Die Lügen über den C-Waffen Angriff in Syrien: Mutter Agnes Mariam de la Croix

„Der Angriff mit einem chemischen Kampfstoff in Ghouta am 21. August könnte die schrecklichste Operation unter falscher Flagge der Geschichte sein. So wie es aussieht, wurden zahlreiche Kinder zuerst von den Terroristen entführt, dann getötet, ihre Körper aufgereiht, gefilmt und die aufnahmen auf Youtube hochgeladen. Das ganze um den Angriff der syrischen Regierung anzuhängen, damit die Weltöffentlichkeit völlig empört reagiert und einem Angriff durch die USA zustimmt. Das geht aus einer Untersuchung von Mutter Agnes Mariam de la Croix und ihrem Team hervor, wie GlobalResearch berichtet.

Neben den bereits vorgetragenen Argumente, warum die syrische Armee keine Chemiewaffen eingesetzt hat, weil vor der Nase der UN-Inspektoren und sonst völlig unlogisch, ist eine neue Tatsache bekannt geworden. Wie die Washington Post berichtet, haben russische und amerikanische Offizielle festgestellt, das syrische Arsenal an chemischen Kampfstoffen ist nicht waffenfähig und könnte deshalb viel schneller innerhalb 9 Monaten abgebaut werden.

Nicht waffenfähig bedeutet im militärischen Sprachgebrauch, das Material ist nicht als Waffe benutzbar. Die chemischen Kampstoffe befinden sich an zentraler Stelle in Lagertanks und sind nicht in Granaten abgefüllt die abgeschossen werden können. Wenn es keine Munition gibt, dann kann sie auch nicht in Ghouta von der syrischen Armee eingesetzt worden sein.

Wenn man die Videos genau analysiert, welche von den USA und ihren Alliierten als Beweis benutzt wurden, um der syrischen Regierung den Angriff anzuhängen, dann sieht man sie sind inszeniert. Eltern der entführten Kinder berichten nämlich, sie haben ihre Kinder in den Videos erkannt, die als Opfer des Chemieangriffs von Ghouta ausgegeben werden. Wie ist das möglich?

Wenn die Szenen welche die Aufnahmen zeigen manipuliert sind, dann sind die Macher der Videos die wirklichen Täter dieses ungeheuerlichen Verbrechens und nicht die syrische Armee, die aber beschuldigt wird es getan zu haben.

Man sieht keine Eltern oder Familienangehörigen mitten unter den Kinderleichen, sondern nur Erwachsene die rumstehen und wie „Rebellen“ aussehen. Ausserdem sieht man die selben Leichen von Kindern in mehreren Videos, die aber ganz anders arrangiert sind. Wie kann ein und die selbe Kinderleiche in verschiedenen Aufnahmen neben ganz anderen Opfern liegen? Es sieht nach einer bewussten dramatisierten Inszenierung aus.

Diese verdächtige Diskrepanz in den Videos steht im Bericht von Mutter Agnes Mariam de la Croix und dem internationalen Unterstützungsteam für Mussalaha in Syria (ISTEAMS). Um den ganzen Bericht zu lesen hier der Link zum PDF-Dokument.

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