am 8.12. erklärte sich die Organisation für den Abriß einer Lenin-Statue aus sowjetischen Zeiten in Kiew verantwortlich. An ihrer Stelle pflanzten sie die EU-Fahne und das rot-schwarze Banner des brutalen radikalen ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera (aus dem 20. Jahrhundert) auf. Am selben Tag leiteten, so berichtete die Kiewer Zeitung Zerkalo Nedeli (ZN), die Swoboda-Kader auch die Errichtung von Barrikaden auf Straßen, die zu Regierungsgebäuden führen. Als die Polizei sie am nächsten Tag wegräumte, kam es zu gewalttätigen Zusammenstößen mit jungen Demonstranten, die dabei verletzt wurden und im Internet gab es Gerüchte, wonach Menschen dabei zu Tode gekommen seien. Mitglieder der kommunistischen Partei, die in Kiew leben, drückten gegenüber Kontakten im Ausland ihre Sorge aus, daß ihre physische Sicherheit nicht mehr gewährleistet sei. Pavlo Viknyanski, Leiter der Bewegung “Unabhängige Studentenrepublik” veröffentlichte eine Erklärung, in der er davon sprach, die Studenten würden in dieser Auseinandersetzung als “Kanonenfutter” verheizt. …

http://www.bueso.de/node/6904

Soll die Ukraine die Werte der EU erhalten?

Ein Artikel von Freeman, dem nichts mehr hinzuzufügen ist:

Stefan Kornelius leitet seit 2000 das aussenpolitische Ressort der Süddeutschen Zeitung. Am Freitag hat er einen Artikel veröffentlicht mit der Überschrift „Eine einzige Demütigung“, denn er meint: „Die EU hat sich vom ukrainischen Präsidenten Janukowitsch am Nasenring durch die Manege ziehen lassen. Am Ende der sechsjährigen Verhandlungen steht sie düpiert da. Das ist fatal. Denn es reicht nicht, wenn Europa Werte hat, es muss sie auch verteidigen können. Sonst werden sich Staaten wie die Ukraine niemals sicher fühlen. Ich habe mir erlaubt ihm meinen Kommentar darauf zu schreiben.

Pro-Unkraine Demo in Lviv am vergangenen Dienstag

Sehr geehrter Herr Kornelius

Ich kenne die Verhältnisse in der Ukraine einigermassen und auch die in der EU. Alleine über ihren Satz „Denn es reicht nicht, wenn Europa Werte hat, es muss sie auch verteidigen können“ musste ich laut lachen und frage mich, in welcher Illusion und welchem Irrglauben leben Sie eigentlich? Noch lachhafter sind Ihre Sätze: „moralische Überlegenheit“ und„begehrtere Wertegemeinschaft“ was Ihrer Meinung nach die EU darstellt. Ist das eine Verarsche oder meinen sie das ernst?

Seit wann hat die EU moralische oder sonstige Werte die man verteidigen muss? Meinen sie dieses undemokratische künstliche Gebilde, wo man keinen einzigen Vertreter der EU demokratisch wählen kann und deshalb sie überhaupt nicht legitimiert sind? Weder den Präsident der Europäischen Kommission, José Barosso, oder den Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, noch die Hohe Vertreterin der EU für Aussen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, kann man wählen oder abwählen. Auch keinen einzigen EU-Kommissar kann man wählen. Diese despotische Kabale und wie sie zustande kommt erinnert an das Politbüro der UDSSR früher, obwohl die sogar eher gewählt wurde.

Dazu kommt noch, das Europäische Parlament hat nichts zu sagen. Die Abgeordneten dürfen nicht mal Gesetze einbringen, was eigentlich die Hauptaufgabe eines Parlaments wäre. Die EU-Kommission macht die Gesetze und das Parlament muss nur angehört werden. Was ist das schon? Angehört heisst, die Parlamentarier können ignoriert werden. Die EU ist eine Diktatur, sollte eigentlich EUDSSR heissen, denn sie wird von einem Politbüro von Kommissaren zentral und planwirtschaftlich geführt, die keine demokratische Legitimation hat.

Es ist doch DIE IRONIE überhaupt, dass die EU zu dem geworden ist, was die Sowjetunion mal war und Russland mehr Demokratie aufweist. Das Whistleblower nur in Russland Schutz vor Verfolgung finden, weil ihnen im Westen die Auslieferung in die „United Stasi of America“ droht, wo sie zum Tode verurteilt werden. Wer führt denn alle Kriege auf der Welt? Doch nur die Amerikaner mit ihren Lakaien den NATO-Staaten. Ist doch eine völlig verkehrte Welt geworden.

Deshalb, welche Werte hat die EU die man verteidigen muss und die es wert sind in die Ukraine zu exportieren?

Etwa der völlige Mangel an Demokratie? Das man die EU-Führung nicht wählen kann? Dass es sich mit Brüssel um eine Diktatur handelt? Dass die Bürger der EU immer mehr in die Armut getrieben werden? Dass die EU die höchste Arbeitslosigkeit der letzten 100 Jahre aufweist? Dass die meisten EU-Staaten völlig bankrott sind und in Schulden ertrinken? Dass die EU-Bürger systematisch ihre Menschenrechte verlieren und komplett von den Geheimdiensten ausgehorcht, bespitzelt und ausspioniert werden? Dass die EU über ihre Schlägertruppe NATO sich an jedem Angriffskrieg der Amerikaner beteiligt? Sind das die Werte die Sie meinen?

Was die EU erlebt ist eine Entdemokratisierung und Dezivilisierung!!!

Und was Deutschland betrifft, eine indirektere indirekte Demokratie (lach) gibt es gar nicht. Weder kann man den Kanzler wählen, oder den Bundespräsidenten, noch ein Mitglied der Regierung. Da sie Russland kritisieren, die haben eine viel demokratisch legitimiertere Regierung als Deutschland. Dort kann man den Präsidenten direkt wählen und der hat ein Mandat vom Volk.

Was die Ukraine betrifft, es ist doch naiv zu glauben, die EU oder überhaupt der Westen will dort eine Verbesserung und mehr Demokratie fürs Volk. Es geht darum die Ukraine einzuverleiben, um das imperialistische Imperium zu vergrössern, mit dem Ziel, das Land völlig auszubeuten und auszuplündern. Es geht um eine Markterweiterung für die globalen Konzerne, für die Heuschrecken, die über Länder herfallen und alles kahl fressen.

Jeder der das bisherige Vorgehen des Westens studiert hat weiss, mit dem Begriff „Assoziation- und Freihandelsabkommen“ ist das einseitige „Unterwerfungs- und Ausplünderungsabkommen“ gemeint. Schliesslich ist die Ukraine die grösste Brotkammer der Welt und hat sehr viel wichtige andere Rohstoffe. Das will man sich krallen. Dazu braucht die Ukraine die EU nicht.

Wo hat die EU oder überhaupt der Westen jemals Demokratie gebracht? Etwa in Libyen, mit dem „humanitären“ NATO-Bombenkrieg, bei dem 80’000 Zivilisten ermordet wurden? In dem man einen bestens funktionierenden Sozialstaat in das totale Chaos und Anarchie gestürzt hat, wo Terrorbanden der Al-Kaida wüten. Das gleiche macht man mit Syrien aktuell.

Die sogenannten Demonstrationen in der Ukraine repräsentieren überhaupt nicht den Willen der Bevölkerung. Die wissen ganz genau was ihnen blüht wenn sie sich der EU annähern oder darin aufgelöst werden. Der totale Verlust der Souveränität und die Unterwerfung dem Diktat aus Brüssel. So blöd sind sie nicht. Die wenigen Protestierer sind entweder völlig geblendet oder sie sind gekaufte Statisten, nach dem gleichen Model der „Farbrevolutionen“ von George Soros über NGOs finanziert, der Julija Tymoschenko als westliche Marionette einsetzte.

Bevor sie das undemokratische EU-Modell in andere Länder exportieren möchten, sollten sie den Saustall der in Deutschland und in der EU herrscht erstmal aufräumen. Da stapelt sich der Dreck bis zur Decke. Noch nie seit dem II. WK ist es den Europäern im EU-Gefängnis so schlecht gegangen wie jetzt, dank der Union und dem Euro. Fragen Sie doch die Franzosen, Zyprioten, Griechen, Italiener, Spanier, Portugiesen und Iren wie gut es ihnen geht? Die lachen Sie doch aus, was Sie als „moralische Überlegenheit“ und „begehrtere Wertegemeinschaft“ verstehen, wenn sie überhaupt noch in der Lage sind vor lauter Elend einen Humor zu zeigen.

Mit freundliche Grüssen

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EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Ukraine braucht die EU nicht http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/12/die-ukraine-braucht-die-eu-nicht.html#ixzz2mIXRhtG1